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    <title>Dog Nutrition. Body. Soul.</title>
    <link>https://www.marenrausch.dog</link>
    <description>In meinem Blog informiere ich dich über die verschiedenen ganzheitlich naturheilkundlichen Ansätze, die ich praktiziere. Ich gebe dir Tipps zur Ernährung deines Hundes, zu seiner Bewegungsgesundheit und nehme dich mit in die faszinierende Welt der Bachblüten und Aromaöle. Von entspannende Massagen für deinen Hund über sanfte Zahnreinigung per Ultraschall bis zu Anatomie, Physiologie und Patholigie - hier wird es sich nicht langweilig.
Ich freu mich auf einen regen Austausch mit dir und hoffe, du bist bereit für einige interaktive Challenges und jede Menge Spaß!</description>
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      <title>Dog Nutrition. Body. Soul.</title>
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      <link>https://www.marenrausch.dog</link>
    </image>
    <item>
      <title>Hundekekse backen leicht gemacht - Part One</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/hundekekse-backen-leicht-gemacht-part-one</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          In der Weihnachtsbäckerei...  
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hundekekse backen leicht gemacht - Part One
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Design+ohne+Titel-5-29644bf2.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Meine "Vor-Ort-Kunden" kennen und lieben sie, meine selbst gebackenen Hundekekse, von denen immer ein Probierglas in der Praxis steht. 
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Und allzu oft werde ich nach Rezepten zum Nachbacken gefragt. Nun mache ich meine Hundeleckerchen allerdings schon so lange selbst, dass ich gar nicht mehr nach Rezept backe, sondern einfach nehme, was mir unter die Finger kommt und dann nach Gefühl etwas daraus zaubere. Diese ganze Abwiegerei und das sture Abarbeiten von Rezepten macht mir auch einfach nicht so viel Spaß, aber das lässt nicht eben schwer teilen. 
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Na ja .... 
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Es sei denn man hält einfach mal die Kamera drauf ;-) Und genau das habe ich am Wochenende gemacht. 
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Hier kommt also - passend zur Adventszeit, die ja quasi schon an unsere Türen klopft - mein erstes  "Rezept" für euch: Thunfischkekse mit Kartoffelmehl, Banane, Chicorée und einer dezenten Knoblauchnote ;-)
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich bekommt ihr jetzt auch alles nochmal zum Nachlesen mit ein paar Extra-Erklärungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wäre ja nicht ich, ohne ausufernden Blogtext ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zutaten:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zwei Dosen Thunfisch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             in eigenem Saft
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zwei Eier
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine reife Banane
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Chicorée
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Mini-Knoblauchzehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            etwas Hagebuttenpulver
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kartoffelmehl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zubereitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            alle Zutaten bis auf das Mehl mit etwas Wasser in den Mixer geben und kräftig mixen bis eine homogene flüssige Masse entstanden ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehl unterheben (Wunschkonsistenz für den Teig: wie Pfannkuchenteig)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teig in eine Quetschflasche füllen und Backmatten befüllen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herd vorheizen (Ober-/Unterhitze 200 Grad)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kekse backen bis sie goldbraun sind (ich backe sie ca. 15 bis 20 Minuten, je nach Größe der Form und welches Endergebnis ich möchte - probiert euch aus)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kekse nachtrocknen für mehr Haltbarkeit (ich benutze meinen Dörrautomaten, ihr könnte die Kekse aber z.B. auch in ein Gemüsenetz über den Ofen oder die Heizung hängen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Backmatten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich benutze die Silikonbackmatten von der Firma Collory. Sie sind garantiert lebensmittelecht und BPA-frei, lassen sich super reinigen und halten ewig. Außerdem gibt es einfach zuckersüße Varianten (Knochen, Donuts, Pfoten, Fische, Herzen, Sterne) in mehreren Größen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr könnte die Matten ganz unkompliziert bei Amazon bestellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (https://amzn.eu/d/bfxhoyh)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder auf der Collory-Website
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://collorystore.de/?gclid=Cj0KCQiA4OybBhCzARIsAIcfn9lW3cjpJpAz5Ych1WL_2EPYPrF5vzU1pWdntSfzr13-P_UzO7vY8lgaAoguEALw_wcB.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quetschflaschen findet man ebenfalls bei Collory, ich habe aber ein No-Name Produkt, das genauso gut funktioniert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zutaten des Rezeptes sind natürlich alle abänderbar. Ob man z.B. Thunfisch aus der Dose nehmen möchte oder lieber nicht, ist natürlich jedem selbst überlassen. Ich habe mich hier dafür entschieden, weil es so herrlich einfach ist und schließlich möchte ich euch ermutigen und zeigen, dass es wirklich kein Hexenwerk ist, für den eigenen Hund zu backen. Genauso gut könnt ihr natürlich anderes Fleisch nehmen, abkochen und pürieren oder Leberwurst verwenden oder Würstchen. Der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich werde Euch aber in den nächsten Wochen bis Weihnachten noch mindestens ein weiteres "Rezept" von mir zeigen. Versprochen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ernährungsberaterin in mir kann es sich natürlich nicht verkneifen, zu einigen der jetzt gewählten Zutaten noch ein paar Worte zu verlieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chicorée
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Faserstoffe ernähren die guten Darmbakterien und sorgen so für die Gesunderhaltung der Darmflora. Bitterstoffe  fördern Durchblutung und Verdauung, stärken das Immunsystem und regen den Fettstoffwechsel in Leber und Galle an. Ich gestalte den Futterplan für meine Hunde immer mit einem ausreichenden Angebot an Faserstoffen und achte hier auch auf einen Bitterstoffanteil und das schließt auch die Kekse mit ein. Natürlich sind die hier gezeigten Kekse nicht suuuupergesund. Aber hey - sie sind KEKSE! Und ich gebe mir Mühe immer auch etwas gutes in ihnen zu verarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hagebuttenpulver (Vitamin C)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Streng genommen ist Vitamin C auf Hunde bezogen gar kein Vitamin. Denn das Wort "Vitamin" steht für lebensnotwendige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zufuhrbedürftige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stoffe. Hunde können Vitamin C selbst synthetisieren, sind also gar nicht darauf angewiesen, es mit der Nahrung zu sich zu nehmen. Bei gewissen Lebensumständen steigt der Bedarf allerdings an und es kann sinnvoll sein, es (beispielsweise in Form von Hagebuttenpulver) zu supplementieren. Bedarfserhöhend wirken sich u.a. Stress, starke körperliche Anstrengung oder Erkrankungen aus. Da der Winter vor der Tür steht und es gerade jetzt deutlich kälter wird da draußen, kann eine kleine Portion Vitamin C nicht verkehrt sein. Deshalb findet es sich in diesen Keksen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Knoblauch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Knoblauch nicht giftig für Hunde??!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In hohen Mengen: ja. Aber eben nur in WIRKLICH HOHEN Mengen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So große Mengen wie für eine toxische Wirkung erforderlich sind, würde kein Hund freiwillig zu sich nehmen. Ein mittelgroßer Hund müsste etwa 50 (!) Knoblauchzehen fressen, um eine solche Dosis zu erreichen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Knoblauch besitzt viele gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe, wirkt antioxidativ und sogar wurmwidrig. Qualitäten, die ich in der Fütterung auf keinen Fall missen möchte! Pro 250g Gemüsemix kann bedenkenlos eine Knoblauchzehe verarbeitet werden und auch in dieser Teigmenge ist eine Knoblauchzehe absolut unbedenklich. Wenn ihr Knoblauch in der Fütterung nutzen möchte, nehmt aber bitte immer frischen und kein Granulat, da dann die Mengen schwer abschätzbar sind.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wie so oft gilt einmal mehr: die Menge macht das Gift!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum Kartoffelmehl:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz einfach: weil ich gern getreidefrei backe und weil es sehr gut bindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Mehle ich außerdem für geeignet halte? Erfahrt ihr im nächsten Artikel zum Thema...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So nun ist aber genug doziert, ab in die Küche und selbst probieren!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2022 08:59:11 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/hundekekse-backen-leicht-gemacht-part-one</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Waldbaden mit Hund</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/waldbaden-mit-hund</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neues Angebot ab Juli 2022:
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Waldbaden+mit+Hund.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Wir alle wissen, wie gut es uns tut, in der Natur zu sein. Wir wissen es seit Jahrtausenden. Die Geräusche des Waldes, der Geruch der Bäume, das Spiel des Sonnenlichts zwischen den Blättern, die frische, saubere Luft - all dies sorgt dafür, dass wir uns im Wald wohlfühlen. Stress und Sorgen fallen von uns ab, wir entspannen uns und können klarer denken. Der Aufenthalt in der Natur hebt unsere Stimmung, gibt uns unsere Energie und Vitalität zurück, erfrischt und verjüngt uns."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (aus "Die wertvolle Medizin des Waldes" von Dr. Qing Li)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waldbaden - was ist das eigentlich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      
                   Der oben zitierte Professor Quing Li gilt als einer der Pioniere des Waldbadens, bzw. Shinrin Yoku wie es in seiner japanischen Muttersprache heißt. 
                  &#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
                        &lt;br/&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
                        
                    Wörtlich übersetzt bedeutet Shinrin Yoku „Baden in der Atmosphäre eines Waldes“ und genau das meint es auch, ein Eintauchen mit allen Sinnen, das uns entschleunigt und in den gegenwärtigen Moment zurückbringt. 
                    &#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                          &lt;br/&gt;&#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                          
                     Der Begriff Waldbaden steht für einen achtsamen Aufenthalt im Wald, bei dem man alle seine Sinne nutzt und so ganz im gegenwärtigen Moment ankommt. Das satte Grün in all seinen Schattierungen entspannt die Augen, die Ohren dürfen sich vom Alltagslärm erholen und den Naturgeräuschen lauschen. Aber auch unsere weiteren Sinne riechen, fühlen und sogar schmecken kommen beim Waldbaden nicht zu kurz. Man entdeckt tausende faszinierender Kleinigkeiten, die man sonst bei seinen üblichen Waldspaziergängen gar nicht wahrnimmt und darf das Staunen wieder lernen. 
                    &#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                          &lt;br/&gt;&#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                          
                     Ein Waldbad ist so viel mehr als ein einfacher Waldspaziergang. Um bei dem Bild zu bleiben: Ein Waldspaziergang ist bestenfalls eher eine kurze Dusche, statt eines Vollbades mit ordentlich Schaum und Duft, das den Körper nachhaltig wärmt und entspannt. 
                    &#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                          &lt;br/&gt;&#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                          
                     Es geht nicht darum, Strecke zu machen und sich auszupowern, es geht um Langsamkeit und die Freude des Entdeckens. 
                    &#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                          &lt;br/&gt;&#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                          
                     Durch unseren von Technik bestimmten schnelllebigen Alltag haben wir uns der Natur immer mehr entfremdet. Viele Zivilisationskrankheiten finden in dieser Tatsache ihren Ursprung.
                    &#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                          
                     Außerdem fallen uns echte Entspannung, das Aushalten der Stille und das Stoppen des Gedankenkarussells auch  immer schwerer, unser Körper ist immer unter Anspannung, der Kopf immer mit hunderten Dingen gleichzeitig beschäftigt. 
                    &#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                          &lt;br/&gt;&#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                          
                     Einfach mal abschalten...? Das ist leichter gesagt als getan! 
                    &#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                          &lt;br/&gt;&#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                          
                     Sich einfach nur zu fühlen und zu sein - das ist für viele Menschen ein Ding der Unmöglichkeit und auch mir ging das lange Zeit so. 
                    &#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                      &lt;div&gt;&#xD;
                      &lt;/div&gt;&#xD;
                      &lt;div&gt;&#xD;
                      &lt;/div&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;/div&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/AA6C42CB-0737-4DF7-B5F9-C4EACB36F6A6.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Waldbaden ist einer der Wege, die mir geholfen haben, genau das zu lernen. Um ganz ehrlich zu sein, war es für mich persönlich auch eindeutig der effektivste! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon seit einigen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Achtsamkeit, habe bereits einige Kurse gemacht und mich in dem Bereich sehr interessiert belesen. So stieß ich auch auf die Idee des Waldbadens, die mich sehr faszinierte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe mich der Natur und vor allem dem Wald immer schon sehr verbunden gefühlt, aber ganz unter uns, bin ich manchmal trotzdem genauso gestresst aus dem Wald herausgekommen, wie ich hineingegangen bin. Oder die gewonnene Entspannung war nicht sehr nachhaltig und spätestens beim nächsten Telefonat oder Termin gleich wieder vergessen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So richtig ins Thema eingetaucht - mit Haut und Haaren sozusagen - bin ich dann  erst im Herbst 2021 als ich bei Ziemer &amp;amp; Falke, dem renommierten Schulungszentrum für Hundetrainer, die Ausbildung zum Coach für Waldbaden mit Hund begonnen habe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dank meiner wundervollen Dozentin Heike Achner habe ich in sechs sehr intensiven Monaten gelernt, wirklich in den Wald einzutauchen, mich wieder mit der Natur zu verbinden und das Waldbaden in meinen persönlichen Alltag zu integrieren. Mehr noch - ich  habe auch gelernt, andere eben darin anzuleiten und auch wenn das ursprünglich gar nicht die Absicht hinter dem Beginn dieser Fortbildung war, möchte ich diese wundervolle Erfahrung nun einfach weitergeben! (Hüpf also gerne rüber auf die Seite "Waldbaden" und schau dir mein Angebot an ;-) *Werbung Ende*) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Coach für Waldbaden hilft dir mit gezielten Übungen dabei, wieder in deiner Umgebung und im Moment anzukommen. Er zeigt dir Techniken, dich zu erden und zu spüren. Bei einem angeleiteten Waldbad lernst du, deine Sinne wieder zu öffnen, genau hinzuhören, hinzusehen und dich in den Moment hineinzufühlen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Wald wird unsere Verbindung zur Natur neu geknüpft. Und damit auch die Verbindung zu uns selbst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und weil es uns Hundemenschen - insbesondere im Wald - natürlich nur im Doppelpack (mindestens) gibt, hilft dir ein Coach für Waldbaden mit Hund, wie ich eine bin, dabei, deinen Hund in diesen Prozess mit einzubeziehen, sodass auch er von deiner Entspannung und dem Aufenthalt in der Natur profitieren kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gemeinsames, ein ruhiges Abenteuer, das euer Band nur noch enger werden lässt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waldbaden eignet sich für jeden Hund, egal ob jung ob alt, verspielt und aufgedreht oder unsicher und ängstlich, ob Schlaftablette oder passionierter Jäger. Da ich gleich vier von letzterer Sorte habe, kann ich nur aus eigenem Erleben bestätigen, dass auch Jagdhunde, sogar solch eigenständige Jäger wie meine Basenjis, im Wald auch herrlich herunterfahren und mich in ihr Walderlebnis mit einbeziehen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waldbaden macht glücklich, Mensch wie Hund! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unerwarteter Weise ist gerade Chandu, der reaktivste meiner Vier, ein besonders begeisterter Waldbader und unsere Beziehung hat sich dadurch unglaublich verändert und intensiviert. Wann immer möglich, gönne ich uns beiden also eine kleine Auszeit im Wald - nur wir zwei und unser Lieblingswaldstück, wunderschön!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chandu, der größte Jäger und ein Energiebündel schlechthin, ist der beste Waldbademeister, den man sich vorstellen kann - wer hätte das gedacht?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dem kurzen Clip siehst du Chandu bei der Übung "Lauschen".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dreh den Ton ruhig richtig auf und nimm dir eine Portion Naturgeräusche mit ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                          Fun Fact:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                         Wusstest du, dass die Japaner für solche Naturgeräusche gleich mehrere wunderschöne Worte kennen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                         Zum Beispiel diese:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                                  das Geräusch leichten Regens: shito shoot
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                                  das leise Rascheln von Blättern unter den Füßen: kasa kasa
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                                  das laute Rascheln von Zweigen im Wind: gasa gasa
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                                  das Geräusch des wehenden Windes: hyú hyú
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                                 Donnerrollen: goro goro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                                  das Knirschen von Schnee unter den Füßen: saku saku
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (aus "Die wertvolle Medizin des Waldes" von Dr. Qing Li)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Aufenthalt im Wald ist gesund. Ein richtiges Waldbad sogar noch gesünder!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wald wirkt dabei sowohl auf die Psyche als auch auf den Körper, denn beim Waldbaden geht es nicht nur um die Verbesserung deiner seelischen Gesundheit oder darum Mechanismen zu entwickeln, die die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Stress verringern können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahlreiche Studien zum Thema haben zweifelsfrei die medizinische Wirkung eines Waldbades bewiesen. Die Datenbank der US National of Medicine (National Institutes of Health) wartet mit einer Unzahl wissenschaftlicher Studien auf, die diverse gesundheitsfördernde und auch heilende Wirkungen des Waldbadens belegen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Der Blutdruck wird gesenkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Stress wird vermindert. Der Cortisolspiegel sinkt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Durch aktiviere und auch in ihrer Anzahl vermehrte Natürliche Killerzellen wird die Immunabwehr verbessert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Das Wohlbefinden steigt. Die Lebensqualität nimmt zu. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Schlafstörungen klingen ab. Die Qualität des Schlafes bessert sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Der Blutzuckerspiegel sinkt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Aktive Krebsprävention durch die vermehrte Bildung sogenannter Antikrebsproteine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das klingt ja alles fast zu schön, um wahr zu sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn wir ganz ehrlich sind, können natürlich auch die eifrigster Waldbader*innen allein dadurch einen ansonsten ungesunden Lebensstil nicht ungeschehen machen (genausowenig wie z. B. Nahrungsergänzungsmittel eine Fast Food Ernährung zu einer gesunden Ernährung machen können). Unbestritten verbessert ein Waldbad deine gesundheitliche Situation dennoch trotzdem!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Waldbaden ist eine sehr wirksame präventive Maßnahme, schafft einen Ausgleich zu einem ansonsten stressigen, technifizierten Leben und gehört meiner Meinung nach zu einem gesunden Lebensstil einfach dazu, und zwar für Mensch und Hund. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waldbaden heilt und Waldbaden macht Spaß!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du jetzt mehr wissen möchtest, zum Beispiel wie genau der Wald es denn nun anstellt, diese positiven gesundheitlichen Auswirkungen auf deinen Körper zu nehmen, sieh dir gerne meine verschiedenen Angebote in Theorie und Praxis zum Thema Waldbaden an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freu mich schon auf dich und deinen eigenen vierbeinigen Waldbademeister!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/079BF203-F727-4275-99B9-A5D6A75F82EC.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 09:51:02 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kinesiotaping beim Hund</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/kinesiotaping-beim-hund</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Kinesiotaping.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          
             Viele von uns kennen Kinesiotapes wahrscheinlich bereits aus dem (Human-) Sport und der (Human-) Physio. Auch du hast sie bestimmt schon einmal gesehen, bunte, elastische Tapes, die in scheinbar willkürlicher Anordnung auf den Schultern, Armen oder Knien von Sportlern kleben. 
             &#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Im Gegensatz zu den fixierenden bzw. ruhigstellenden Sporttapes, erlauben Kinesiotapes die Bewegung des beklebten Areals, fördern sie sogar. Die Wirkung des Kinesiotapes beruht auf einem ganz einfachen physikalischen Gesetz: Alles, was man dehnt, will anschließend wieder in seine ungedehnte natürliche Form zurück. Klebt man also ein Tape gedehnt auf die Haut, zieht es sich einmal aufgeklebt wieder zusammen (und nimmt das darunter liegende Gewebe mit, schiebt es also ebenfalls leicht zusammen).
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Kinesiologisches Tapen geht auf den japanischen Chiropraktiker und Kinesiologen Dr. Kenzo Kase zurück, der die Tapes in den 1970er Jahren bereits entwickelte. 
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Dr. Kase fasst die Wirkungsweise der Tapes in vier unterschiedliche Bereiche zusammen:
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              1.	Normotonisierung der Muskulatur
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              2.	Verbesserung der Mikrozirkulation und somit Aktivierung des lymphatischen Abflusses
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              3.	Schmerzlinderung
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              4.	Unterstützen von Gelenksfunktionen. 
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Das alles mag dir für den Menschen total logisch erscheinen. Aber bei Hund, Katze, Pferd, Kaninchen? Muss man das Tier dann nicht erst scheren, um so ein Tape kleben zu können?
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Nein, muss man nicht. Der klassische Anhebeeffekt passiert nämlich nicht nur dann, wenn das Tape direkt auf die Haut geklebt wird, sondern auch wenn allein das Fell angehoben wird. Wenn sich die Haare heben oder sanft in eine Richtung gezogen werden, wirkt dieser Zug über die Haarwurzel auf die Haut, über die Haut auf darunter liegendes Bindegewebe und Faszien und über die Faszien schließlich auf die Muskulatur.
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Der Anhebeeffekt ist – auch beim Menschen – mit dem bloßen Auge nicht erkennbar, sondern liegt eher im mikroskopischen Bereich. Um dir diesen Effekt trotzdem visuell einmal verdeutlichen zu können, habe ich auf nachfolgendem Bild meiner kleinen Ivy mal ein Tape mit extremer Dehnung geklebt, sodass man den Effekt auf das Fell wirklich sehen kann. Mit einer solchen Spannung arbeitet man aber in der Behandlung nicht:
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Ivy-Tape.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor wir uns nun den einzelnen Anwendungsmöglichkeiten widmen, möchte ich noch eines vorausschicken: Das Taping allein kann in der Regel keine Wunder bewirken. Erst in Kombination mit einer physiotherapeutischen Befundung und Behandlung kann es optimal wirken. Zur reinen Schmerzlinderung kann es durchaus auch einmal isoliert eingesetzt werden. In der Praxis nutze ich es allerdings eher in Verbindung mit Training, Mobilisierung, Aktivierung, Massage usw. Durch die Tapes kann man die positive Behandlungswirkung unterstützen und verlängern – bildlich gesprochen, sind die Tapes eine Möglichkeit, die Hände des Therapeuten nach der Behandlung noch nach Hause mitzunehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ein Tape darf (und soll) ruhig für mehrere Tage am Tier verbleiben, wenn es denn hält ;-) Man muss schon sagen, dass das Tape nicht auf jedem Fell gleich gut und gleich lange klebt. Je nach Indikation ist es aber auch schon hilfreich nur beim Training / der Behandlung zu tapen. Ich habe zum Beispiel so einen Kandidaten hier zu Hause. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Tape hält bei meinen Hunden zwar grundsätzlich super, aber Chandu erträgt es einfach nicht, wenn an seiner kleinen Schwester irgendetwas klebt, was da nicht hingehört. Kehrt Ivy also nach dem Training in die Hundegruppe zurück dauert es ungefähr 12,5 Sekunden bis sie wieder nackig ist ;-)
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gott sei Dank, hat sie aber auch keine tatsächlichen Probleme im Bewegungsapparat, sondern wird nur zur Haltungsverbesserung und zum gezielten Muskelaufbautraining überhaupt einmal getapt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was kann man jetzt ganz konkret mit dem Taping bewirken?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Taping verbessert die Zirkulation. Mit der speziellen Klebetechnik eines Lymphtapes kann man also z.B. die Abschwellung eines Gelenks unterstützen. Durch den Anhebeeffekt wird mehr Platz im geschwollenen Gewebe geschaffen, sodass die gestauten Flüssigkeiten (Blut und Lymphe) besser abfließen können. Durch die Zugrichtung des Tapes in Richtung des jeweils passenden Lymphknoten wird der Flüssigkeit außerdem gezeigt, wohin sie abfließen soll. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem erfährt ein geschwollenes Gelenk natürlich Entlastung, wenn sich der Druck reduziert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach Anlagetechnik kann ein instabiles Gelenk aber zum Beispiel auch gestützt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verspannte Muskulatur wird durch die Anlage eines detonisierenden Tapes entspannt. Schlaffe Muskulatur durch ein tonisierendes Tape angeregt und bei der Kontraktion unterstützt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tapes lassen sich auch wunderbar zur Schmerzlinderung kleben und sind auch bei der Narbenbehandlung ein tolles Mittel, um diese Störfelder zu entstören. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und sogar spannungsfrei aufgeklebt, können die bunten Bänder deinem Hund noch etwas Gutes tun: Sie verbessern, richtig geklebt, nämlich auch die Propriozeption (=Eigenwahrnehmung des Körpers im Raum) deines Tieres. Die Propriozeption ist unabdingbar für geschmeidige und sichere Bewegungen. Sie kann aus vielen Gründen gestört sein, z.B. nach Bandscheibenvorfällen, Nervenschädigungen aber auch durch Muskelatrophien oder Fehlhaltungen auf Grund von Entlastung schmerzender Gliedmaßen usw. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dicht unter der Haut liegen viele, viele Mechanorezeptoren (reagieren auf Zug und Druck) und die Propriozeptoren der oberflächlichen Faszien. Diese lassen sich allein über den „Da ist was-Effekt“ wunderbar mit Kinesiotapes ansprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Akiro z.B. hat altersbedingt eine etwas atrophierte (= sich zurückbildende) Muskulatur in der Hinterhand und wird auch durchtrittiger (die Spannkraft von Sehen und Bändern nimmt ab und lässt die Gelenke „nach unten sacken“). Daher klebe ich ihm abwechselnd tonisierende und stützende Tapes und Propriozeptionstapes. Letztere werden bei uns liebevoll Netzstrumpfhosen genannt ;-) Aber einen schönen Hundemann kann ja nichts entstellen, oder was meinst du?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also finde ja, es steht ihm sogar ganz hervorragend!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Themen „Propriozeption“ und auch „Durchtrittigkeit“ werde ich demnächst übrigens in jeweils eigenen Blogartikel noch einmal näher eingehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast du selbst schon einmal Erfahrungen mit Kinesiotapes gemacht? Oder vielleicht auch dein Tier? Erzähl es mir gerne in den Kommentaren oder diskutiere in meiner Facebookgruppe mit. Ich freue mich wie immer auf den Austausch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 May 2022 08:02:04 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/kinesiotaping-beim-hund</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die heiße Rolle für den Hund</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/die-heisse-rolle-fuer-den-hund</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute gibt es mal was aus dem Bereich "physiotherapeutische Anwendungen" für dich, nämlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/he-35f9d956.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Die heiße Rolle spendet auf Wasserbasis wohltuende Wärme. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie ist ein Bestandteil der Hydrotherapie und wird oft auch in Vorbereitung zur Phsyiotherapie genutzt um das Gewebe in der Tiefe zu erwärmen und zu entspannen. Durch die Wärme erweitern sich die Blutgefäße unter der Haut. So wird die Durchblutung gefördert, Schmerzen werden gelindert und Verspannungen werden gelöst. Die heiße Rolle lässt sich ganz einfach auch zu Hause anwenden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und weil man das alles viel besser zeigen als schriftlich erklären kann, hab ich heute mal ein Video mitgebracht :-)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin noch immer nicht so super entspannt vor der Kamera, wie ich es gerne wäre, aber ich hoffe darüber kannst du hinweg sehen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hoffe, dir hat es gefallen und ich bin schon sehr gespannt, auf deine ersten Erfahrungsberichte zur heißen Rolle. Teil sie gerne mit mir auf den bekannten Kanälen ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 02 Apr 2022 11:05:37 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/die-heisse-rolle-fuer-den-hund</guid>
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    <item>
      <title>"Praxisbuch Hundefitness" von Carmen Heritier und Sandra Rutz</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/praxisbuch-hundefitness-von-carmen-heritier-und-sandra-rutz</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
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         Buchbesprechung 
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            "Praxisbuch Hundefitness" von Carmen Heritier und Sandra Rutz
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            erschienen im Kynos Verlag, 4. Auflage 2021
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                  Dieses Buch tut ganz genau das, was es in seinem Untertitel verspricht. Es enthält "Grundlagen, zielgerichtetes Training und individuelle Übungskombinationen", die in optisch wie inhaltlich ansprechender Form dem Leser vermittelt werden. 
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                  Nach einem theoretischen Einstieg ins Thema (Trainingsgrundlagen, Trainingsprinzipien, Feststellen des aktuellen Fitnesszustands, Trainingspläne, Trainings-Know-How und das so unglaublich wichtige und leider oft vernachlässigte Warm Up &amp;amp; Cool Down), werden aktive Bewegungsübungen unterteilt nach Übungskreisen (welcher Teil des Körpers wird trainiert) und Schweregrad vorgestellt. Die Übungen werden dabei in den Kategorien Kraft, Entspannung, Koordination, Beweglichkeit und taktile Übungen eingeteilt. 
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                  Abschließend gehen die Autorinnen auf Übungen für besondere Bedürfnisse ein, also Übungen für gewisse gesundheitliche Trainingsdefizite, Senioren und Welpen, und stellen die erläuterten Bewegungsübungen auch noch im Rahmen eines Zirkeltrainings vor. 
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                  Der Schreibstil ist einfach und verständlich ohne dabei langweilig oder trocken zu sein. Man bekommt beim Lesen richtig Lust auf die Übungen. Außerdem sind die Übungen zum besseren Verständnis auch immer mit passenden Bildern versehen. Meiner Meinung nach ein Buch, bei dem keine Wünsche offen bleiben. Es eignet sich sowohl für normale Hundehalter, die mithilfe dieses Buches am allgemeinen Trainingszustand des eigenen Lieblings arbeiten wollen, wie auch für Hundesportler, die im Rahmen tatsächlicher Trainingspläne auf eine Leistungsverbesserung in trainieren möchten. Tatsächlich benutze ich es sogar auch in der Praxis, um mir Ideen und Anregungen zu holen und mich inspirieren zu lassen. Außerdem sind die Erklärungen sehr nachvollziehbar und helfen auch einem Trainer zu verstehen, wie er Übungen am besten erklärt. 
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                  Natürlich gibt es umfangreichere und professionellere, d.h. deutlich mehr in die Tiefe gehende Werke im Bereich der Bewegungstherapie. Und das ist auch gut und richtig so! Was mir an diesem Buch nämlich so besonders gefällt, ist, dass es auch "Anfängern" einen guten Einstieg in das Thema bietet und sie professionell und sicher anleitet. Genauso ist es aber Fortgeschrittenen und auch Fitnesstrainern und Physiotherapeuten sicher von Nutzen. Ich bin froh, es in meiner Praxis zu haben und auch meine Kunden immer mal einen Blick hineinwerfen lassen zu können, wenn sie sich mit einer neuen Übung schwertun. 
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                  Absolute Kaufempfehlung!
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 16:42:00 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>"Und wenn es doch Liebe ist?" von Clive Wynne</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/und-wenn-es-doch-liebe-ist-von-clive-wynne</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Buchbesprechung:
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "...Und wenn es doch Liebe ist?" von Clive Wynne 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt - 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erschienen im Kynos Verlag, 2019
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Autor Clive Wynne geht in diesem Buch der Frage nach, was es ist, dass den Hund so besonders macht, wo der Grund dafür liegt, dass er zum besten Freund des Menschen wurde. Und das tut er als Wissenschaftler, der er nun mal ist. Er stellt die These auf, dass Ursache hierfür keine besondere Intelligenzleistung ist, wie dies viele Wissenschaftler vor ihm annahmen, sondern tatsächlich schlicht und ergreifend auf Grund der Emotion "Liebe" möglich wurde.  Diese These untersucht er mit vielen Fallbeispielen und Studien, durch die er uns in seinem Buch führt. Er geht der Sache auf den Grund und erläutert, wie "Liebe" überhaupt entsteht und auch welche genetischen Dispositionen es möglicherweise dafür gibt, dass eine solche speziesübergreifende Liebe wie zwischen Hund und Mensch möglich wurde. Er setzt sich mit der Domestikationsgeschichte genauso auseinander wie mit dem in den USA tatsächlich mittlerweile üblichen (wenn man ausreichend Geld dafür hat) Klonen von geliebten Haustieren oder der Situation in Tierheimen und dem früheren und aktuellen Stand der Wolfsforschungen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich muss gestehen, ich bin etwas ambivalent, was die Bewertung dieses Buches angeht. Auf der einen Seite habe ich wirklich viel gelernt beim Lesen. Andererseits hätte ich dabei doch deutlich mehr Spaß haben können. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und ehrlich gesagt, ging mir die sehr amerikanische Sichtweise des Autors hier und da gehörig auf den Keks... Auch seine Ausführungen zu den tausenden im Tierheim lebenden Hunden in den USA waren zwar durchaus interessant, aber für mich als Europäerin nur bedingt nachvollziehbar. Das liegt aber nun einmal in der Natur der Sache. Clive Wynne  ist zwar gebürtiger Brite, lebt und arbeitet aber nun einmal in den USA und natürlich beurteilt er vorrangig die Situation in Amerika, die eben seiner Lebenswirklichkeit entspricht. Ich gebe ihm natürlich recht, was die überwiegend unhaltbare Situation in den amerikanischen Tierheimen angeht, aber die Rückschlüsse, die er aus vielen seiner Beobachtungen zieht, sind meiner Meinung nach nicht allgemeinverbindlich bzw. können sie dies nicht sein, weil sie ortsspezifisch sind und sich nicht einfach so übertragen lassen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Kritikpunkt ist, wie er das Wesen der Hunde beschreibt. Diese immer freundlichen und dem Menschen nahezu alles verzeihenden Speichellecker sind nun mal eben nicht meine Lebenswirklichkeit. An manchen Stellen ist es für mich als Basenjihalterin nur schwer zu ertragen, wie er die Bindungsneigung nicht nur zu vertrauten, sondern auch zu fremden Menschen beschreibt, denn bei meinen Hunden entspricht das schlicht nicht den Tatsachen. 
          &#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es fiel mir tatsächlich schwer, mich durch das Buch hindurchzubeißen und es hat mich auch einige Zeit gekostet. Aber ich bin dennoch froh durchgehalten zu haben. Denn bei aller Kritik, habe ich wirklich viel gelernt und gestaunt! Besonders die "Entdeckung" eines Gens, das es im Übrigen auch beim Menschen gibt, das besondere Freundlichkeit und Bindungsbereitschaft bedingt, hat mich sehr fasziniert. Ebenso war es super spannend zu erfahren, wie genau denn solche Studien ablaufen und ausgewertet werden. Und die Geschichte über die geklonten Terrier die mit ihrer genetisch identischen Mutter (Schwester?)zusammenleben, hat mich gleichermaßen abgestoßen wie fasziniert. Dass das tatsächlich legal so praktiziert wird, war mir überhaupt nicht klar. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein Abschnitt des Buches hatte es mir zunächst sehr angetan. Clive Wynne schreibt hier darüber, dass "keine Selektion der Welt auf die richtigen Gene (...) falsche Erfahrungen im frühen Leben aufwiegen"  können (Seite 194) und deutet zum Beispiel auch an, wie wichtig es ist, dass Welpen in der frühen Prägephase möglichst viel Zeit mit liebevollen Menscheneltern verbringen, um später innige Bindungen zu Menschen eingehen zu können. Er schlägt dabei ein Brücke vom Zähmen von Wildtieren zu unseren Haushunden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           "Während sowohl Wölfe als auch Löwe sozial auf Menschen geprägt werden können, ist das Zeitfenster in dem dies möglich ist, nur sehr kurz, und wenn die Beziehung von Bestand sein soll, muss der Kontakt zum Menschen maximal sein." (Seite 197) 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich war drauf und dran, das Buch total zu feiern und vielen Züchterkollegen zu empfehlen und selbst bei Bedarf oft aus diesen Abschnitten zu zitieren. Leider kommt dann aber der Hammer, der sich zwar in einigen Studien sicher als wahr erwiesen haben mag, aber einfach ein falsches Bild beim Leser hinterlässt. Mir ist klar, dass es um wissenschaftliche Fakten und evidenzbasierte Forschungsergebnisse geht, dennoch hat der Autor ja auch eine Verantwortung, auf der er anderer Stelle sehr beharrt und sich sehr klar und richtig positioniert. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
           "Aber im Unterschied zu diesen anderen Mitgliedern der Ordnung Carnivoren sind Hunde leichter zu zähmen, Wenn ein Hundewelpe auch nur in der Nähe von Menschen geboren wird und aufwächst, wird er ausreichende soziale Bande knüpfen, um Menschen gegenüber für den Rest seines Lebens freundlich zu sein. Selbst Straßenhunde , die nicht mit Menschen in Häusern leben, lernen beim Aufwachsen, Menschen als Begleiter zu betrachten, wenn diese sich in ihren ersten Lebensmonaten so nahe bei ihnen aufhalten, dass sie sie hören, sehen und riechen können. So stark ist die Prädisposition des Hundes zur Bildung starker emotionaler Bindungen - zu lieben und Liebe zu suchen." (Seite 197)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mir ist durchaus klar, dass es an dieser Stelle nur um die Fähigkeit eines Hundes geht, so zu empfinden, aber nicht darum, dass die schiere örtliche Nähe ausreichend ist, um Menschen tatsächlich zu lieben und ihnen zu vertrauen. Aber DAS hätte genau an dieser Stelle erläutert und eingeschränkt gehört. Denn so entsteht der Eindruck, dass "Zücherarbeit" nur darin bestehen muss, Welpen in menschlicher Nähe aufwachsen zu lassen und nicht etwa darin, tatsächlich mit ihnen zu interagieren, zu lieben, zu lernen, geliebt zu werden, Geborgenheit und Vertrauen zu empfinden. Das öffnet Tür und Tor für genau die unsachgemäße Aufzucht schutzbedürftiger Welpen, die dann später als verhaltensauffällige Hunde in den kritisierten Tierheimen landen!
          &#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Für dieses Buch gibt es von mir daher eine BEDINGTE Leseempfehlung. 
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Erstens sollte man Interesse an wissenschaftlicher Literatur mitbringen, denn obwohl es durchaus zugänglich formuliert ist, ist Unterhaltungsliteratur eben was ganz anderes! Und man sollte meiner Meinung nach selbst einiges Vorwissen mitbringen, was Aufzucht und Verhalten sowie Beziehung und Bindung zwischen Mensch und Hund angeht, um einige der Ergebnisse richtig einordnen zu können. Außerdem sollte man eben wissen, dass viele Ansichten und Einsichten sehr das Leben in amerikanischen Verhältnissen reflektieren und nicht eins zu eins auf unseren alltäglichen Umgang mit unseren Hunden und unseren Alltag an sich übertragbar sind. Liest man das Buch unter dieser Prämisse gibt es viel spannendes, überraschendes und nützliches mitzunehmen. 
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 16:41:58 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/und-wenn-es-doch-liebe-ist-von-clive-wynne</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Anders Hallgren: Der Schlüssel zum Hundeglück</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/anders-hallgren-der-schluessel-zum-hundeglueck</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Buchbesprechung:
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anders Hallgren: "Der Schlüssel zum (Hunde)Glück"
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erschienen im Animal Learn Verlag, 2017
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rezensionsexemplar, vom Verlag zur Verfügung gestellt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/g_schluessel_zum_glueck_200x200-2x.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
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          &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;/div&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
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                    &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;div&gt;&#xD;
                      &lt;/div&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
                        &lt;span&gt;&#xD;
                          &lt;div&gt;&#xD;
                          &lt;/div&gt;&#xD;
                        &lt;/span&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
                        &lt;span&gt;&#xD;
                          &lt;span&gt;&#xD;
                            &lt;div&gt;&#xD;
                            &lt;/div&gt;&#xD;
                          &lt;/span&gt;&#xD;
                        &lt;/span&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
                        &lt;span&gt;&#xD;
                          &lt;span&gt;&#xD;
                            &lt;span&gt;&#xD;
                              &lt;div&gt;&#xD;
                              &lt;/div&gt;&#xD;
                            &lt;/span&gt;&#xD;
                          &lt;/span&gt;&#xD;
                        &lt;/span&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
                        &lt;span&gt;&#xD;
                          &lt;span&gt;&#xD;
                            &lt;span&gt;&#xD;
                              &lt;span&gt;&#xD;
                                &lt;div&gt;&#xD;
                                &lt;/div&gt;&#xD;
                              &lt;/span&gt;&#xD;
                            &lt;/span&gt;&#xD;
                          &lt;/span&gt;&#xD;
                        &lt;/span&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
                        &lt;span&gt;&#xD;
                          &lt;span&gt;&#xD;
                            &lt;span&gt;&#xD;
                              &lt;span&gt;&#xD;
                                &lt;span&gt;&#xD;
                                  &lt;div&gt;&#xD;
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                                &lt;/span&gt;&#xD;
                              &lt;/span&gt;&#xD;
                            &lt;/span&gt;&#xD;
                          &lt;/span&gt;&#xD;
                        &lt;/span&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
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              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
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                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
                        &lt;span&gt;&#xD;
                          &lt;span&gt;&#xD;
                            &lt;span&gt;&#xD;
                              &lt;span&gt;&#xD;
                                &lt;span&gt;&#xD;
                                  &lt;span&gt;&#xD;
                                    &lt;div&gt;&#xD;
                                    &lt;/div&gt;&#xD;
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                                &lt;/span&gt;&#xD;
                              &lt;/span&gt;&#xD;
                            &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
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          &lt;span&gt;&#xD;
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                            &lt;span&gt;&#xD;
                              &lt;span&gt;&#xD;
                                &lt;span&gt;&#xD;
                                  &lt;span&gt;&#xD;
                                    &lt;span&gt;&#xD;
                                      &lt;div&gt;&#xD;
                                        &lt;br/&gt;&#xD;
                                      &lt;/div&gt;&#xD;
                                      
                           Ich muss es einfach vorweg nehmen: 
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                                      &lt;div&gt;&#xD;
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                            Dieses Buch gehört in jeden Hundehaushalt, ganz besonders aber in jeden Ersthundehalterhaushalt!  Und sei es nur, um das eigene Bauchgefühl mit ausreichend Argumenten zu untermauern, um Hundetrainern der "alten Schule" und all den selbsternannten Hundeexperten, denen man auf seinen täglichen Spaziergängen so begegnet, selbstbewusst Paroli bieten zu können. 
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                             Aus meiner Sicht wird hier das Rad  hier zwar nicht neu nicht erfunden, aber das muss es auch gar nicht. Eigentlich ist es sogar gerade gut, denn so ist das Buch für jeden zugänglich, auch ohne entsprechendes Vorwissen.  
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                            Autor Anders Hallgren, schwedischer Tierpsychologe, Fachbuchautor und seines Zeichens tatsächlicher Hundeexperte, erklärt auf 109 farblich illustrierten Seiten "warum es so wichtig ist, freundlich und liebevoll mit Hunden umzugehen". Er tut dies nicht in wissenschaftlichem Fachjargon, sondern in dem ihm eigenen gut nachvollziehbaren und unterhaltsamen Stil. 
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                                      &lt;/div&gt;&#xD;
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                            Zunächst erklärt Hallgren am Beispiel von frei lebenden Wolfsfamilien wie viele der Verhaltensweisen der Rudelmitglieder nur dazu dienen, den Zusammenhalt der Gruppe zu stärken und warum Gruppenharmonie sowie emotionale Stabilität und Wohlbefinden des einzelnen im Interesse aller liegen. Diese wissenschaftlich fundiert erläuterten Erkenntnisse überträgt er sodann auf unsere Haushunde und das Beziehungsgeflecht von Hund zu Hund sowie von Hund zu Mensch. 
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                                      &lt;/div&gt;&#xD;
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                            Im Weiteren wendet sich Hallgren der anderen Seite der Medaille zu und erklärt, was Stress, Konflikte und Aggressionen mit einem Hund und mit der Beziehung zwischen Hund und Halter anrichten, sowohl auf seelischer als auch auf körperlicher Ebene. Er macht klar, warum die eigene Einstellung zum Hund ausschlaggebend für die Qualität und Funktionalität der Hund-Mensch-Beziehung ist. Schlussendlich beschäftigt er sich mit der Frage wie man Bindungen stärkt und sozialen Stress vermeidet und gibt praktische Tipps für eine glückliches und entspanntes Leben von Hund und Halter. 
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                                      &lt;/div&gt;&#xD;
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                            Mir hat dieses Buch unglaublichen Spaß gemacht. Wärme und Empathie für den Partner Hund springen beim Lesen total über, genauso wie das beklemmende Gefühl, wenn man sich vor Augen hält, was Strafe und unnötige Härte für das uns anvertraute Geschöpf Hund wirklich bedeuten.  Das Buch ist farbig illustriert und die tollen Fotos runden das Lesevergnügen perfekt ab. 
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                            Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung! Persönlich werde ich dieses Buch in mein Welpenkäuferrepertoire aufnehmen und so wird es seinen Weg in so manche von mir für die zukünftigen Familien gepackten Carepakete finden!
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                                      &lt;/div&gt;&#xD;
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                            Also los: Lest dieses Buch und lasst es Einzug halten in verstaubte, aber leider immer noch angewandte Hundeplatzpraktiken und noch immer als allgemeingültig verkaufte Ansichten, die - wenn man mal in sich geht - sich schon sehr lange sehr falsch anfühlen! Ihr bekommt es überall im Buchhandel, direkt beim Verlag, natürlich auch bei Amazon und auch bei mir in der Praxis ;-)
                           &#xD;
                                      &lt;/div&gt;&#xD;
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                                  &lt;/span&gt;&#xD;
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                                  &lt;/div&gt;&#xD;
                                &lt;/span&gt;&#xD;
                                &lt;div&gt;&#xD;
                                &lt;/div&gt;&#xD;
                              &lt;/span&gt;&#xD;
                              &lt;div&gt;&#xD;
                              &lt;/div&gt;&#xD;
                            &lt;/span&gt;&#xD;
                            &lt;div&gt;&#xD;
                            &lt;/div&gt;&#xD;
                          &lt;/span&gt;&#xD;
                          &lt;div&gt;&#xD;
                          &lt;/div&gt;&#xD;
                        &lt;/span&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                        &lt;/div&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                      &lt;div&gt;&#xD;
                      &lt;/div&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;/div&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 16:41:57 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
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      <title>Buchbesprechung</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/buchbesprechung</link>
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  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Buchbesprechung
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Turid Rugaas: "Calming Signals - Die Beschwichtungssignale der Hunde"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rezensionsexemplar, vom Verlag zur Verfügung gestellt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Buch wird in Fachkreisen mittlerweile als Standardwerk zum Thema Beschwichtigungssignale geführt. Also wurde es endlich Zeit, es einmal selbst zu lesen. Ich kenne bereits einige Werke zum Thema, die allerdings zeitlich nach Turid Rugaas' Buch erschienen sind, das sozusagen die Basis für die vielen weiteren Bücher schuf. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und genau das ist es für mich auch: die Basis. Eine Grundlage, die Lust auf mehr macht. Aber dem riesigen Hype kann ich mich leider nicht 100%ig anschließen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das mag allerdings auch einfach daran liegen, dass es für mich eben "nicht neu" ist und ich bereits einiges zum Thema gelesen habe. Inhaltlich ist es nämlich gut, die Fallbeispiele am Ende des Buches sind treffend gewählt und schaffen einen echten Praxisbezug, aber irgendwie konnte es mich trotzdem nicht 100%ig fesseln. Ich bin Vielleserin, sowohl von Fachbüchern als auch von Unterhaltungsliteratur und ich bin zugegebenermaßen wählerisch und pingelig (vielleicht ist "verwöhnt" die treffendste Bezeichnung), was den Schreibstil angeht. Und genau der ist es hier, der mein persönliches Lesevergnügen etwas trübt. Dabei ist nicht "schlecht" geschrieben, aber eben auch nicht "supergut". 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fachlich gibt es nichts auszusetzen! Im Gegenteil. Turid Rugaas ist eine der ersten, die sich dezidiert mit der Sprache der Hunde, vorwiegend ihren Calming Signals, auseinandersetzte und ein eigenes Trainingsprinzip daraus machte. Zu gern würde ich einmal an einem ihrer Workshops teilnehmen oder eine Stunde in ihrer Hundeschule (Hagan Hundeskole) besuchen. Sie ist toll und eine echte Koryphäe, von der man sicher unglaublich viel lernen kann. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Buch beschreibt sie die Beschwichtigungssignale, die Calming Signals, wann der Hund diese einsetzt und warum. Sie sensibilisiert den Leser für die Wahrnehmung dieser Sprache und ich habe nach dem Lesen auch tatsächlich Lust noch einmal viel genauer hinzuschauen. Besonders interessant ist, wie Turid diese Signale selbst anwendet, um Hunde zu entspannen und eine gute Beziehung zu ihnen aufzubauen. Wenn sie von Hunden erzählt, die ihr Leben lang missverstanden wurden und die man mit unnötiger Härte sogar so gebrochen hat, dass sie ihre Sprache verloren zu haben scheinen, wird mir wirklich schwer ums Herz. Aber es gibt Hoffnung, denn Turid Rugaas schildert auch, dass die Hunde ihre Sprache wiederfinden und erläutert, wie wir sie dabei unterstützen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles in allem ein wirklich wichtiges Buch und ich bin froh es gelesen zu haben. Aber mehr dann eben auch nicht... Es gibt  eben doch einige Titel, die mir persönlich einfach mehr Spaß gemacht haben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kritik auf ganz hohem Niveau... Ich würde dem Buch immerhin noch 3,5 von 5 Sternen geben und durchaus eine Leseempfehlung aussprechen (insbesondere dann , wenn man zuvor noch nie von den Calming Signals gehört hat), nur auf den Fahnen schwingenden Jubelzug springe ich in diesem Fall einmal nicht mit auf. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 16:41:55 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
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      </media:content>
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      <title>Aromatherapie</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/aromatherapie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aromatherapie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine dufte Sache für dich und deinen Hund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Design-ohne-Titel-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Heute sehen wir uns gemeinsam eine weitere naturheilkundiche Therapieform an, die Aromatherapie.
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Wissen um die positive und gesundheitsfördernde Wirkung von Düften, bzw. aromatischen Pflanzen, ist uralt. Nachweislich wurden im Mesopotamien des vierten Jahrtausends vor Christus bereits einfache Destillieranlagen genutzt, um Düfte zu gewinnen. Die alten Ägypter, Griechen, Römer sie alle nutzen und entwickelten die Aromatherapie weiter. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aromoäle werden aus (Heil-)Pflanzen gewonnen. Dieser duftende Inhaltsstoff wird meist im Wege der Wasserdampfdestillation gewonnen. Weitere Herstellungsmöglichkeiten sind die Kaltpressung oder die Extraktion. Im Gegensatz zur Phytotherapie, in der man mit der ganzen Pflanze arbeitet, nutzt die Aromatherapie also nur einen Inhaltsstoff der Pflanze.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Wirkung ätherischer Öle ist wissenschaftlich nachgewiesen. Alle ätherischen Öle werden antibakteriell und antioxodativ. Die meisten Öle wirken darüber hinaus antiviral, antimykotisch (gegen durch Pilze ausgelöste Erkrankungen) und haben außerdem eine abschreckende Wirkung auf bestimmte Insekten. Sie sind also sehr gut bei Infektionen aller Art unterstützend einzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn dich der wissenschaftliche Nachweis der Wirksamkeit näher interessiert, kannst du hierzu diverse Studien finden. Zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von Lavendelöl bei Angststörungen gibt es im Humanbereich beispielsweise gleich vier klinische Studien, die zu durchweg positiven, bestätigenden Ergebnissen kommt (nachzulesen beispielsweise in der Zeitschrift für Phytotherapie 2, 2011, 60-63.) 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auf Pubmed du ebenfalls unzählige Studien, die Wirksamkeit ätherischer Öle betreffend. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Über die Haut aufgenommen, gelangen die Wirkstoffe sehr schnell ins Blut. Das liegt daran, dass die Öle lipophil = fettliebend sind und so sehr gut durch die Haus absorbiert werden können. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein ganz wesentliches Wirkspektrum verschiedenster ätherischer Öle ist aber die ihre Wirkweise auf die Psyche. Düfte gelangen über die Nase nämlich direkt und ohne Umwege ins Limbische System, das "emotionale Gehirn" von Mensch und Tier. Der analytische Teil des Gehirns wird quasi umgangen. Damit können die Reaktionen auf die Düfte nicht rational gesteuert werden, sie wirken umittelbar. Du kennst es sicher, wenn ein Duft eine Erinnerung auslöst und das Bild in deinem Kopf entsteht, bevor du überhaupt bemerkst, was du da riechst. Dein Bewusstsein ist bei diesem Prozess nicht beteiligt. Dein limbisches System reagiert direkt auf den Duft. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der menschliche Geruchssinn ist dem unserer Hunde weit unterlegen, wie wir alle wissen. Hunde sind absolute Nasentiere, sie erleben ihre Welt durch ihre Nase und haben ein ganz anderes Spektrum an Möglichkeiten des Riechens. Sie können nicht nur Spuren verfolgen, sie riechen auch wie ihre Menschen drauf sind, wie das Wetter wird, können Drogen oder Krebszellen erschnüffeln und noch so vieles mehr, das wir Menschen uns nicht einmal ansatzweise vorstellen können.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Da ist es nicht verwunderlich, dass die Aromatherapie gerade für das Nasentier Hund sehr gut einzusetzen ist. Wichtig ist es nur, hier so gering zu dosieren, dass die empfindliche Nase nicht überreizt wird und dass der Hund immer die Möglichkeit hat, auszuweichen, wenn ihm der Duft zu intensiv wird. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich selbst mache mir in meiner Arbeit einerseits die Wirkungen ätherischer Öle auf die Muskulatur (erwärmend, entspannend, schmerzlindernd) zu Nutze, andererseits setze ich sie sehr gerne auch unterstützend bei Ängsten und Traumata ein. Auch Tiere, die lange krank sind oder sich von einer eben solchen langen, schweren Krankheit erholen müssen, profitieren sehr vom Einsatz ätherischer Öle, die ihnen Lebensfreude, Entspannung und Hoffnung schenken. Auch wenn es an der Zeit ist zu gehen und sich dein geliebter Freund langsam auf den Weg über die Regenbogenbrücke einstimmt, sind ätherische Öle ein sehr guter Begleiter, um den Sterbeprozess zu erleichtern. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mein Praxisraum ist immer sehr leicht beduftet, so dass meine menschlichen Kunden den Geruch zwar kaum wahrnehmen, es ihren Hunden aber immer sehr leicht fällt, bei mir anzukommen und mir offen zu begegnen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zum Aufbringen auf Haut und Fell, beispielsweise bei einer aromatherapeutischen Einstreichelung oder einer Massage, ist es sehr wichtig, die ätherischen Öle in ein geeignetes Trägeröl zu geben. Hier eignen sich gute Pflanzenöle, wie z.B. Jojoba-, Mandel-, Kokos-, Oliven-, Traubenkern- oder Johanneskrautöl. Auch Sheabutter oder Aloe Vera eignen sich als Aromaölträger. Auch das verwendete Trägeröl suche ich nach seiner Wirkweise aus. Johanneskrautöl wirkt zum Beispiel durchblutungsfördernd und erwärmend, stimmungsaufhellend und beruhigend, gehört aber auch zu den fotosensiblen Ölen. Das bedeutet, dass es die Haut deutlich lichtempfindlicher macht. Aloe Vera hingegen ist vor allem feuchtigkeitsspendend, durchblutungsfördernd und es regt die Selbstheilungskräfte der Haut an. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sparsam eingesetzt verklebt ein solches Öl das Fell Deines Hundes übrigens nicht. Es wird vollständig über Haut und Fell absorbiert. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Möglichkeit für Einstreichelungen und Co. sind Hydrolate, sogenannte Pflanzenwässer. Du kannst sie außerdem als Raum- oder Körbchenspray und sogar zur Parasitenabwehr nutzen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hydrolate sind eigentlich "Abfälle", die bei der Wasserdampfdestillation ätherischer Öle anfallen, sie entstehen bei Abkühlung des Destillationsdampfes. Sie sind sozusagen der "übrigbleibende Wasserrest" und enthalten ätherische Öle nur noch in geringem Maße. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein Hydrolat besteht aus kondensiertem Wasser und den wasserlöslichen Bestandteilen der destillierten ätherischen Öle. Das ätherische Öl selbst besteht hingegen in erster Linie aus den fettlöslichen Bestandteilen der eingesetzten Heilpflanzen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eben jene geringe Konzentration der ätherischen Öle macht die Hydrolate für den Einsatz am Hund so wertvoll. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist aber, unbedingt auf die Qualität der Hydrolate zu achten. Viele sind mit synthetischen oder auch natürlichen ätherischen Ölen angereichert, damit sie stärker riechen. Oder sie enthalten Alkohol oder andere Konservierungsmittel, sind also für die Therapie ungeeignet. Beim Kauf ist also durchaus Vorsicht geboten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das gilt natürlich auch für den Kauf ätherischer Öle. In jedem Fall sollte das Öl, das du für deinen Hund oder für dich erwirbst, als "100% reines ätherisches Öl" klassifiziert sein. Angaben wie "naturidentisch" oder "veredelt" sind irreführende Bezeichnungen für "schlechte" - zumindest therapeutisch nicht nutzbare! - Qualität. Auf dem Fläschchen sollten außerdem der deutsche und auch der botanische Name des Öls vermerkt sein. Auch der Pflanzenteil, aus dem das Öl gewonnen wurde, ist wichtig. Denn ein Öl aus dem Blatt kann eine ganz andere Wirkung haben als zum Beispiel eines aus der Blüte, dem Samen oder der Rinde. Die Art des Anbaus ist ebenfalls interessant und wichtig zu wissen. Konventionell (Achtung: oft Pestizidrückstände!), kontrolliert-biologisch (kbA), Demeter-zertifizierte Bioqualität oder Wildsammlungen. Natürlich ist der Zusatz "fair gehandeltes Produkt" aus ethischen Gründen ebenfalls ein wichtiges Qualitätsmerkmal. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hochwertige Öle sind teuer. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es ist also durchaus angebracht, auf sehr geringe Preise misstrauisch zu reagieren. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           So ziemlich die besten, aber auch eindeutig die teuersten Öle, die es so zu kaufen gibt, erhältst du bei Young Living (www.youngliving.com) oder doTERRA (www.doterra.com). Aber auch Öle der Marken Oshadi, Neumond, L'Arome oder Taoasis sind durchaus zu empfehlen. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte achte hier immer auch selbst auf die einzelnen Artikelbeschreibungen und Angaben. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Möchtest du selbst einmal ätherische Öle für deinen Hund ausprobieren, empfehle ich dir, dich etwas eingehender mit der Materie zu beschäftigen oder einen Fachmann aufzusuchen, der das richtige Rezept für deinen Hund zusammenstellt. Toll ist, wenn die Möglichkeit besteht, deinen Hund in die Auswahl mit einzubeziehen. Denn oft weiß er am besten, was gut für ihn ist und zeigt das auch sehr deutlich an. Dieses intuitive Wissen fasst man übrigens unter dem Begriff Zoopharmakognosie zusammen. Dies ist ein wissenschaftlicher Zweig, der sich mit der Selbstmedikation von Wildtieren befasst. Ein unglaublich spannendes Thema
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Möchtest du dich selbst ins Thema einlesen, kann ich dir das Buch "Aromatherapie für Hunde - Duftende Hundepflege mit naturreinen Ölen" von Kerstin Ruhsam empfehlen. Es enthält Tabellen zur erforderlichen Verdünnung der Öle, Portraits einzelner Öle und auch Rezepte und Verwendungsbeispiele. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Buch gibt es bei Amazon,
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aber natürlich auch überall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sonst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Buchhandel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich nutze die ätherische Öle im Diffusor, als Spray zur natürlichen Zeckenabwehr, in Fellbuttern und Salben, als Inhaltsstoff von Massageölen, für Einstreichelungen, als Raum- und Körbchenspray oder für mich selbst in einem Inhalierstift. Es gibt unglaublich viele tolle Einsatzmöglichkeiten und ich erlebe immer wieder, dass die Öle das winzig kleine Stellschräubchen in einer Behandlung sind, die letztlich zum Behandlungserfolg führt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber auch in Punkto Lebensqualität können die duftenden Helferlein einfach unglaublich viel für dich und deinen Hund tun. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt natürlich ein paar Dinge zu beachten. Es gibt fotosensibilisierende Öle, hautreizende Öle, abortative Öle und natürlich kann es bei der Verwendung wie bei nahezu allen Anwendungen zu allergischen Reaktionen kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aromatherapeutische Anwendungen bei Katzen sind übrigens nicht, bzw. nur sehr eingeschränkt zu empfehlen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Katzen fehlt ein bestimmtes Enzym zur Verstoffwechselung der Aromaöle, so dass sich die Stoffe im Katzenkörper anlagern und zu Vergiftungserscheinungen führen können. Für Katzenhalter gilt: Bitte nicht selbst herumprobieren, sondern einmal richtig beraten lassen, was sicher ist und wovon man besser die Finger lassen sollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich ist aber festzustellen, dass die Aromatherapie bei verantwortungsvoller, sachgemäßer Anwendung  eine sehr sichere und wissenschaftlich belegte Behandlungsmethode ist. Und eine sehr wohlriechende noch dazu ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie du als regelmäßiger Leser natürlich weißt, biete ich aromatherapeutische Beratungen für Hunde an. Wenn ich dich neugierig gemacht habe, melde dich gerne und wir schauen uns einmal gemeinsam an, was wir deinem Hund gutes tun können!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/aromaregal.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2022 13:30:48 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/aromatherapie</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Design-ohne-Titel-3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bachblüten in der naturheilkundlichen Praxis</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/bachblueten-in-der-naturheilkundlichen-praxis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Bachblüten in der naturheilkundlichen Praxis
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Design-ohne-Titel.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sowohl beruflich als  auch privat setze ich immer wieder gern,  die Bachblüten- und auch die Aromatherapie zu Unterstützungszwecken ein. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Allein durch die Gabe von Bachblüten, durch das Einsetzen aromatherapeutischer Einstreichelungen oder das Vernebeln von Düften im Raum wird man kaum ein „großes Problem“ körperlicher oder seelischer Natur lösen können. Beide Therapieverfahren sind aber oft der Türöffner und in der Folge eine absolut sinnvolle Begleitung medizinischer Behandlung und auch des Verhaltenstrainings. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Deshalb möchte ich dir zu beiden Verfahren ein bisschen was erzählen. Heute sind erst einmal die Bachblüten dran.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was sind Bachblüten überhaupt?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unter dem Begriff Bachblüten werden 38 verschiedene Blüten zusammengefasst, die der Arzt Dr. Edward Bach in den 1930er Jahren entdeckte. Dr. Bach vertrat die These, dass jede körperliche Krankheit auf einem seelischen Ungleichgewicht beruhe. Körperliche Erkrankungen zu heilen, erfordere demnach auch dieses seelische Ungleichgewicht wieder zu harmonisieren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dr. Bach beschrieb erst 19, dann insgesamt 38 disharmonische Gemütszustände, denen er im Zuge seiner Forschungen dann spezielle Blüten zuordnete.  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bachblütenessenzen werden aus den Blüten von ausgewählten Pflanzen gewonnen. Dennoch ist die Bachblütentherapie nicht mit Kräuterheilkunde (Phytotherapie) zu vergleichen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wirkungsweise und Anwendung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Dozentin, bei der ich mich seinerzeit zur Bachblütenberaterin habe fortbilden lassen, Nicole Lehner, selbst erfahrene Bachblütenberaterin und TCM Ernährungsberaterin, erklärt die Wirkung von Bachblüten folgendermaßen: 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Die Bachblüten heilen nicht mit ihren Inhaltsstoffen, obwohl viele davon auch in der Naturheilkunde angewendet werden. Sie wirken auf der feinstofflichen Ebene, der Meridianebene, und helfen, gestörte Energiefelder wiederherzustellen. 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ein ausgeglichenes Energiefeld hilft dem Hund: Es regt ihn an, sich selbst zu helfen und somit können körperliche Probleme aufgelöst werden. Der Hund besteht aus Körper, Geist und Seele. Alles gehört zusammen und macht als Ganzes das Individuum aus. Die Bachblüten helfen, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden.“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zu den Bachblüten ist also zunächst zu sagen, dass ihre Wirkung nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist und daher als umstritten gilt, auch wenn tausendfache Erfahrungsberichte eine ganze eigene Sprache sprechen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist, dass man sich auf ihre Anwendung einlässt. Auch wenn der Mensch nämlich überkritisch ist und glaubt, seinem Tier „Blödsinn“ zu verabreichen, spürt das das Tier und die Wirkung kann bereits beeinträchtigt sein. Offenheit ist also wichtig. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eines ist sicher, schaden können die Bachblüten in keinem Fall!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und allein deshalb sind sie meiner Meinung immer einen Versuch wert!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bachblütenbehandlungen zielen auf seelische Zustände ab. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Da man in seinen Hund leider nicht hineinsehen kann, ist es oft erforderlich die verabreichten Blüten anzupassen, wenn sie in ihrer Wirkung noch nicht ideal sind. Ein gutes Beispiel sind die sogenannten „Angstblüten“, eine Blüte hilft bei konkreten Ängsten, eine andere bei diffusen, unbestimmten Ängsten. Welche konkret für den jeweiligen Hund passt, bekommt man dann oft schlicht nur durch ausprobieren heraus.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ebenso wie Menschen reagieren nicht alle Hunde gleich gut auf die Gabe von Bachblüten. Bei den einen wirken sie mehr, bei den anderen weniger. Das gute ist aber, dass sie keinen Schaden anrichten können und ihr Einsatz somit immer einen Versuch wert ist. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In der Anwendung von Bachblüten gibt es kein Patentrezept, kein „one fits it all“. Jeder Hund ist ein Individuum und auch jedes Problem ist individuell. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Einfach in einer Liste nachzusehen, ohne die konkreten Umstände des Falls und die Charaktereigenschaften und persönlichen Erfahungen eines Hundes zu berücksichtigen, wird in der Regel nicht die gewünschte Wirkung haben. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nicole Lehner legt es ihren Schülern im Rahmen der Ausbildung mit diesen Worten ans Herz: 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Eines muss uns immer klar sein: Wenn wir unseren Hund mit Bachblüten unterstützen wollen, müssen wir sein Leben genau unter die Lupe nehmen. Wollen wir bestimmte Verhaltensweisen beim Hund verändern, müssen wir auch die Lebensgewohnheiten ändern! Eventuell muss das Hundetraining angepasst werden, das Futter, die Haltungsbedingungen, … Die Bachblüten können noch so gut ausgewählt sein. Wenn wir nicht auf die Lebensumstände des Hundes eingehen und sein Umfeld anpassen, werden sie nicht helfen (können).“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und das kann ich eins zu eins unterschreiben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bachblüten allein können keine Wunder vollbringen. Aber oft sind sie der Schlüssel, andere Therapieformen (ob Verhaltenstherapie oder medizinische Therapie) erfolgreicher zu machen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Indem man die „Seele öffnet“, schafft man einen Nährboden für die weiteren Behandlungen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bachblüten kann man sowohl als Globuli als auch als Tropfen anwenden. Ich persönlich bevorzuge die Gabe von Tropfen, die man sowohl oral anwenden als auch zum Beispiel in Salben verarbeiten kann. Auch ein Bachblütenspray oder ein mit Bachblüten angereichertes Öl zur Einstreichelung ins Fell ist eine gute Möglichkeit, um von der Wirkweise der Bachblüten zu profitieren. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In der Regel genießen Hunde die Bachblütenanwendungen regelrecht. Chandu, dem ich eine zeitlang eine von mir zusammengestellte „Anti-Terroristen-Mischung“ gegeben habe, kam immer freudig angerannt, sobald ich das Fläschchen in der Hand hatte, um sich die Tropfen direkt ins Maul tropfen zu lassen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im Umkehrschluss bedeutet dies übrigens auch, dass man, wenn ein Hund eine Mischung vehement ablehnt, sich die Mischung noch einmal ansehen und sie auch anpassen sollte. Hunde haben einen so viel besseres Bauchgefühl als wir, sie sind es gewohnt ihrem Instinkt zu vertrauen und wenn sie instinktiv eine bestimmte Mischung als unpassend empfinden, tun wir gut daran, auf sie zu hören
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In seiner Bachblütenzeit roch Chandu nicht nur immer wunderbar, frisch wie ein Sommermorgen und leicht blumig, er war auch wesentlich schneller zu beruhigen, hat seltener die Kontrolle verloren und ist insgesamt in Stresssituationen viel ansprechbarer geworden, seit wir diese Bachblütenmischung begleitend eingesetzt haben. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In seinem konkretem Fall habe ich außerdem die Fütterung angepasst, ihn mit aromatherapeutischen Einstreichelungen verwöhnt und natürlich trainiert. Tatsächlich sind die Trainingsfortschritte verlässlicher geworden, sobald ich ihn zusätzlich mit Bachblüten und Aromatherapie unterstützt habe. Dass er im Alltag schneller Ruhe findet und die kurze Zündschnur etwas länger geworden ist, ist in erster Linie sicher der Futteranpassung (wenn dich das interessiert, sieh dir gerne auch meinen Blogartikel: „Futtermittelenergetik“ an) zu verdanken. Aber erst die Kombination aller Komponenten hat das Ganze rund gemacht. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Genau so sollten Bachblüten meiner Meinung eingesetzt werden. Das gilt nicht nur für wütende Spätpubertäre, sondern durchaus auch für ernsthaft Erkrankte, deren Seele doch erst Recht Unterstützung braucht, um einen leichteren Zugang zu den Selbstheilungskräften des Körpers zu finden, neuen Lebensmut zu schöpfen und heilen
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            zu wollen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Allseits bekannt ist die sogenannte „Rescue Remedy“ Bachblütenmischung, auch Notfalltropfen, genannt die du in konkreten Panik- und Angstsituation geben kannst, z.B. also wenn es gewittert oder wenn dein Hund sich verletzt und einen Schock erlitten hat. Du kannst sie direkt ins Maul tröpfeln (ca. 5 Tropfen) und je nach Stärke des Angstzustand auch mit nur wenigen Minuten Abstand geben. Dafür bekommst du relativ schnell ein gutes Gefühl. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diese Tropfen haben übrigens sehr, sehr viele Rettungssanitäter in der Tasche, um sie traumatisierten Unfallopfern zu geben – so viel also zur umstrittenen Wirkungsweise… Auch viele Hundehalter haben immer ein kleines Fläschchen dabei, für den Fall, dass sich der Hund unterwegs verletzt oder auch nur schlimm erschreckt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und jetzt bin ich wie immer gespannt auf deine Meinung zu den Bachblüten! 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Skeptiker? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Oder aufgeschlossen? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Oder hast du vielleicht auch selbst bereits Erfahrung mit der Anwendung von Bachblüten gemacht? Bei dir selbst, deinen Kindern oder deinen Haustieren? Ich bin gespannt auf deine Geschichte. ;-)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 30 Dec 2021 10:53:38 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Design-ohne-Titel.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mein Hund - mein bester Freund</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/mein-hund-mein-bester-freund</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Hund - mein bester Freund!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Blogartikel ist unter anderem inspiriert von Maria Rehbergers Buch „Hunde achtsam führen“.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine ausführliche Rezension wird in Kürze folgen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/IMG_2052.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;/div&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  In vielen Köpfen löst die Bezeichnung eines Hundes als bestem Freund eines Menschen die üblichen Vermenschlichungsvorurteile aus. Oder das Bild von Menschen mit sozialen Defiziten, die sich in der Welt unter ihresgleichen nicht zurechtfinden. Beides gibt es sicherlich. Aber beides hat in meinen Augen wenig bis gar nichts mit echter Freundschaft und tief empfundener Liebe zu tun. 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Echte Freundschaft ist nämlich selbstlos. 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Man möchte, dass der Freund glücklich ist und mag ihn wegen seiner individuellen Ansichten und seiner ganz eigenen speziellen Sicht auf die Welt, sogar oder gerade weil sie eine andere ist als die eigene. Mein Freund soll keine Kopie meiner Selbst sein und keine Marionette, die sich von mir lenken lässt. Von meinen Freunden erwarte ich liebevolles, aber echtes Feedback, nicht dass sie mir nach dem Mund reden. 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Und mit genau unter dieser Prämisse sollte man meiner bescheidenen Meinung nach auch die Beziehung zu seinem Hund betrachten. Sich selbst weniger wichtig nehmen und seine eigenen Bedürfnisse nicht über die Bedürfnisse seines Hundes stellen. 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Ja, meine Hunde sind meine allerbesten Freunde. Jeder von ihnen auf seine ganz eigene Art. Und das ist nicht gleichbedeutend damit, dass ich keine menschlichen Freunde hätte (oder eine beste Freundin, hab dich lieb, Kerstin *knutscher*). Außerdem ist mir sehr bewusst, dass meine Hunde keine Menschen sind. Und auch gerade deshalb bin ich so gerne mit ihnen befreundet. 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Will man einen menschlichen besten Freund, dann muss man sich eben mit einem Menschen anfreunden. Will ich aber einen Hund zum Freund, muss ich ihn als Hund wertschätzen und mir Mühe geben, seine Sprache zu lernen und seine Bedürfnisse zu erkennen. 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Genau um diese Wertschätzung und Respektierung von hündischen Bedürfnissen soll es heute gehen.
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Ich setze mich viel mit diesem Thema auseinander, aber die Initialzündung für diesen Blogartikel findet sich in einem Buch, das ich kürzlich gelesen habe. 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Schon im Vorwort ihres Buches „Hunde achtsam führen“ holt mich Maria Rehberger nämlich genau an dem eben beschriebenen Punkt ab:
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Freundschaft mit dem Hund heißt für mich, ihn in all seiner Andersartigkeit zu respektieren, seine Bedürfnisse zu kennen und zu achten, ihm zur Seite zu stehen, wenn er es braucht, ihn achtsam zu führen, wo es nötig ist, sich zu kümmern und sich um ihn zu sorgen, ihm Halt und Geborgenheit zu geben – aber auch den Freiraum, den er braucht, um seine Persönlichkeit entfalten zu können. Ja, ich schreibe hier wirklich und ganz im Ernst Entfaltung der Persönlichkeit, denn dass Hunde (…) Individuen mit ganz eigenen Charakteren und Vorstellungen vom Leben sind, das ist inzwischen zweifelsfrei nachgewiesen.“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             (Zitat aus „Hunde achtsam führen“, Seite 11)
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  In unserer Gesellschaft ist es total üblich, dass Hunde sich anzupassen haben an unseren Alltag, an unsere Bedürfnisse, an menschliches Leben und menschliche Höflichkeitsformen. In gewisser Weise ist dies sicherlich auch notwendig. Denn unsere Menschenwelt ist nicht für Hunde gemacht und wir sind es ihnen schuldig sie durch diesen Dschungel zu führen und sie zu (be-)schützen. Und ein glückliches Zusammenleben braucht auch Regeln. Regeln und Routinen bieten Sicherheit und wir dürfen auch nicht vergessen, dass die persönliche Freiheit eines jeden einzelnen da endet, da wo sie die persönliche Freiheit eines anderen einschränkt. 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Wenn man diese Grundsätze beachtet, muss es aber auch gut sein! Ein Hund muss nicht funktionieren, er muss nicht immer folgen und nur tun, was ich will, wann ich es will. 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Oft genug ist es Menschen unangenehm, wenn Hunde Dinge tun, über die die breite Masse die Nase rümpft. Ich finde, wir sollten dann aber nicht einfach mit dem Strom mitschwimmen ohne auch nur im Ansatz zu hinterfragen, ob WIR dieses Verhalten denn überhaupt als störend empfinden und ob dieses Verhalten für unseren Hund nicht vielleicht etwas vollkommen natürliches ist, das nicht verändert gehört!
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Chandu zum Beispiel braucht eine große Individualdistanz zu anderen Hunden, um nicht auszurasten, insbesondere dann, wenn ich mit den Hunden zu viert als Gruppe unterwegs bin. Muss ich daran arbeiten? Arbeiten im Sinne von: er hat die anderen Hunde nicht zu beachten und sich vollständig an mir zu orientieren? Nö, muss ich nicht! Muss ich dafür sorgen, dass es händelbar bleibt, dass niemand zu Schaden kommt und wir andere nicht beeinträchtigen? Ja, das muss ich. 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Chandu braucht seine Distanz, aber er ist auch furchtbar neugierig und möchte einfach gucken. Wenn ich ihn ausschimpfe, steigere ich sein Erregungslevel nur noch mehr, wenn ich ihn mit Zwang mit mir mitziehe und bloß nicht zu dem anderen Hund hinschauen lasse, trete ich sein Bedürfnis neugierig und aufmerksam zu sein (die Eigenschaften, die ich doch so sehr an ihm liebe) mit Füßen! 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Also halten wir – wann immer möglich – einen so großen Abstand, dass er sich sicher fühlt und nicht glaubt, die anderen beschützen zu müssen und ich lasse ihn schauen. Oft hocke ich mich zu ihm und wir schauen gemeinsam, teilen das Erlebnis miteinander. Und siehe da: Nun bezieht er mich mit ein. Blickt zu mir, wedelt und schaut wieder zu dem fremden Hund (oder Menschen oder Pferd oder Traktor oder was immer seine Aufmerksamkeit gerade fesselt) und winselt aufgeregt freudig vor sich hin und dass alles ganz ohne in der Leine zu stehen und „dem Feind hinterherzugeifern“. 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Ich bestätige ihn nicht in aggressivem Verhalten. Ich lasse aggressives Verhalten so gar nicht erst aufkommen. Und wenn es sich mal nicht vermeiden lässt und er ausrastet? Tja.. So what?! Auch davon geht die Welt nicht unter. Augen zu und durch und ihn zur Ruhe bringen sobald wir die akute Situation hinter uns gelassen haben. 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Sicher ist mir das manchmal peinlich (genauso wie, wenn er weint und schreit und an mir hochspringt, wenn er ein Reh gesehen hat). Aber eigentlich kann mir auch egal sein, was irgendwelche Leute denken oder zu wissen glauben. 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Ein anderes Beispiel: 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Inaya rollt sich liebend gern in Rasenschnitt, Mais-Silo-Resten oder Sägespänen. Ich kann gar nicht zählen, wie oft ich dafür unverständliche Blicke geerntet oder sogar (wohlgemeinte aber doch sehr übergriffige!) Erziehungsratschläge bekommen habe. Es macht sie so glücklich und es überschreitet nicht meine Ekelgrenze (was bei Fuchskacke oder „Wandererhinterlassenschaften“ natürlich ganz anders aussieht). Warum ihr denn dann den Spaß nicht einfach gönnen?!
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    
                  Es geht nicht darum, die Erwartungen anderer zu erfüllen, sondern darum die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben der eigenen Hunde wertzuschätzen. 
                 &#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Es geht darum, mit gutem Vorbild voranzuschreiten, egal was der Rest der Gesellschaft, ja sogar der Rest der Welt davon hält.“ 
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             (Zitat aus „Hunde achtsam führen“ von Maria Rehberger, Seite 20). 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Egal ob es darum geht, ob die Hunde im Bett schlafen (ja tun sie), aufs Sofa dürfen (selbstverständlich dürfen sie) oder ob sie essen klauen, wenn wir vergessen es hundesicher wegzuräumen (du ahnst es schon: natürlich tun sie das!), wenn wir damit leben können, ist das völlig ok. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Ein Hund benimmt sich wie ein Hund, weil er Hundegene in sich trägt – weil er gebaut ist wie ein Hund und nicht wie etwas anderes.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             So einfach dieser Satz klingt: Viele Hundehalter sehen hundliches Verhalten als etwas an, das verändert werden muss, weil es nicht in ihr Weltbild passt. Und da haben wir es mit Vermenschlichung zu tun. Hunde sind keine Menschen. Sie sind uns in vielen Dingen sehr ähnlich, das kann nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen niemand mehr bestreiten, die Forschungsergebnisse weisen in eine ziemliche eindeutige Richtung. Aber sie sind in vielen Dingen eben auch ganz anders als wir und diese Unterschiede nicht nur zu tolerieren und akzeptieren, sondern sie als unfassbare Bereicherungen unseres eigenen Lebens, Denkens und Handelns zu begreifen, macht für mich das Zusammenleben und die Freundschaft zu Hunden aus.“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             (Zitat aus „Hunde achtsam führen“ Seite 43)
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir sind es unseren Hunden einfach schuldig, hin und wieder einen Perspektivwechsel vorzunehmen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dem Buch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Wie Hunde ihre Menschen spiegeln – Das Geheimnis glücklicher Hunde und ihrer Halter“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           lädt uns die Autorin
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Karin Müller
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           zu einem solchen Perspektivwechsel ein, der sehr deutlich macht, wie sehr sich die Realität des Hundes in einer Alltagssituation von der unseren unterscheiden kann. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie es sich anfühlen muss, wenn man ein Zwerg ist inmitten von Riesen? 
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Stellen Sie sich vor, Sie wären 20 vielleicht 3o Zentimeter  groß und müssten in einem engen, überfüllten Aufzug fahren – vollgestopft mit Kinderwagen, Aktentaschenträgern, Einkaufstütenschleppern, Kindern mit tropfender Eiscreme in der Hand und einer besorgten Mutter, die Sie mit bösem Blick zu fixieren versucht. Der Rest der Mannschaft ignoriert Sie, um nicht zu sagen , übersieht Sie. Ständig laufen Sie Gefahr, dass jemand Sie anrempelt oder mit klobig beschuhten Riesenfüßen auf ihre zarten Pfoten tritt. 
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Diese Menschen sehen sie wirklich nicht! Für sie sind Sie unsichtbar! (Abgesehen von der besagten Helikopterübermutter, die Ihnen nicht ein einziges Tröpfchen Eis gönnt.) Dauernd bekommen Sie irgendwelche Knuffs von Tüten, Beinen oder Koffern. Dazu kommt ein Lärm- und Geruchspegel, der sich gewaschen hat und Ihre zarten Ohren und die feine Nase bis zur Schmerzgrenze überreizt – weil alle in dieser engen Box viel zu viel Aftershave und Parfüm benutzen. Die Fahrstuhlmusik dröhnt wie in einer Großraumdisco. Und als wäre das noch nicht genug- um den Hals tragen Sie einen Lederriemen, der Ihnen bei jeder (falschen) Bewegung schmerzhaft gegen die Kehle ruckt… Horror, oder?!“ 
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             (Zitat aus „Wie Hunde ihre Menschen spiegeln – Das Geheimnis glücklicher Hunde und ihrer Halter“ von Karin Müller). 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und dieses Gedankenexperiment trifft nur die äußeren Lebensumstände des Hundes in einer von Menschen gemachten Welt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unsere Hunde sind in allem was sie tun und erleben zu 100% von uns abhängig. Ich erlaube mir an dieser Stelle noch einmal eine Passage aus „Hunde achtsam führen“ zu stibitzen, weil ich sie einfach so treffend finde:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Wir entscheiden:
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;ul&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               -	wo und wie sie leben
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               -	was sie wann fressen und in welchen Mengen
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               -	wann sie sich lösen können
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               -	wen sie treffen
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               -	wohin sie gehen
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               -	wie viel sie sich am Tag bewegen
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               -	ob es notwendig ist, mit ihnen zum Tierarzt zu gehen und ob eine Behandlung erfolgt oder nicht
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               -	ob sie mit Artgenossen, anderen Tieren oder Kindern zusammenleben
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               -	wie lange sie täglich alleine bleiben
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               -	was sie lernen dürfen oder müssen
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               -	womit sie sich beschäftigen dürfen
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               -	wie viel Interaktion sie mit uns erleben 
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             und bestimmt noch einiges mehr.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             All diese Dinge grenzen den Hund ein, nehmen ihm seine Selbstbestimmtheit quasi komplett.“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             (Zitat aus „Hunde achtsam führen“ von Maria Rehberger, Seite 34)
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich weiß nicht, wie es dir geht, wenn du diese Zeilen liest und mal wirklich ehrlich auf dich wirken lässt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich habe mich im ersten Moment einfach schlecht gefühlt. Aber das ist nicht, warum ich diesen Artikel schreibe. Ich möchte einfach, dass wir alle begreifen, wie einfach es ist, unseren Hunden ein glückliches Leben zu schenken und dabei selbst auch glücklich zu sein. Frei von vorgefassten Meinungen und „Das macht man aber anders“-Argumenten von außen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn dein Hund, dein Freund ist, so wie meine Hunde meine Freunde sind, dann wünscht du dir einfach so viel mehr für euer gemeinsames Leben und das ist überhaupt nicht schwer! 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir sind nur alle manchmal etwas betriebsblind, wenn wir durch unseren Alltag hetzen. Und wir können uns manchmal nicht vor dem Druck schützen, den scheinbar althergebrachtes Hundeexpertenwissen auf uns ausübt. Manchmal sind wir uns dieses Drucks auch gar nicht bewusst. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Althergebrachtes Hundeexpertenwisssen" ist eben genau das:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            es ist alt!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Und einige noch immer allerorts verbreitete "Wahrheiten" können an vielen, vielen Stellen von aktuellen Studien und Forschungsergebnissen zweifelsfrei widerlegt werden. Manchmal lohnt sich die Mühe, Trainingsmethoden oder Erziehungstipps, die das eigene Bauchgefühl nicht so recht nachvollziehen kann, auf den Prüfstand zu stellen. Es gibt jede Menge sehr aktuelle Fachbücher dazu. Viele Studien, viel Wissenschaftliches, aber auch viel, das leicht verständlich und zugänglich ist. So wie zum Beispiel die in diesem Artikel zitierten Bücher.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Frage, die ich mir im Alltag immer wieder stelle, ist die,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            was für eine Hundehalterin ich sein möchte? Wie sehen mich meine Hunde? Sind sie glücklich? 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich liebe meine Hunde,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            WEIL
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           sie Hunde sind, nicht
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            OBWOHL
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           sie Hunde sind. Und deswegen bin ich nur zu gerne bereit, sie auch mal Hund sein zu lassen. Es ist mir ein Bedürfnis!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich breche mir keinen Zacken aus der Krone, wenn meine Hunde mal entscheiden dürfen, ob wir links oder rechts lang durch den Wald gehen oder wenn ich sie an interessanten Gerüchen so lange schnuppern lasse, wie sie das möchten. Sie leben in einer Welt der Düfte, die mir nicht zugänglich ist, für sie aber elementar ist. Natürlich sollen sie in Ruhe ihre Zeitung lesen.  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           An Regentagen, wenn sie am liebsten nur müde auf der Couch vor sich hinschmusen und auf besseres Wetter warten wollen, ist es zwar meine Verantwortung trotzdem mit ihnen rauszugehen. Ich kann mich aber auch dazu entscheiden, nur eine Runde zu drehen, die sie ihre Geschäfte erledigen lässt und ihnen ansonsten mal eine Pause zugestehen. Genauso gerne lasse ich mich aber von ihrer Energie und Albernheit anstecken und tolle mit ihnen durchs Haus oder über Feld und Flur. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sie sind keine Verpflichtung. Sie sind eine Bereicherung. Ich verbringe meine Zeit gerne mit ihnen und wir haben einen Riesenspaß zusammen!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und wenn sie mir Gesicht und Hände abschlecken oder ihr Köpfchen an meine Schulter schmiegen, wenn wir zusammen auf dem Sofa liegen, womöglich alle vier auf mir drauf, dann ist das weder ekelhaft noch Zeichen von Kontrollverlust und 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Dominanzausübung,“ es ist ein Zeichen gegenseitiger Wertschätzung und tief empfundener Liebe! 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ich wünsche mir von meinem besten Freund, dem Hund, eine Beziehung auf Augenhöhe! 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das bedeutet nicht, dass ich meine Hunde nicht erziehe oder dass es keine Regeln gibt. Maria Rehberger benutzt in diesem Zusammenhang den Ausdruck „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            gleichwürdig
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           “, der deutlich macht, was ich meine.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Gleichwürdig bedeutet, dass die Bedürfnisse, Empfindungen usw. des anderen genauso viel wert sind wie die eigenen. Gleichwürdig bedeutet nicht gleiche Fähigkeiten und Kompetenzen Die Einschätzung von Gefahren und damit einhergehend die Pflicht und die Verantwortung, den Hund vor Verhaltensweisen zu schützen, die ihm oder anderen gefährlich werden können, übernehmen wir als Halter ein Hundeleben lang.“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             (Zitat aus „Hunde achtsam führen“ Seite 17
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Genau wie Frau Rehberger wünsche auch ich mir für uns alle, dass wir achtsam, respektvoll und vor allem FREUNDLICH mit unseren Hunden umgehen. Und dass wir diese besondere und tiefe speziesübergreifende Liebe als kostbar und schützenswert ansehen, keinesfalls als etwas für das man sich irgendwie schämen oder rechtfertigen müsste! 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zitierte Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Achsam_fuehren_Rehberger_A5_COVER-klein.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/cover_klein_wie_hunde_spiegeln.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 12:27:22 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/mein-hund-mein-bester-freund</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Gemüse, Obst und Ballaststoffe in der BARF-Ernährung</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/gemuese-obst-und-ballaststoffe-in-der-barf-ernaehrung</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Gemüse, Obst und Ballaststoffe in der BARF-Ernährung
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Design+ohne+Titel-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            In der BARF-Ernährung füttert man zu 80 % fleischliche Komponenten und zu 20 % pflanzliche. Dieser pflanzliche Anteil wiederum teilt sich auf in 75% Gemüse und 25% Obst. Warum macht man das? Weil man versucht, bei der BARF-Ernährung die natürliche Ernährung eines Caniden zu imitieren – man baut ein Beutetier nach. Außerdem berücksichtigt man auch, dass Caniden neben Fleisch eben auch durchaus einmal Beeren vom Strauch fressen und sich an der Wildkräuterbar bedienen. Nicht zu vernachlässigen ist auch – Achtung Ekelgefahr! – das Fressen des Kots von Pflanzenfressern. Mitnichten nimmt also ein freilebender Canide ausschließlich Fleisch zu sich.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Dennoch ist er in der Hauptsache ein Fleischfresser und deckt sowohl seinen Energie- als auch seinen Nährstoffbedarf allein durch den Verzehr von Fleisch. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Selbst wenn man komplett auf den pflanzlichen Anteil in der Fütterung verzichtet, fehlt es dem Hund an keinem einzigen essentiellen Nährstoff. Vitamin C ist zwar bei einer solchen Ernährung nur sehr wenig vorhanden. Aber selbst das ist kein Problem, weil gesunde Hunde es nämlich selbst synthetisieren können. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Warum also immer dieser Zirkus um die pflanzlichen Komponenten? Sind die dann nicht eigentlich „über“? Viele sehen das tatsächlich so. Ich allerdings nicht. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Sicher nachgewiesen ist nämlich, dass Hunde einen gewissen Teil an Faserstoffen – verdauliche und unverdauliche – in ihrer Nahrung benötigen. So wird der Füllungsdruck im Darm erhöht und die Darmperistaltik (= notwendige Darmbeweglichkeit) angeregt. Hinzu kommt, dass der Hund an sich zwar die meisten Faserstoffe nicht verdauen kann, aber seine „Mitbewohner“ wiederum sehr wohl. Die „guten Darmbakterien“, die maßgeblich für ein gut funktionierendes Immunsystems sind, ernähren sich nämlich mittels mikrobieller Fermentation von eben diesen Faserstoffen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Grundsätzlich kann man sich merken, dass langsam fermentierbare Fasern (z.B. Cellulose) vor allem dazu dienen, die Darmtätigkeit zu regulieren und die Kotbeschaffenheit zu verbessern, während schnell fermentierbare Faserstoffe (z.B. Flohsamenschalen) vor allem die Darmbakterien ernähren. Außerdem sorgen sie dafür, dass Abfallstoffe schneller und effizienter ausgeschieden werden können. Dieses „Bakterienfutter“ bezeichnet man als Präbiotika, die Bakterien selbst sind die sogenannten Probiotika. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Warum also noch Obst und Gemüse mühsam schnibbeln und pürieren oder dünsten, wenn es doch ausreicht das Fleisch mit Futtercellulose und Flohsamenschalen zu „würzen“? 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Obst und Gemüse sind zum einen selbst gute Rohfaserquellen, stellen zum anderen aber auch viele sekundäre Pflanzenstoffe bereit, die sich sehr positiv auf die Gesundheit deines Hundes auswirken können.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Sekundäre Pflanzenstoffe sind zum Beispiel Carotinoide, Phytosterine, Flavonoide, Saponine, Monoterpene und Sulfide. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Carotinoide kommen – wie der Name schon sagt – in Karotten vor. Aber nicht nur in denen. Auch Spinat, Kopfsalat, Grünkohl und Aprikosen sind reich an Carotinoiden. Sie wirken antioxidativ und immunstimulierend. Außerdem sind sie antikanzerogen, also krebshemmend!
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Phytosterine haben ebenfalls antikanzerogene Wirkung. Zusätzlich sind sie cholesterinsenkend. Sonnenblumenkerne und Sesam haben einen hohen Anteil an Phytosterinen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Flavonoide kommen sogar in nahezu allen Pflanzen vor, wirken auch antikanzerogen und antioxidativ, zusätzlich sogar noch antimikrobiell.  
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Auch Saponine sind antikanzerogen und antimikrobiell, außerdem immunmodulierend und entzündungshemmend. Man findet Saponine in Hülsenfrüchten, Spinat und Knoblauch. Knoblauch beispielsweise wirkt auch noch antihelminthisch, schafft also ein Milieu, in dem sich Würmer nicht wohlfühlen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Die antikanzerogenen Monoterpene kommen in Äpfeln, Aprikosen, vor allem in Himbeeren und Heidelbeeren vor. Insbesondere die krebshemmende Wirkung von Himbeeren ist sehr gut erforscht. Ein toller Buchtipp ist in diesem Zusammenhang „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ von Professor Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med Denis Gingras. Beide sind Humanmediziner und auch die Erkenntnisse in diesem Buch richten sich an menschliche Adressaten, sie sind aber für Hunde genauso gültig. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Neben der bereits nun bereits bekannten antikanzerogenen, antimikrobiellen, antioxidativen, entzündungshemmenden, immunmodulierenden und cholesterinsenkenden Wirkungsweise haben die Sulfide sogar noch antithrombotische und verdauungsfördernde Wirkung. Zu nennen ist auch hier vor allem wieder der Knoblauch.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Knoblauch…? Moment, war der nicht giftig für Hunde??? Hier gilt wie so oft, die Menge macht das Gift! „Ein mittelgroßer Hund müsste etwa 50 Knoblauchzehen auf einmal fressen, um die als toxisch geltende Dosis zu erreichen.“ (Quelle: Das BARF-Buch von Nadine Wolf, Seite 69). Ich selbst füttere gerne und regelmäßig Knoblauch. Auf einen Gemüse-Obst-Mix von etwa 250 g verwende ich dabei eine Knoblauchzehe. Das ist nicht nur absolut sicher, sondern vor allem absolut gesund!
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Alle diese Argumente machen deutlich, dass es mehr als sinnvoll ist, die Fleischmahlzeiten deines Hundes mit einer Gemüse-Obst-Mischung aufzuwerten. Es bietet sich an, diese Mischungen aus roten (z.B. Beeren), gelben (z.B. Karotten) und grünen (Salat, Spinat usw.) Komponenten zusammenzustellen. Auch die Gabe von geringen Mengen Knoblauch, Nüssen und Samen macht durchaus Sinn. Saisonal und regional zu füttern, ist nicht nur nachhaltig, sondern ebenfalls unter gesundheitlichen Aspekten absolut angezeigt. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Durch Anpassung und/oder Variation dieser Komponenten kann man wunderbar auf spezifische Futteranforderungen eingehen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Hat der Hund beispielsweise Probleme mit der Entleerung seiner Analdrüsen sollte man versuchen, den Kot voluminöser zu füttern, z.B. durch die zusätzliche Gabe geringer Mengen Flohsamenschalen. Ebenfalls eignet sich in so einem Fall Kürbis als Gemüse. Kürbis ist eher schwerverdaulich und lässt den Kot voluminöser werden, ohne dass er zu hart ist und deinem Hund beim Absatz Probleme bereitet. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Legt man gerade besonderen Wert auf Darmreinigung und die Schaffung oder Erhaltung eines wurmwidrigen Darmmilieus gibt es Möhrenraspeln statt pürierter Möhren, dazu etwas Knoblauch und Kokosraspeln. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Im Herbst zu Beginn der kalten und nassen Jahreszeit bietet es sich an, das Immunsystem durch die Auswahl passender Obst-Gemüse-Komponenten zu unterstützen und auch der Einsatz von (Heil-)Kräutern kann hier durchaus sinnvoll sein. Ein bereits geschwächtes Immunsystems profitiert darüber hinaus von kleinen Mengen Propolis.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Auch bei konkreten Erkrankungen ist es möglich, die Selbstheilungskräfte des Körpers durch die Auswahl der richtigen Komponenten zu aktivieren und zu stärken. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wenn du jetzt einen Spezialisten zu Hause hat, der sich trotz aller Tricks und Überredungsversuche rundheraus weigert, Gemüse und Obst zu fressen, musst du auf die Wirkweise sekundärer Pflanzenstoffe nicht verzichten. Es ist möglich sowohl ausreichend sekundäre Pflanzenstoffe, als auch Ballaststoffe zuzuführen, indem man auf Flohsamenschalen (Ballaststoffe) und verschiedene Kräuter (sekundäre Pflanzenstoffe) zurückgreift.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Auf all die zahllosen Möglichkeiten an dieser Stelle einzugehen, sprengt leider den Rahmen des Beitrags. Mit konkreten Fragen wende dich am besten an den/Die Ernährungsberater/in deines Vertrauens und lass dir einen individuellen, genau auf die Bedürfnisse deines Vierbeiners zugeschnittenen Plan erstellen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Über die Ernährung ist einfach so viel positives zu bewirken. Ein industriell hergestelltes Fertigfutter, das ja die Massen bedienen soll, kann das naturgemäß nicht leisten und ich für meinen Teil bin der Meinung, dass man sich durch die Fütterung industrieller Fertigfutter einfach wunderbare Möglichkeiten der positiven Einflussnahme entgehen lässt! Dass eine frische, abwechslungsreiche Ernährung ohnehin gesünder ist, ist dabei sogar selbsterklärend.  
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 13:56:51 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/gemuese-obst-und-ballaststoffe-in-der-barf-ernaehrung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was tun, wenns brennt</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/was-tun-wenns-brennt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Was tun, wenn's brennt?!
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Design+ohne+Titel.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          So ein wichtiges Thema, das so viel mehr Aufmerksamkeit verdient! 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert mit unseren geliebten Haustieren im Ernstfall? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast du dir darüber schon einmal Gedanken gemacht. Ich ehrlich gesagt, viel zu wenig. Gedanklich gestreift habe ich das Thema sicherlich schon einmal. Aber um diese angsteinflößenden Szenarien macht man dann doch gerne lieber einmal einen gedanklichen Bogen, statt sich der Angst zu stellen.
           &#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Mein liebe Freundin und Studienkollegin Daniela Fiedler hat genau das kürzlich in einem ihrer Blogbeiträge getan. Und weil ich es so wichtig finde, teile ich ihren Beitrag hier einmal mit dir. Natürlich mit Danielas Einverständnis. Daniela ist unter anderem verhaltensmedizinische Tierpsychologin und Hundeverhaltensberaterin und arbeitet außerdem derzeit noch regelmäßig als Hundetrainerin. 
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Ihre Seite 
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Seite ist immer einen Besuch wert. Schau doch gerne mal bei ihr vorbei und sieh dich um ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber zurück zum Thema:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was tun wenns brennt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage sollte eigentlich eher lauten, "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WAS TUN, BEVOR ES BRENNT?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " Und folgende Antwort hat Daniela darauf gefunden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BITTE RETTET UNS!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist, wenn es einmal brennt...?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir das Wort "RETTEN" in Verbindung mit Tieren hören, kommt uns als Erstes der Auslandtierschutz in den Sinn. Über den Sinn und Unsinn dieser geretteten Tiere aus den südlichen Ländern, oder auch dem osteuropäischen Ausland, gibt es mehr als genug Berichte, Dokumentationen und Websites. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch gibt es auch andere Schlagzeilen, die betroffen machen, jedoch sind sie so leise und nicht offensichtlich, weil sie meist in den Nachrichten nicht erwähnt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und doch kommt dies öfter vor, als man denkt. Tiere in brennenden Wohnungen und Häusern, die sterben, weil niemand weiß, dass sie dort sind, niemand sagt, dass der Besitzer ein Tier hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohingegen man einen Hund nicht immer unbeobachtet von Nachbarn halten kann, sieht es bei den Samtpfoten schon anders aus. Doch auch eine Hundhaltung muss nicht immer bewusst wahrgenommen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was ist mit all den alleinigen und freistehenden Häusern hier in unserer ländlichen Gegend, die nicht über eine unmittelbare Nachbarschaft verfügen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein 15,7 Millionen Katzen und fast 11 Millionen Hunde waren im Jahr 2020 statistisch erfasst. Das ist eine ganze Menge. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wie viele Hasen, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Mäuse, Streifenhörnchen, Chinchillas und Ratten es gibt, mag ich erst gar nicht vermuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und überhaupt.....kommt Ihnen beim Absetzen des Notrufes der Dackel von Bauer Johann in den Sinn, wenn Sie in der Nacht aus dem Fenster schauen und das Haus Ihres Nachbarn, zwei Felder weiter, lichterloh brennen sehen???
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrscheinlich nicht, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Sorge gilt dem älteren Ehepaar, das im Obergeschoß schläft und Sie hoffen, dass alles gut ausgehen möge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr löblich und auch sehr verständlich. Menschenleben gehen eben über Tierwohl. Eine ethische Grundsatzdiskussion möchte ich hier an dieser Stelle nicht eröffnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wie verhalten sich unsere Tiere überhaupt, wenn es brennt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherlich haben wir alle, die mit Fernsehserien wie "Lassie" aufgewachsen sind, den mutigen Colli-Rüden (der ja in Wahrheit immer von einer Hündin gespielt wurde) vor dem geistigen Auge, wie dieser mutig bellend seine Besitzer aus dem Schlaf gerüttelt hat, während das Haus schon lichterloh brannte und alle in Decken gehüllt, mit dem mutigen Hund an der Seite vor dem brennenden Inferno standen. Wohlbehalten und bei bester Gesundheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Nicht mal gehustet hat da Einer.......)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Realität sieht leider oftmals anders aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch unter unseren Hunden gibt es die, die besonders tief und fest schlafen und es gar nicht mitbekommen, wenn sich ein Brand unbemerkt entwickelt. Diesen Tieren passiert das Gleiche wie uns Menschen, sie werden durch den giftigen Qualm bewusstlos und ersticken oder verbrennen, wenn sie nicht rechtzeitig gefunden und versorgt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb verlassen Sie sich auch bitte nicht darauf :"Och, der wird seinen Weg schon finden.....", denn Hasso könnte längst bewusstlos auf der Couch liegen, wenn Sie im Obergeschoss von den (hoffentlich installierten) Rauchmeldern geweckt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solange Sie bei Bewusstsein sind, ist auch alles okay. Sicherlich werden Sie der Feuerwehr bei Ihrem Eintreffen direkt mitteilen, das sich Ihr Hund, Ihre Katze oder Ihre sonstigen Tiere noch im Haus befinden, wenn Sie sich nicht noch selbst auf die Suche nach Ihrem Liebling begeben haben und es in Sicherheit gebracht haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was aber, wenn die Lage nicht so gut aussieht, Sie sich nicht mehr bemerkbar machen können, selbst verletzt, bewusstlos oder auch gar nicht zu Hause sind?????
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für diesen Fall hat der Deutsche Feuerwehrverband Aufkleber herausgebracht, die man außen an die Haustür kleben kann. Sie sind fluoreszierend , sodass man sie auch im Dunklen ausmachen kann. Es ist genau beschrieben an welcher Stelle sie anzubringen sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Stelle wird immer von der Feuerwehr gesichtet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wenn sie zu einem Brand gerufen werden und unklar ist, ob und wie viele Personen oder eben auch Tiere im Haus sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (https://www.feuerwehrverband.de/tiere-in-wohnung-aufkleber-informiert-feuerwehr/)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich finde, wir kaufen oftmals unnützes Zeug für unsere vierbeinigen Familienmitglieder, um ihnen vermeintlich Gutes zu tun, oder um uns selbst aufzuwerten und uns als umsichtigen Tierhalter auszuweisen. Wir kaufen Kotbeutel, Leuchtwesten, Leuchthalsbänder, Mäntelchen und Leinen, um unsere Lieblinge vor Gefahren zu schützen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir ist es an dieser Stelle noch wichtig, darauf hinzuweisen, dass ein solcher - oder ähnlicher Aufkleber - auch ans Auto oder ins Portemonnaie gehört. Es besteht immer auch das Risiko zu verunfallen und ins Krankenhaus eingeliefert zu werden. Man selbst ist vielleicht bewusstlos. Die informierten Angehörigen haben anderes im Kopf und niemand kümmert sich um die Tiere zu Hause. Da kann ein Hinweis an der richtigen Stelle, Leid verhindern und im Zweifel ebenfalls Leben retten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 11 Nov 2021 12:08:22 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Scheinträchtigkeit - ein natürlicher Prozess?!</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/scheintraechtigkeit-ein-natuerlicher-prozess</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheinträchtigkeit - ein natürlicher Prozess?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst einmal ist es wichtig, zu verstehen, wie ein solcher Zyklus bei Hündinnen überhaupt abläuft. Das alles funktioniert nämlich etwas anders als bei uns Menschen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während Menschen zum Beispiel nicht schwanger werden können, wenn sie menstruieren, ist das bei Hunden genau anders herum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich ist die Läufigkeit der Hündin gar keine Menstruation!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spricht man vom menschlichen Menstruationszyklus ist damit nämlich der Zeitraum zwischen dem Anfang einer Monatsblutung und dem Anfang der nächsten Monatsblutung gemeint. Während der Menstruation (Monatsblutung) werden Schleimhäute, die sich in der vorherigen Zyklusphase aufgebaut haben, aus dem Körper abgestoßen, also Monatsblutung = Abstoßen dieser Schleimhautbestandteile (die nur bei einer Schwangerschaft benötigt würden).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Hündin wiederum stößt keine Gebärmutterschleimhaut ab. Sie baut sie um. Die Blutung der Hündin entsteht dann auch nicht beim Um-, sondern beim Aufbau der Gebärmutterschleimhäute während der Läufigkeit. Die Schleimhäute wachsen sehr schnell (die Vulva schwillt sichtlich an) und werden so stark durchblutet, dass es durch minimale Verletzungen der Blutgefäßchen zu Blutungen kommt. Schon die Ursache der Blutung ist also eine andere als beim Menschen. Dies ist die erste Phase der Läufigkeit, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Proöstrus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merkmale:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hündin beginnt für Rüden attraktiv zu riechen, ist von ihren Verehrern aber noch wenig besteistert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vulva schwillt an, dunkelroter blutiger Ausfluss (Intensität von Hündin zu Hündin unterschiedlich)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hündin ist noch nicht fruchtbar! Die Eizellen reifen gerade heran
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dauer durchschnittlich neun Tagen (starke Variation möglich)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Östrogenspiegel steigt langsam an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist die Gebärmutterschleimhaut nun ausreichend aufgebaut, so dass sich die befruchteten Eizellen in ihr einnisten könnten, stoppt das Wachstum. Das Blut wird weniger und viel heller.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es beginnt die zweite Phase der Läufigkeit, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Östrus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           auch Standhitze genannt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merkmale:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blutung wird weniger und blasser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die Vulva schwillt nicht weiter an, bei manchen Hündinnen sieht man, dass sich nun am äußeren Rand der Vulva kleine Fältchen bilden
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Hündin MÖCHTE nun gedeckt werden und bietet sich den Rüden an
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn du mit du deiner Hand über ihren Rücken fährst, wird sie ab einem bestimmten Punkt die Rute beiseitelegen (Duldehaltung).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             in der Literatur liest man auch hier von einer durchschnittlichen Dauer von neun Tagen, aber auch hier varriert diese Zeit von Hündin zu Hündin mitunter stark
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             der Östrogenspiegel erreicht seinen Höhepunkt, das Hormon LH wird ausgeschüttet, um die Eisprünge auszulösen (LH-Peak), dann steigt der Progesteron-Spiegel deutlich und schnell an. Progesteron wird auch als Schwangerschaftshorm bezeichnet.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Hündin ist fruchtbar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wäre deine Hündin gedeckt worden, würde das Progesteron nun dafür sorgen, dass die Trächtigkeit erhalten bleibt. Das Hormon wird aber unabhängig davon ausgeschüttet, ob deine Hündin tatsächlich gedeckt wurde und aufgenommen hat. Sie befindet sich nun im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diöstrus/Metöstrus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merkmale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            deine Hündin ist nicht mehr läufig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die Phase der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Scheinträchtigkeit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beginnt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ist die Hündin gedeckt worden, befinden wir uns nun in der Phase der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Trächtigkeit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (ca. 63 Tage)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Natur hat sich etwas dabei gedacht, dass der Hormonhaushalt einer nicht trächtigen Hündin mit der einer trächtigen Hündin übereinstimmt. Denn in zusammenlebenden Rudeln sind die Hündinnen (Wölfinnen) in der Regel gleichzeitig läufig. Gedeckt wird aber nur die Leithündin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Passiert dieser nach der Geburt ihrer Welpen etwas, können die anderen weiblichen Tiere als Ammenhündinnen einspringen und die Kleinen versorgen. Ohne vorangegange Scheinträchtigkeit wären sie hierzu körperlich jedoch nicht in der Lage.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch deine Hündin, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Rudel lebt und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine Kinder anderer Mütter zu versorgen hat,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            befindet sich nun hormonell in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheinmutterschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier zeichnet sich vor allem das Prolaktin, das Elternhormon, verantwortlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Phase ist es, die vielen Hündinnen emotional zu schaffen macht. Sie bemuttert Kuscheltiere, ihr schießt Milch ein, sie sucht nach Welpen. Natürlich kann sich dies auch körperlich auswirken. Andere Hündinnen hingegen kommen mit dieser Phase recht gut zurecht. Sie sind zwar eher gemütlich unterwegs und schonen sich als müssten sie nicht nur für sich selbst sorgen (oft fehlinterpretiert als depressives Verhalten), merken dann aber doch, dass es keine Welpen zu versorgen gibt und der Hormonspiegel normalisiert sich wieder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun befindet sich deine Hündin in der letzten Phase ihres Zyklus der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruhephase/Anöstrus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab jetzt beginnt der Zeitraum bis zur nächsten Läufigkeit. Die Gebärmutter kommt zur Ruhe. Hat die Hündin tatsächlich eine Trächtigkeit hinter sich, hat der Körper Zeit zu regenerieren und all die kleinen Verletzungen zu heilen, die in den letzten Monaten entstanden sind. Der emotionale Zustand normalisiert sich ebenfalls wieder. Bis es dann mit dem nächsten Proöstrus wieder von vorne los geht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundsätzlich ist die Scheinträchtigkeit und auch die Scheinmutterschaft also ein völlig normaler hormoneller Zustand. Keine Krankheit, sondern ein Zustand! Natürlich müssen hieraus manchmal entstehende medizinische Probleme behandelt werden. Häufig gibt es aber keine medizinischen Probleme und die emotionalen Probleme werden von wohlmeinenden Haltern erst zu echten Problemen gemacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man ist also gut damit beraten, die Kirche im Dorf zu lassen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du musst kein Mitleid mit deiner Hündin haben! Sie ist nicht krank! Reagierst du miteidig, besorgt und tröstend verschlimmerst du ihren emotionalen Zustand!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt ist nicht die Zeit, sich einzuigeln und nur drinnen auf dem Sofa zu kuscheln. Jetzt ist die Zeit, mit deiner Hündin etwas zu unternehmen! Sie soll aktiv werden, sich bewegen, sie soll etwas erleben, sie soll merken, dass Leben so viel mehr bereit hält als sich um imaginäre Babies zu kümmern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ganz wichtig: Sowohl in der Scheinträchtigkeit als auch in der Scheinmutterschaft gilt: Hände weg vom Bauch! Du kannst deine Hündin überall kraulen und streicheln und sanft massieren, aber tu ihr den Gefallen und lass Bauch und Gesäuge aus, du willst doch ihren Milchfluss nicht auch noch mechanisch anregen, nicht wahr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es hat sich außerdem bewährt, die Hündin in dieser Zeit mit dem Futter eher knapp zu halten. Du sollst sie natürlich nicht hungern lassen, aber ein Nahrungsüberangebot fördert ihr Brutpflegeverhalten nur noch mehr. Setz sie nicht wirklich radikal auf Diät, aber achte jetzt besonders auf die schlanke Linie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur psychischen Unterstützung eignen sich in der Zeit zum Beispiel auch Bachblüten sehr gut. Mit aromatherapeutischen Ansätzen lassen sich die Lebensgeister ebenfalls wecken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hat deine Hündin jedoch körperliche Beschwerden, gehört sie natürlich in tierärztliche Behandlung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist deine Hündin zum ersten Mal läufig, denk bitte daran, dass das auch für sie eine völlig neue, ungekannte Situation ist, die mitunter überfordernd sein kann. Sei für sie da, aber bemitleide sie nicht. Und gib ihr die Chance, in diese neue Rolle bzw. Lebensphase hineinzuwachsen. Das gehört zum Erwachsenwerden dazu und ist sehr wichtig für ihre geistige Entwicklung und Reife.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *****
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast du noch Fragen rund um Läufigkeit, Scheinträchtigkeit &amp;amp; Co. dann schreib es mir gerne in die Kommentare, damit wir darüber sprechen können.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Oct 2021 20:19:58 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/scheintraechtigkeit-ein-natuerlicher-prozess</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Titel+Scheintr%C3%A4chtigkeit.jpg">
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Es geht los - Hundefitnesstraining in meiner Praxis</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/es-geht-los-hundefitnesstraining-in-meiner-praxis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Es geht los - Hundefitnesstraining in meiner Praxis!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/IMG_1377-8d694491.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den letzten Monaten habe ich neben meinem Tierphysiotherapiefernstudium auch eine begleitende Ausbildung zur Hundefitnesstrainerin absolviert, die entsprechende Praxiseinrichtung angeschafft und ganz viel geübt. Mit meinen Hunden, aber auch mit ein paar Testhunden. Die Prüfung ist geschafft, Praxiserfahrungen sind gesammelt, nun kann es also endlich losgehen -
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ab morgen startet das neue Fitness- und Bewegungstherapieangebot in meiner Praxis!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann es kaum erwarten und freue mich schon sehr auf meine Kunden. Da ist doch der Blogartikel heute die beste Gelegenheit, dieses Angebot einmal genauer vorzustellen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also, was genau kannst du mit deinem Hund bei mir machen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Ich biete
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             einzeln buchbare Fitnesseinheiten
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            an, die aus Bodenübungen und Geräteübungen bestehen. Dabei steht vor allem der Spaß an der Sache im Vordergrund. Diese Fitnessstunden eignen sich ideal, deinen Hund auch in Herbst und Winter, wenn viele Hundesportangebote in die Winterpause gehen, auszulasten. Wir erhalten seine Beweglichkeit und sorgen dafür, dass er keine Muskulatur abbaut und du musst dabei nicht frierend durch den Wald stapfen oder dich zum 27. Mal am Tag nassregnen lassen, denn ihr trainiert warm und trocken bei mir.  Fitnesstraining ist darüber hinaus auch eine wunderbare Möglichkeit zur geistigen Auslastung. Dein Hund muss sich konzentrieren und schult seine Koordination und Propriozeption. Fitnesstraining macht müde, aber vor allem glücklich!!
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Auch
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Laufbandeinheiten
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            kannst du bei mir einzeln buchen. Ich habe in meiner Praxis ein Trockenlaufband für das Konditionstraining. Mit entsprechender Gefälleeinstellung eignet es sich auch zum Muskelaufbautraining. Eine kleine Einheit geht bis zu 20 Minuten, eine große bis zu 45 Minuten. Anfangen solltest du in jedem Fall mit der kleinen Einheit. Wir bauen das Training langsam auf. Dein Hund kann sich mit dem Gerät vertraut machen, mit den Geräuschen, die es macht und darf bereits erste Schritte auf dem eingeschalteten Laufband machen, um sich an das Gefühl zu gewöhnen. Zuerst geht es wirklich nur um wenige Schritte mit ganz viel Bestätigung und immer wieder Pausen dazwischen. Erst wenn dein Hund sich auf dem Laufband sicher fühlt und gelernt hat, sich darauf zu bewegen, verlängern sich die Laufphasen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Für diese einzeln buchbaren Einheiten ist es wichtig, dass dein Hund gesund ist und er eben auch Sport treiben darf! Bestehen bereits "Baustellen" im Bewegungsapparat, an denen du arbeiten möchtest, es dir dir neben dem Spaß und der gemeinsamen Beschäftigung also vor allem auch darum geht, den Fitness- und Gesundheitszustand messbar zu verbessern, Muskeln gezielt aufzubauen oder bestimmte Schwächen und Probleme im Bewegungsapparat muskulär aufzufangen, lege ich dir ganz besonders mein
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             6-Wochen-Fitness-Programm
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            ans Herz.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            In unserem ersten Termin mache ich eine umfangreiche Anamnese inklusive Gangbildanalyse und stelle den muskulären Ist-Zustands fest. Ich überprüfe die Gelenksbeweglichkeit und teste die PROM (Passive Range of Motion). So stellen wir auch sicher, dass dein Hund keine schmerzhaften Verspannungen oder Bewegungseinschränkungen hat, die es im Traininig natürlich unbedingt zu berücksichtigen gilt. Dein Hund hat Gelegenheit mich kennenzulernen und sich an die neue Umgebung zu gewöhnen und ich zeige dir natürlich auch bereits erste Übungen für ihn, an denen ihr dann zu Hause bis zum nächsten Termin arbeiten könnt. Wir legen außerdem gemeinsam ein konkretes Trainingsziel fest. Nach diesem Treffen erstelle ich dann den individuellen Trainingsplan für deinen Hund. In fünf weiteren, am besten wöchentlichen Trainingseinheiten bei mir in der Praxis lernt ihr neue, aufeinander aufbauende Übungen und bekommt jedes Mal auch Hausaufgaben mit. Für den Erfolg des Plans ist es wichtig, dass ihr auch zu Hause übt und trainiert. Mehr als 15-20 Minuten täglich braucht ihr hierfür aber nicht einzuplanen. Es ist auch nicht erforderlich, diese 15-20 Minuten am Stück zu trainieren. Mehrmals am Tag kurze Übungseinheit zu machen, ist viel effektiver.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Dieses 6-Wochen-Fitnessprogramm eignet sich für alle Hunde. Egal ob Welpe oder Senior, Sporthund oder Couchpotato. Wir gehen im Plan auf seine individuellen Bedürfnisse ein. Ein Welpe oder Jundhund soll kein Muskelaufbautraining machen, sondern ein Koordinations- und Propriozeptionstraining. Er soll sein Gleichgewicht und seine Auge-Pfote-Koordination schulen, ein gutes Körpergefühl bekommen und (bewegungs-)gesund aufwachsen. Bei einem älteren Hund geht es vorrangig darum, Muskulatur zu erhalten und die schmerzfreie, reibungslose Gelenksbeweglichkeit sicher zu stellen. Eine gute Muskulatur kann so manches Problem im Bewebungsapparat sehr gut abpuffern und deinem Hund eine lange Schmerzfreiheit bescheren. Hat dein Hund ein paar Kilo zu viel auf den Rippen, richtet sich mein Plan natürlich darauf aus, ihn durch angepasstes Training ein wenig abspecken zu lassen, den Stoffwechsel in Schwung zu bringen und seine Lebensgeister neu zu wecken. Auch in der Rekonvaleszenz nach Verletzung oder OP leistet ein Fitnesstraining nach Plan gute Dienste, um deinen Hund wieder fit zu machen.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Selbstverständlich kannst du nach den 6 Wochen auch noch weitertrainieren und entweder einzelne Fitnessstunden nachbuchen oder auch ein
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             individuelles Stunden-Bundle
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            . Ebenso selbstverständlich können wir das Training noch um lockernde und entspannende Massagen ergänzen oder uns auch die Ernährung deines Hundes unter Fitnessgesichtspunkten genauer ansehen. Gerade bei älteren Hunden machen einige Nahrungsergänzungsmittel für die Bewegungsgesundheit absoluten Sinn. Sprich mich dazu einfach an.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Last but not least biete ich noch zwei
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Workshops
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            im Bereich Fitness an, buchbar für jeweils ein Mensch-Hund-Team. Im ersten Workshop geht es um die Wichtigkeit eines vernünftigen Warm Ups und Cool Downs. Neben der Theorie lernst du gemeinsam mit deinem Hund praktische Übungen, die du jederzeit vor und nach sportlicher Bewegung ausführen kannst. Im zweiten Workshop befassen wir uns damit, wie (und vor allem auch wann) du deinen Hund richtig dehnst und warum du das überhaupt tun solltest.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Übrigens:
               &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Für den Einführungsmonat hab ich euch ein besonderes Beta-Kunden-Angebot geschnürt, in dem drei Kunden die Gelegenheit erhalten, das komplette Programm zum deutlich vergünstigten Preis zu buchen. Sieh dir dazu doch gerne das Video auf der Startseite an. Du hast noch bis zum
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               03.10.2021
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              die Gelegenheit dich auf einen Platz zu bewerben!
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Die Preise der einzelnen Angebote findest du unter dem entsprechenden Reiter hier auf der Homepage ("Mein Angebot"). Hast du konkrete Fragen oder spezielle Wünsche scheu dich nicht, mich einfach anzusprechen. Du erreichst mich über das Kontaktformular, per Email (kontakt@marenrausch.dog) sowie telefonisch oder per Whats App (0176 30750056).
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Ich hoffe, du hast beim Lesen jetzt genauso Lust aufs Trainieren bekommen wie ich beim Schreiben dieses Artikels. Fitnesstraining macht einfach einen Riesenspaß und ist so wichtig für ein rundum gesundes Hundeleben! In diesem Sinne: Wir sehen uns beim Training ;-)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2021 08:37:40 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/es-geht-los-hundefitnesstraining-in-meiner-praxis</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/IMG_1377.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fitnesstraining für Hunde!? - Spinnt sie jetzt total?</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/fitnesstraining-fuer-hunde-jetzt-spinnt-sie-voellig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fitnesstraining für Hunde?! - Spinnt sie jetzt total?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Fitness+Blogartikel.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Wenn ich von Fitnesstraining für Hunde spreche, ernte ich häufig ungläubige oder auch belustigte Reaktionen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ist das nicht über? Oder übertrieben? Oder ein weiterer Auswuchs der Vermenschlichung unserer vierbeinigen Lieblinge?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mitnichten! Denn genaugenommen ist es nichts anderes als ein Zweig der physiotherapeutischen Behandlung und vor allem der VORSORGE. Jeder menschliche Hochleistungssportler (und sicher auch der überwiegende Teil der Hobby- und Gelegenheitssportler) weiß um die Wichtigkeit von Ausgleichstraining, gezieltem Muskelaufbau-, Ausdauer- oder Koordinationstraining.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Warum also sollte das bei unseren Hunden anders sein?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hundesport ist in aller Munde und sozusagen gesellschaftlich etabliert. Das sollte auch fürs Fitnesstraining (oder auch Bewegungstherapie, wenn sich das nachvollziehbarer anhört) gelten!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Meine Massagekunden bekommen regelmäßig auch individuelle bewegungstherapeutische Übungen mit nach Hause, um den gefunden Verspannungen zukünftig vorzubeugen, Fehlbelastungen zu verhindern oder bestimmte Muskelgruppen beweglicher zu machen oder zu entlasten.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Da mein Interesse am Thema Bewegungsgesundheit aber so viel tiefer geht, mache ich nicht nur, wie du als regelmäßiger Leser wahrscheinlich weißt, gerade eine weitere Ausbildung zur Tierphysiotherapeutin (voraussichtlich werde ich im April nächsten Jahres fertig sein), sondern habe auch eine umfassende Ausbildung zur Hundefitnesstrainerin gemacht. Die Prüfung steht in wenigen Tagen an, so dass ich hoffentlich bald ein weiteres Zertifikat in Händen halten kann.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bewegungstherapie kann nämlich noch so viel mehr!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Stressgeplagte Hunde können von isometrischen Übungen sehr profitieren. Dauerstress ist nämlich nicht nur ungesund, sondern sorgt auch für eine ständige muskuläre Anspannung und dafür, dass der Hund irgendwann gar nicht mehr weiß, wie sich Entspannung körperlich eigentlich anfühlt. Mit isometrischen Übungen sorgt man zunächst für eine weitere Anspannung des Muskels ohne Gelenksbewegung und sodann für eine reflektorische ENTspannung eben jenes Muskels. So lernt der Hund langsam wieder wie sich das Loslassen überhaupt anfühlt. Einmal aufgebaut, kann man solche Übungen dann auch in stressigen Situationen nutzen und anwenden. Der Körper entspannt, damit der Geist folgen kann. Wir Menschen kennen das aus der progressiven Muskelentspannung oft verbunden mit autogenem Training.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für die optimale Entwicklung von Welpen halte ich ein propriozeptives Training für unerlässlich. Der Welpe lernt die Koordination seiner Gliedmaßen und schult die Eigenwahrnehmung seines Körpers. Auch die mentale Entwicklung wird so gefördert und das Lernverhalten auch für die vielen kommenden Jahre sensibilisiert und gefestigt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sport-, Dienst- und Jagdhunde sind in ihrem Alltag oft extremen, und vor allem einseitigen Belastungen ausgesetzt, die mit einem ausgewogenen Fitnesstraining abgepuffert werden können.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Agilityhunde brauchen eine starke Vorhand, die durch die vielen Sprünge und Wendungen extrem belastet wird. Umso wichtiger ist es, auch die gelenksnahen, stabilisierenden Muskeln zu trainieren, damit der Hund der Belastung standhalten kann. Auch die Hinterhand als Gasgeber und der gesamte Rücken müssen stark und beweglich sein.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Fährtensucher laufen viel und lange mit tiefer Nase und (über)beanspruchen so neben der Vorhand vor allem ihre Nackenmuskulatur. Um hier Beschwerden langfristig vorzubeugen, sollte die betroffene Muskulatur regelmäßig gelockert und gekräftigt werden. Aber vor allem darf man auch in diesem Fall die muskulären Antagonisten nicht vergessen, die halten und ausgleichen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auch dienstlich oder sportlich geführte Schutzhunde sollten von ausgleichendem Training profitieren dürfen, um nicht spätestens im Alter Probleme mit der Halswirbelsäule zu bekommen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Jagdhunde werden in der Jagdsaison ebenfalls extremen körperlichen Belastungen ausgesetzt, oft auf diese aber nicht ausreichend vorbereitet. Kondition und Ausdauer sind hier ebenso wichtig, wie eine gute, ausgewogene Bemuskelung und Beweglichkeit.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Leider wird auch dem Auf- und Abwärmen oft nicht genug Bedeutung beigemessen und beides wird im Training leider eher stiefmütterlich behandelt. Meistens wird zwar irgendwie ein allgemeines Aufwärmtraining gemacht, mit einem spezifischen auf die Sportart zugeschnittenen Aufwärmen wäre aber noch so viel mehr gewonnen. Es braucht ein größeres Bewusstsein dafür, wie wichtig das Aufwärmen ist, um Verletzungen vorzubeugen, aber auch – was einigen Hundesportlern nicht so bewusst zu sein scheint – um die optimale Leistung überhaupt erst möglich zu machen. Noch schlechter als ums Aufwärmen ist es aber in der Regel ums Abwärmen bestellt. Der Kreislauf läuft auf Hochtouren, die Muskulatur ist warm und auf Leistung eingestellt, der Muskelstoffwechsel produziert Energie und es entstehen hierbei natürlich auch Stoffwechselabbauprodukte, die aus dem Muskel herausbefördert werden müssen. Genau das passiert aber nicht, wenn der Hund nicht auch ein vernünftiges Cool Down durchläuft.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auch Hunde, die eine Fehlstellung im Bewegungsapparat haben, sollten muskulär aufgebaut werden, um im Alter zu erwartende Probleme zu minimieren und die Fehlbelastungen aufzufangen. Es muss gar keine dramatische körperliche Einschränkung da sein. Schon der lange Rücken gepaart mit kurzen Beinen (gerne auch den nach außen gedrehten Pfoten), wie es bei einer Mehrzahl von Jack Russell Terriern und natürlich Dackeln und Co. zu beobachten ist, führt sehr schnell zu Fehlbelastungen, Verspannungen, Schmerzen, Wirbelsäulenproblemen, Bandscheibenvorfällen und auch Arthrosen. Es sind aber nicht nur die kleinen Vertreter betroffen, auch große, kräftige Hunde mit extrem bemuskelter Vorhand - ich denke hier zum Beispiel an Staffordshire, um nur ein Beispiel zu nennen – brauchen Ausgleich, um keine Probleme zu bekommen. Diese Liste könnte endlos fortgesetzt werden. Ich denke, du verstehst worauf ich hinauswill.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Oft reichen schon ein paar regelmäßige Übungen, um großes bewirken zu können.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Außerdem macht Fitnesstraining einfach einen Heidenspaß und lässt sich gut in den Alltag integrieren. Es fördert das Selbstvertrauen und das Körpergefühl deines Hundes und auch eure Bindung kann hier nur gewinnen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und genau deshalb wird mein Praxisangebot ab Oktober auch noch einmal größer!!!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Diverse Fitnessgeräte und auch ein Laufband warten auf ihren Einsatz. Von meinen Hunden und auch von einigen Testhunden sind sie natürlich schon ausgiebigst erprobt worden. ;-)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ich werde individuelle 6-Wochen-Fitnessprogramme anbieten, die sowohl eine vorangehende Gangbildanalyse und das Erfassen des muskulären Ist-Zustandes beinhalten, wie wöchentliches Training bei mir in der Praxis und Hausaufgaben für zu Hause.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Es wird auch Fitness-Schnupperstunden geben und natürlich das Laufbandtraining.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr dazu gibt es ganz bald hier auf der Homepage und auch auf meinen Social Media Kanälen. Auch im Blog wird uns das Thema Bewegungsgesundheit sicher noch das ein oder andere Mal begleiten und ich hoffe, du hast darauf genauso Bock wie ich! :-D
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass mich gerne wissen, wie du zum Thema Fitnesstraining bei Hunden stehst. Hast du Lust es einmal auszuprobieren? Oder hast du konkrete Fragen dazu, wie ein solches Training aussehen kann? Dann nur immer raus damit. Ich freue mich wie immer auf unseren Austausch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 16 Sep 2021 09:19:08 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
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      <title>Ullihunde</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          "
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Ullihunde"
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/blog-02.09..png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Artikel könnte auch der Beitrag der tausend Namen heißen. Das schwierigste an diesem Blogartikel war nämlich definitiv die Entscheidung für einen passenden Titel...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              "Faszination Wald"
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              "Liebeserklärung an jagende Hunde"
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              "Jagdtraining statt Antijagdtrainig?!"
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              "Richtig spazieren gehen"
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              oder auch einfach "Buchrezension zu Ulli Reichmanns 'Wege zur Freundschaft' "
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stimmt alles, aber vor allem alles zusammen. Deshalb hat dieser Artikel einen Namen mit dem du wahrscheinlich erstmal so gar nichts anfangen kannst. ;-)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Hunde sind jetzt
            &#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Ulli-Hunde
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            und wenn du wissen willst warum, dann lies einfach weiter.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kürzlich bin ich bei der üblichen Onlinestöberei über ein Buch gestolpert, von dem ich vorher noch nie gehört hatte und irgendwie hat es mich total angesprochen. Manchmal habe ich so einen Riecher, was bestimmte Bücher angeht und das war hier definitiv der Fall. Also habe ich nicht lange überlegt und zugeschlagen. Frei nach dem Motto kleckern nicht klotzen, habe ich nicht nur eins, sondern gleich zwei Bücher der Autorin bestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht um Ulli Reichmanns "Wege zur Freundschaft" und ihr neueres Buch "Sei mein Scout" (das ich zugegebenermaßen vor allem deshalb gekauft habe, weils so schön aussah).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe noch nie verstanden, warum sich Menschen einen Jagdhund zulegen und es sich dann zur Lebensaufgabe machen, ihm das Jagen abzugewöhnen. Für mich ist das nicht nur eine Vergeudung von Zeit und Energie und alles andere als beziehungsfördernd, sondern auch irgendwie "unfair". Nimmt man dem Hund nicht genau das, was er am meisten liebt?! Ganz besonderes bei den Basenjis, an die ich ja nun mal mein Herz verloren habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wir Europäer unter Jagdhunden verstehen, sind JagdGEBRAUCHShunde, die gezüchtet wurden, um den Menschen bei der Jagd zu unterstützen. Basenjis hingegen sind Urhunde, die nicht klassisch gezüchtet wurden, sondern sich evolutionär zu dem entwickelt haben, was sie noch heute sind. Sie haben sich den Eingeborenengesellschaften in Zentralafrika aus freien Stücken angeschlossen, um mit ihnen gemeinsam zu jagen und den eigenen Jagderfolg zu vergrößern. Man jagt gemeinsam (die Basenjis hetzen das Wild und treiben es in die von den Menschen aufgespannten Netze) und teilt dann die Beute. Das sagt auch so ziemlich alles aus, was man über das Selbstverständnis eines Basenjis wissen muss. Einem Basenji das jagen abgewöhnen?? Viel Spaß! Basenjis sind zum laufen und zum hetzen gemacht. Sie sind ja durchaus bereit den Menschen mit einzubeziehen, aber ihn spannender finden, als davonrennendes Wild? Das ist in ihren Genen nicht vorgesehen. Und wer bin ich, ihnen das verbieten zu wollen, was ihr ultimativer Lebenszweck ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für uns gibt es Freilauf also nur zu nicht verhandelbaren Bedingungen (nicht im Wald  und in besonders wildreichen Gegenden, nicht in der Dämmerung, nur in gut überschaubaren Gebieten abseits von befahrenen Straßen und immer nur zum Spielen und Toben, zum weitergehen, kommt die Leine wieder dran) und ich versuche, möglichst regelmäßig mit ihnen zur Rennbahn zu fahren, wo sie ihre Leidenschaft dann mal so richtig ausleben können, ohne dass deswegen ein Wildtier zu Schaden kommt. Akiro ist die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Er darf inzwischen fast überall frei laufen und ist absolut verlässlich abrufbar. Bei den jungen Wilden sieht das natürlich ganz anders aus ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich liebe meine mit allen Sinnen jagenden Jäger, aber natürlich nerven sie mich auch manchmal - oder sind mir peinlich (wenn Chandu ein Reh - oder noch schlimmer ein Eichhörnchen - sieht, aber nicht hinterher kann, schreit er vor Frust, und zwar lautstark!). Und natürlich habe ich die Jagdpassion meiner vier auch schon so manches mal verflucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich hatte gehofft, in Ulli Reichmanns Buch vielleicht einen anderen Zugang zum Thema zu bekommen, mich aber natürlich auch darauf eingestellt, dass nicht alles für Basenjis umsetzbar sein würde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Einstieg fand ich ganz interessant - Ulli erzählt von ihren Hunden und ihrer eigenen Geschichte und stellt uns verschiedene Jagdtypen vor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So richtig hatte sie mich dann aber in Kapitel 2 (Jagdtraining).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Bei gemeinsamen AKtivitäten sind Blicke, die Hunde uns zuwerfen, hauptsächlich Fragen. "Wie geht es weiter?" zum Beispiel, oder "Was hältst du davon?". Diese Fragen nicht zu beantworten, ist nicht nur ignorant, sondern auch der Grund dafür, dass Hunde irgendwann aufhören zu fragen und Alleingänge starten. Ich weiß nicht, wie oft ich den Satz: 'Der Hund interessiert sich für alles andere, nur nicht für mich beim Spazierengehen.' gehört habe. Ich kann dazu dann immer sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           'Ja, wer hat denn damit angefangen??'
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Sichtweise sprach mir einfach total aus der Seele.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum gehen wir mit unseren Hunden spazieren? Machen wir das nicht FÜR unsere Hunde? Warum ignorieren wir dann ihre Bedürfnisse? Der Hund richtet sein ganzes Leben nach uns aus. Ich finde ja, wir sind es ihm schuldig, uns auch mal in seine Welt zu begeben, soweit uns das möglich ist. Ich habe mal gelesen "Der Hund lebt zwar zeitgleich, aber dennoch in einer ganz anderen Welt als wir." und das ist irgendwie hängen geblieben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Hunde wissen nicht, dass wir nicht das selbe riechen und fühlen können wie sie. Sie merken aber, dass uns nicht die gleichen Dinge interessieren. Selbst die tollste Spur und der tollste Duft im Wind lassen uns völlig kalt. Wie frustrierend muss das sein?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau hier setzt Ulli an. Sie beschreibt ihren Umgang mit ihren jagenden Hunden und das ist faszinierend. Ulli geht nämlich gemeinsam mit ihren Hunden jagen, ohne dabei Wildtiere zu beeinträchtigen oder gar zu töten. Sie verfolgt Spuren, lässt auch mal Löcher graben und sich Wildtiere anzeigen, um sie beobachten. Alles beginnt damit, dass sie sich interessiert für die Dinge, die ihre Hunde finden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich war schon immer ein großer Fan davon, meine Hunde auch mal Hunde sein zu lassen. Sie dürfen sich schmutzig machen, sie dürfen auch mal so lange schnuppern wie sie wollen, in die Ferne starren oder Löcher graben. Ich habe einiges von dem, was Ulli propagiert, bereits intuitiv so gemacht. Aber ich wollte dem Ganzen eine echte Chance geben und habe mich quasi durch das Buch hindurch trainiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe uns ein eigenes "Revier" gesucht, in dem wir von nun an unsere "Abenteuerspaziergänge" machen. Hier führe ich die Bande ausschließlich an der 15m-Schleppleine (nur Akiro darf gänzlich frei laufen) und laufe hier nur, wenn ich wirklich Zeit habe. Wir sind gut und gerne zwei bis drei Stunden unterwegs, schaffen aber keine 10 km, sondern vielleicht einmal nur 2. Die haben es dann aber in sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Zunächst einmal habe ich jede Kontaktaufnahme während des Spaziergangs bestätigt (was in unserem Fall kein Blick, sondern ein Zucken der Ohren in meine Richtung ist), interessante Spuren habe ich mir nun mit meinen Hunden gemeinsam angesehen und sie fürs schnuppern belohnt, statt einfach abzuwarten bis sie fertig sind. Haben sie im Unterholz etwas gehört, habe ich sie bestätigt und belohnt, mich hingehockt und mit ihnen gemeinsam geschaut. Wenn ich ein Mauseloch gesehen habe oder den vermeintlichen Eingang eines Kaninchenbaus habe ich ihn den Hunden gezeigt und sie haben ihn sich angesehen, auch wenn meine Funde nie so interessant waren, wie ihre. Aber sie wissen es trotzdem zu schätzen. Auch der eigene Blick öffnet sich so viel mehr für den Wald um mich herum. Nach einem Abenteuerspaziergang sind nicht nur die Hunde ausgelastet, glücklich und platt - ich bin es auch. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zugegeben fühlen sich manche von Ullis Tipps nicht nur seltsam, sondern auch falsch an und ich würde sie nur umsetzen, wenn ich mit den Hunden allein bin. Sie anzufeuern bei Wildsichtung, wirkt auf den unwissenden Beobachter sicher  mehr als nur befremdlich und der gute Ruf ist schnell dahin. Aber Ulli hat einfach Recht, wenn sie dem Leser die Frage stellt, welcher Hund (der ohnehin schon im Griff seines Instinkts ist und gerade nicht für einen Rückruf empfänglich) lieber zurück kommt - der, dessen Mensch ihn ganz großartig findet und seine Freude teilt, oder der, dessen Mensch vor Wut und  Frust brodelt und nicht das geringste Verständnis für die neuerliche Entgleisung seines erziehungsresistenten Flegels hat... Und ganz ehrlich? Es funktioniert! Wenn vor uns ein Reh den Weg kreuzt, rasten meine Hunde natürlich aus und wollen hinterher. Ich schimpfe aber nicht, das hören die dann sowieso nicht. Ich freue mich. Die Schlepp ist eh dran und sie können nicht hinterher. Chandu kommt zurückgerannt und "erzählt" mir von dem Reh und wie gerne er hinterher möchte. Ich bestätige ihn und er steht bebend neben mir und wir schauen gemeinsam, wo es hin ist. Anschließend wird die Stelle ausgiebig beschnüffelt und vielleicht folgen wir der Spur sogar ein Stück. Danach gibt es ne Pause und ein kurzes Leckerchensuchspiel und weiter gehts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Hunde sind nicht die größten Nasentiere, jagen am liebstn auf Sicht oder nach Gehör, deshalb sind die Tipps zum Spuren jagen (wo kam, das Tier her, das wir gesehen haben) für uns nur bedingt umsetzbar. Aber die Qualität unserer Spaziergänge hat extrem zugenommen und tatsächlich beziehen meine vier mich viel mehr mit ein. Auch im Alltag macht sich das absolut positiv bemerkbar und wir sind unfassbarer Weise noch näher zusammengerückt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und es ist so faszinierend, was man im Wald plötzlich alles entdeckt! Vielleicht auch manchmal etwas morbide, aber nicht minder spannend. Ivy hat letztens nur ein paar Meter vom Weg etwas interessantes gefunden, sich aber nicht recht getraut, hinterher zu gehen. Sie war etwas unsicher. Ich habe sie bestätig bin mitgegangen und wir haben eine alte Rissstelle gefunden, an der ein kleines Reh gerissen worden ist. Fellreste und Knochen. Von dem Kieferknochen musste ich ein Foto machen und zu Hause googlen, ob das tatsächlich einer ist. Spooky, aber so cool. Und meine kleine Ivy war so unglaublich stolz auf sich und ihren Fund, dass sie noch tagelang gefühlt zwei Meter groß war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich gings mir mit den kopulierenden Nacktschnecken - das erinnerte eher an einen SciFi-Film und war ein bisschen eklig, aber auch hier: soooo faszinierend. Die Steinmarderfamilie, die plötzlich im Wald auf uns zukam, war dafür dann umso niedlicher...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Rehkiefer-1e9786d0.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/spuren.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir hat das Lesen dieser Bücher (und das unvoreingenommene Einlassen auf Ullis Tipps) ganz viel gebracht und ich nenne meine Vier nun auch ganz stolz Ulli-Hunde und freue mich auf jeden neuen Abenteuerspaziergang.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Zugang zum Thema jagende Hunde ist sicherlich nicht für jeden etwas. Aber ich könnte mir vorstellen, dass der ein oder andere Leser dieses Blogs von diesen Büchern genauso profitieren könnte wie ich. Deshalb zeige ich sie hier noch einmal kurz. Wenn du auf das Bild klickst, öffnet sich der Amazonlink zu "Wege der Freundschaft". Solltest du das Buch tatsächlich auch kaufen wollen, kann sich der Bücherwurm in mir nicht verkneifen, auf den örtlichen Buchhandel hinzuweisen. Bei Amazon bestellen ist so herrlich einfach, aber man kann JEDES Buch auch in der Buchhandlung bestellen und tut dem Buchhandel damit etwas gutes!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt bin ich gespannt, auf deine Meinung! Nicht nur zu den Büchern, sondern auch zum Beitrag an sich. Er ist etwas anders als die hier sonst üblichen. Gefällt dir das? Oder möchtest doch lieber ausschließlich medizinische/naturheilkundliche Themen? Lass mir gern ein Feedback dazu da.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/blog+02.09..png" length="386171" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 08:42:17 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/ullihunde</guid>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Senken Kastrationen das Krebsrisiko?</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/senken-kastrationen-das-krebsrisiko</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KASTRATION, die d
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ritte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein abschließender Artikel aus der Kastrationsreihe befasst sich heute viel mit Statisken und mit der Frage nach dem Krebsrisiko für Kastraten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haben kastrierte Hunde tatsächlich ein verringertes Risiko an Krebs zu erkranken?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wie ist das mit Frühkastrationen? Je früher, desto besser?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Schreckgespenst+Krebs%21+Senken+Kastrationen+tats%C3%A4chlich+das+Krebsrisiko.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass eine präventive Kastration vom Tierschutzgesetz eigentlich nicht abgesegnet ist, habe ich bereits in meinem ersten Beitrag zum Thema erläutert. Dennoch ist genau das leider nach wie vor Gang und Gäbe und es hält sich hartnäckig in den Köpfen, dass man seinen Hund vor Krebs und auch anderen Erkrankungen schützen kann, wenn man ihn kastriert. Besonders bei Hündinnen wird Kastration häufig noch immer mit Gesundheitsvorsorge gleichgesetzt. Aber stimmt das auch?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eines ist klar, was nicht mehr da ist, kann auch nicht mehr erkranken. Anders gesagt: fehlt die Gebärmutter, ist Gebärmutterkrebs natürlich ausgeschlossen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich möchte dir hier einige Statisken zum Krebsrisiko von Rüden und Hündinnen, kastriert und unkastriert, mit auf den Weg geben. Wegen der besseren Lesbarkeit habe ich darauf verzichtet, die jeweils zu Grunde liegenden Studien im Text zu erwähnen. Wenn du es aber gerne genau wissen möchtest, schreib mir doch kurz, dann reiche ich das selbstverständlich nach.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von Hündinnenhaltern besonders gefürchtet sind die Gesäugetumore (Mammatumore).
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwei bis 20 von 1.000 Hündinnen entwickeln Mammatumore, ca. 50 % dieser Gesäugetumore sind bösartig.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hündinnen, die vor der ersten Läufigkeit kastriert werden, entwickeln nur zu 0,5% Mammatumoren. Je später die Kastration durchgeführt wird, desto höher ist auch das Risiko für die Tumorbildung. Mit einer Kastration nach der  zweiten Läufigkeit kann jedoch keine weitere Risikominimierung erreicht werden. Trotzdem kann mit einer späten Kastration das Risiko, an gutartigen Mammatumoren zu erkranken, gesenkt werden. Die "späte"  Kastration (also nach der zweiten Läufigkeit) hat allerdings keinen Einfluss mehr auf die Entwicklung bösartiger Mammatumoren.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur 0,5%? Das ist doch großartig!
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur Klarstellung: wir sprechen hier nicht von 0,5% aller Hündinnen, sondern von 0,5% der erkrankten Hündinnen. Um also bei obigem Beispiel zu bleiben: nicht 0,5 % von 1.000 Hündinnen, sondern 0,5% von 2 bis zwanzig Hündinnen (wobei es sich bei diesen Erkrankungen zu ca. 50% um gutartige Tumore handelt).
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Tumorrisiko für einen Mammatumor liegt für deine unkastrierte Hündin bei ungefähr 0,02 bis 0,002%. Dieses Risiko senkst du durch eine Kastration auf 0,5 % von 0,02% (0,002 %).
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genetische Prädispositionen, der Einfluss von Übergewicht und auch vorausgegangener Hormonbehandlungen führen statistisch gesehen zu einem deutlich höheren Krebsrisiko als seine Hündin intakt zu lassen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass eine Kastration Mammatumorrisiken senkt, will ich überhaupt nicht bestreiten. Aber ich denke, es ist wichtig, sich die propagierten Zahlen genauer anzusehen. Denn erst dann erkennst du, um wie viele (wenige) Hündinnen es sich bei dieser Aussage handelt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese ungemeine Senkung (bitte verzeih, den ironischen Unterton) des Krebsrisikos erreichst du allerdings nur bei einer
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Frühkastration
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            , spätestens nach der ersten Läufigkeit.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als erwachsen schätzt man eine Hündin etwa nach Vollendung des dritten vollständigen Läufigkeitszyklus ein (Rüden im gleichen Alter). Wir sprechen hier ausschließlich von der körperlichen Reife. Die geistige Reife wird je nach Rasse und Individualität der einzelnen Hundepersönlichkeit erst im Alter von 3 bis 4 Jahren erreicht.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Frühkastration hat noch ganz andere Folgen als die reine Unfruchtbarmachung deines Hundes, egal ob Männlein oder Weiblein.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Sexualhormone haben beispielsweise großen Einfluss auf den Epiphysenfugenschluss. Die Epiphysenfuge ist der Teil des Knochens in dem das Längenwachstum stattfindet. Fallen die Sexualhormone weg, verlängert sich die Zeit des Knochenwachstums. Muskeln, das Herz-Kreislauf- und auch das Immunsystem kommen da dann aber nicht mehr mit. Das Herz wächst nicht so lange wie die Knochen, ist also zu klein und zu schwach für die Größe des Hundes. Der große Hund bleibt schlaksig, weil er nicht so gut Muskeln aufbauen kann ohne Sexualhormome und, wie wir schon gelernt haben, er neigt eher zu Übergewicht. Knochen zu groß und zu schwach, Herz und Muskeln zu schwach, Hund zu schwer, Gelenke maßlos überlastet. Folge sind degenerative Gelenkserkrankungen wie HD, ED, Patellaluxation, Kreuzbandrisse und natürlich Arthrosen im Alter.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch den Wegfall der Sexualhormone friert man den Hund auch in seinem Entwicklungsstadium ein. Kastriert man in der Pubertät, bleibt der Hund also auf diesem Stand und wird nicht richtig erwachsen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist doch schön, dann bleibt er immer verspielt und tapsig!
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tja, das ist aber nur eine Seite der Medaille.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Pubertät wird im Hirn einmal so richtig aufgeräumt. Wenig genutzte Leitungen werden gekappt, viel befahrene Nervenbahnen ausgebaut und gefestigt. Emotionale Grenzen werden ausgelotet und ein gutes Mittelmaß gefunden (darum sind Teenager oft himmelhochjauchzend und dann gleich wieder zu Tode betrübt). Ohne das Ausloten dieser Grenzen, gibt es kein gutes Mittelmaß und der Hund bleibt emotional instabil (kurze Zündschnur, Überängstlichkeit, nicht vorhandene Frustrationstoleranz, Aggressivität, Übermut usw.). Auch die Konzentrationsfähigkeit bleibt unausgereift.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der schlaksige Teenagergang? Da sind wir wieder beim Längenwachstum der Knochen. Die Knochen wachsen nicht gleichmäßig, der Teenie hat gar keine Chance gerade und koordiniert zu laufen, weil sein Bewegungsapparat noch unausgewogen ist. Pfuscht eine Kastration in diese Entwicklung hinein, wird sich das aller Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr ändern.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Egal was ich euch zum Thema Risiken noch so erzählen werde,
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             eine Frühkastration ist niemals eine gute Idee und sollte nur in absoluten medizinischen Notfällen vorgenommen werden
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            !!
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonders bedenklich finde ich, dass einige Züchter in ihren Welpenkaufverträgen eine Frühkastration verlangen, damit die Hunde nicht unberechtigt und unregistriert zur Zucht genutzt werden können. In Deutschland ist diese Praktik Gott sei Dank noch nicht so verbreitet. In den USA beispielsweise ist das Normalität. Viele Welpen werden sogar erst kastriert abgegeben. Allein bei dem allgemeinen Sprachgebrauch rollen sich mir da die Zehennägel hoch. Man spricht nicht mehr von "neutured" (kastriert), sondern von "fixed", als würde man einen Hund (ein HundeBABY!) reparieren, indem man ihm Organe entfernt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So, einmal tief durchatmen....
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So liberal meine Ansichten auch eigentlich sein mögen (jeder wie er will und wie es für ihn und seine Lebensumstände passt), beim Thema Frühkastration unter dem Deckmantel des Tierwohls gibt es für mich einfach keine zwei Meinungen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun aber zurück zum Thema:
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben den Gesäugetumoren kann es bei Hündinnen natürlich auch zur Entwicklung von Uterustumoren kommen (Gebärmutterkrebs). Das Risiko für diese Erkrankung ist relativ gering. Statistisch gesehen sind etwa 0,4% aller Krebserkrankungen von Hündinnen Uterustumore. Durch Kastration (bei Total-OP) fällt dieses Risiko natürlich weg, denn die Gebärmutter ist ja nicht mehr da.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hodentumore beim Rüden stellen etwa 0,03% bis 2,5 % aller Krebserkrankungen beim Rüden dar. Auch hier gilt natürlich, was nicht mehr da ist, kann auch nicht mehr krankwerden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prostatatumore sind bei Rüden ebenfalls sehr selten. Das Risiko einer Erkrankung lässt sich durch Kastration nicht verringern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was man keinesfalls unterschätzen sollte, ist, dass durch eine Kastration nicht nur bestimmte Krebsrisiken verringert werden, sondern auch andere Krebsarten wiederum wahrscheinlicher gemacht werden können. Leider handelt es sich also oft schlicht um eine Verlagerung der Risiken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei folgenden Tumorarten
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             erhöht sich das Risiko nach Kastrationen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            (bei Hündinnen um das 6,5-fache, bei Rüden um das 3,6-fache):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hämangiosarkom
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             (ein Blutgefäßtumor, bei Hunden in etwa der Hälfte der Fälle in der Milz lokalisiert, zu knapp einem Viertel im rechten Herzvorhof, zu 14 % in der Unterhaut und zu 10 % in der Leber)
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Lymphome (Lymphdrüsenkrebs)
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Prostatakarzinome
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mastzelltumoren (Hautkrebs)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Herztumore
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Osteosarkome (Knochenkrebs)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Übergangskarzinome der Blase (Blasenkrebs).
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben den Krebserkrankungen macht man sich als Hündinnenhalter auch oft Sorgen wegen Gebärmutterentzündungen (Pyometra), die nicht nur wirklich unangenehm sind, sondern auch sehr gefährlich werden können. Besonders die geschlossene Form wird oft spät erkannt und macht viele Not-OPs erforderlich, die nicht immer gut ausgehen. Eine Hündin, die zur Pyometra neigt, würde ich tatsächlich kastrieren lassen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insgesamt sollte man meiner Meinung nach einfach die Risiken gegeneinander abwägen. Dabei geht es auch darum, welche Interventionsmöglichkeiten es gibt, wenn eine der genannten Erkrankungen zu Tage tritt. Eine Pyometra (insbesondere eine früh erkannte) ist deutlich leichter und erfolgversprechender zu behandeln als ein Osteosarkom...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *****
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So, das wars jetzt im Großen und Ganzen was ich zur Kastration zu sagen habe. Du kannst dich nun also wieder auf mehr Abwechslung in meinen Blogartikeln freuen ;-)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass mich doch gerne wissen, wie dir diese kleine Reihe gefallen hat und ob du gerne mehr "Reihen-Artikel" lesen würdest. Auch wenn du Themenwünsche hast, kannst du sie mir immer gerne schicken.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Komm auch gerne in meine Facebookgruppe "Ein Hundeleben lang gesund":
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.facebook.com/groups/161078779333945/?ref=share" target="_blank"&gt;&#xD;
            
              https://www.facebook.com/groups/161078779333945/?ref=share
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dort können wir auch immer mal ganz spontan auf Fragen und Wünsche eingehen und der Austausch mit den anderen Mitgliedern ist immer sehr wertvoll.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Schreckgespenst+Krebs%21+Senken+Kastrationen+tats%C3%A4chlich+das+Krebsrisiko.png" length="1238423" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2021 07:43:02 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/senken-kastrationen-das-krebsrisiko</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Kleines Life- und Praxisupdate</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/kleines-life-und-praxisupdate</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kleines Life- und Praxisupdate
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/IMG_2080.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Statt des eigentlich für heute geplanten dritten Artikels aus der Kastrationsreihe habe ich mich spontan entschieden, dir heute mal ein bisschen was zu erzählen. Und das aus gegegenem Anlass. Meine kleine Praxis hat nämlich ab sofort geöffnet!!
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier auf der Website findet ihr nun eine Anfahrtsbeschreibung, ein Kontaktformular, meine Terminszeiten und eine herunterladbare Preisliste bei den Angeboten.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zunächst werde ich meine Praxis noch nicht in einem Ganztags-Umfang betreiben können. Ich hoffe aber, dass sich das in den nächsten Monaten ändert und ich dann jeden Tag hier für dich und deinen Vierbeiner da sein kann.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Praxisraum ist bereits von diversen Hunden getestet und für gut befunden worden, von meinen natürlich auch. Genau genommen ist der beste Ort im ganzen Haus auf dem Massagetisch, wenn es nach meinen Vieren geht, denn da passieren immer nur tolle Sachen UND man hat Frauchens Aufmerksamkeit ganz allein für sich.  Wenn du und dein Liebling schon mal bei mir gewesen seid, freue ich mich natürlich sehr über ein Feedback. Hau es gerne in die Kommentare.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch sonst gibt es einiges zu berichten. In den letzten Wochen und Monaten hat sich für mich herauskristallisiert, dass das Thema Bewegungsgesundheit mit all seinen Facetten mich unglaublich interessiert und fasziniert. Bewegung ist Leben. Und Bewegungstherapie ist für mich persönlich unverzichtbar für meine Praxis. Also habe ich mich für die Ausbildung zur Tierphysiotherapeutin eingeschrieben und stecke zusätzlich schon ganz tief in einer sehr umfangreichen Fortbildung zur Fitnesstrainerin für Hunde. Es ist viel Arbeit, aber es macht einen Heidenspaß und es stellt sicher, dass dein Hund bei mir in den besten Händen ist! Fundiertes Wissen ist einfach unabdingbar für eine individuelle und gesunde Behandlung und ich bilde mich stets und ständig fort, um das gewährleisten zu können.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits jetzt finden sich auch physiotherapeutische Leistungen in meinen Angeboten. Ich habe mich im Bereich Kinesiotaping schulen lassen und kann deinen Hund außerdem mit diversen bewegungstherapeutischen Methoden unterstützen. Sei es in der Rekonvaleszenz nach einer Erkrankung, OP oder Trächtigkeit, genauso aber im Alter oder in der frühen Jugend, wenn es besonders wichtig ist, sein Gleichgewicht zu schulen und Muskeln aufzubauen bzw. zu erhalten. Auch deinen Sport- oder Diensthund können wir gemeinsam optimal trainieren und sowohl während der Saison als auch in Pausenzeiten fit und geschmeidig machen. Eine sorgfältige Anamnese und Gangbildanalyse sind selbstverständlich.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Momentan passieren einfach sehr, sehr spannende und herausfordernde Dinge in meinem Leben und das finde ich ganz großartig! Bitte hab Verständnis, dass mein geliebter Blog ab heute nur noch alle zwei Wochen neuen Content für dich bieten kann. Ich verbringe unglaublich viel Zeit am Schreibtisch und lerne. Wenn ich das nicht tue, beschäftigen mich praktische Übungen, die Arbeit in meiner Praxis und natürlich auch meine eigenen Hunde. Deshalb wird es im Blog erstmal ein kleines bisschen ruhiger. Erhalten bleibt er dir und mir natürlich trotzdem.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier auf der Homepage wird sich ebenfalls einiges tun. Schon bald werde ich hier auch Videos mit dir teilen (ich muss mich da nur echt noch ein bisschen in die Technik einfuchsen...) und mein erster Workshop ist ebenfalls bereits im Entstehen begriffen. Dazu also bald mehr!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Abschluss für heute zeige ich dir aber schon mal meine geliebte, kleine aber feine Praxis:
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/IMG_1669.jpg" length="305480" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Aug 2021 08:34:37 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/kleines-life-und-praxisupdate</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/IMG_1669.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/IMG_1669.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>verhaltensbedingte Kastrastion</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/verhaltensbedingte-kastrastion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         verhaltensbedingte Kastration
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der wohl am häufigsten für eine Kastration angeführte Grund ist, dass man sich von ihr eine Verhaltensänderung erhofft. Vor allem bei rotzig-pubertären Jungrüden, die gerne nicht nur ihren Namen vergessen, sondern sich auch zu gern ihre Hörner bei Prügeleien mit anderen jungen Machos abstoßen würden. Von einer Kastration verspricht man sich, dass der Hund leichter führbar und vor allem weniger aggressiv und reinzempfänglich sein soll. Noch dazu ist dann endlich Schluss mit so nervig-unerwünschten Verhaltensweisen wie Aufreiten und markieren!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wie macht man das? Ganz klar, man sorgt für wenig bis gar kein Testosteron mehr im Hormonhaushalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ist es wirklich so einfach? Ist für aggressives Verhalten tatsächlich in erster Linie Testosteron verantwortlich? Und was macht das sonst noch im Körper, kann man es überhaupt gefahrlos aus dem hormonellen Repertoire streichen?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau das möchte ich mir heute mit dir gemeinsam einmal genauer ansehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/blog+neu.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Testosteron macht nicht (nur) aggressiv, vor allem macht es selbstbewusst!
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wichtig ist also, zu erkennen, warum der Hund scheinbar aggressives Verhalten zeigt! Geht es nämlich um angst- oder unsicherheitsmotiviertes Verhalten verschlimmert die Wegnahme des Testosterons das Bild also häufig sogar noch (bei Hündinnen tatäschlich noch häufiger als bei Rüden, denn ihnen fehlt nach einer Kastration ihr Geschlechtshormon, das Östrogen, das aggressives Verhalten "levelt").
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtig zu wissen, ist, dass das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Testosteron eine wichtige Rolle spielt beim Muskelwachstum, höherer Knochendichte und dass es den Fett- und Zuckerstoffwechsel beeinflusst. Dies ist vor allem im Zusammenhang mit immer noch sehr häufig vorgenommenen Frühkastrationen relevant. Ist die erforderliche Knochendichte bis zum Zeitpunkt der Kastration nämlich noch nicht erreicht, wird sie auch nie erreicht werden und Probleme im Bewegungsapparat sind vorprogrammiert. Die schwachen Knochen können auch nicht durch vermehrte Muskelbildung "abgefangen" werden, denn auch hier mischt das Testosteron mit. Das bedeutet natürlich auch, dass kastrierte Hunde weniger Energie (weniger Muskeln = geringerer Energiebedarf) benötigen. Allerdings ist der Hunger meist sogar größer als bei intakten Rüden. Alles in allem ein denkbar ungünstiges Zusammenspiel vieler Faktoren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Durch eine Kastration wird zwar nicht die komplette Testosteronproduktion unmöglich gemacht, denn auch in der Nebennierenrinde wird das Hormon gebildet, aber eben nur in sehr geringem Umfang, der tatsächlich vernachlässigbar ist.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sehen wir uns die angstagressiven Hunde noch einmal näher an.
             &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Angstaggression
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             wird über das Cortisol als passives Stresshormon  gesteuert. Ich spreche hier nicht von kurzzeitigem Stress oder kurzzeitig bedrohlichen Situationen, sondern von einem schädlichen Langzeitstress (sehr oft vorzufinden bei den armen "Wanderpokalen", die immer und immer wieder im Tierheim landen, bei Hunden aus dem Auslandstierschutz und schlecht gehaltenen Hunden, Hunden von Vermehrern usw.). Neben angstindizierter Aggression erlebt man bei diesen Hunden auch sehr häufig Inaktivität und Depression. Sie haben sich aufgegeben.  Hinter all dem steckt das Cortisolsystem (auch Kontrollverlustsystem genannt).
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Cortisol an sich ist nicht zu verteufeln. Im Gegenteil! Wie so oft kommt es hier auf die Konzentration an. In normaler Konzentration beeinflusst es Verdauung und Stoffwechsel positiv und ist damit sehr wichtig.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Cortisol steht in Wechselwirkung mit den Sexualhormonen, diese dämpfen seine Wirkung. Das heißt, dass die Sexualhormone einem zu hohen Cortisolspiegel sogar entgegenwirken. Sie hemmen die Cortisolausschüttung.  Einem Hund mit einem zu hohen Cortisolspiegel nun auch noch das Testosteron durch eine Kastration zu nehmen, ist also ein denkbar schlechte Idee!
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Andere Aggressionsarten werden durch die Ausschüttung anderer Hormone ausgelöst.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Weitere Stresshormone, die aggressives Verhalten bedingen, sind zum Beispiel die sogenannten Katecholamine, eine Gruppe eng miteinander verwandter Botenstoffe (Noradrenalin, Adrenalin, Dopamin).
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In diesem Zusammenhang geht es vor allem um
             &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Leinenaggression und auf Selbstverteidigung ausgerichtetes Verhalten.
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Verhält sich ein Hund leinenaggressiv, wird Noradrenalin ausgeschüttet. Noradrenalin ist nicht nur ein Hormon, sondern auch ein Neuromodulator, der leichtes Lernen begünstigt. Ein Erfolg wird abgespeichert (Dopaminausschüttung), das Verhalten wird leicht wiederholt, Reizschwellen werden gesenkt. Leinenaggression ist damit ein selbstbelohnendes Verhalten, das durch Lernprozesse fest verankert ist.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Und wo ist hier das Testosteron?
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Richtig!
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nirgends.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein durch Katecholamine gesteuerters Verhalten hat mit Sexualhormonen nichts zu tun und wird auch durch den Wegfall dieser nicht beeinflusst.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein weiterer Aggressionskatalysator ist nur zu oft Eifersucht.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine
             &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              durch Eifersucht indizierte Aggression
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             findet ihren hormonellen Auslöser im Vasopressin. (Es mutet fast schon ironisch an, dass Vasopressin die Vorstufe von Oxytocin, dem Bindungshormon, ist. Bei genauerer Betrachtung macht das aber durchaus Sinn!) Aber auch hier von Testosteron keine Spur. Ein weiteres Verhalten, das durch eine Kastration nicht beeinflusst werden kann.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein schwankender oder zu geringer Serotoninspiegel spielt bei
             &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              statusbezogener Aggression
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             eine Rolle (Rangverbesserungsverhalten, Futter- und Ressourcenverteidigung). Ist es dem Hund gelungen durch die serotoninindizierte Aggression seinen Status zu verbessern, zieht das Testosteron als Erfolgshormon nach. Es ist aber nicht ursächlich, so dass ein Wegfall von Testosteron auch an diesem Verhalten nichts ändern wird.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auch anderes unerwünschtes Verhalten ist nicht oder nicht nur durch Sexualhormone wie das Testosteron bedingt.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das typische Aufreiten zum Beispiel kann, muss aber nicht sexuell motiviert sein! Um dies beurteilen zu können, sollte man sich genau ansehen, in welchem Zusammenhang das Aufreiten passiert und ob es vorangehende Verhaltensauffälligkeiten gibt. Zeit der Hund Werbeverhalten? Sabbert er, kräuselt er die Oberlippe oder klappert mit den Zähnen? All das würde tatsächlich auf eine Hypersexualität hinweisen.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Oftmals ist aber die scheinbar sexuelle Betätigung nur das Ventil für ein ganz anders gelagertes Problem.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es kann sich beim Aufreiten auch um eine Bewegungsstereotypie handeln. Die rhythmische Bewegung führt zu Dopaminausschüttung. Und Hunde sind genauso dopaminsüchtig (belohnungssüchtig) wie du und ich. Häufig ist Stress der Auslöser. Der Hund hat nicht gelernt adäquat mit Stress umzugehen und kennt keine Bewältigungsmechanismen. Er will sich besser fühlen, er will Dopamin, ein Erfolgserlebnis durch Selbstbelohnung, in diesem Fall durchs Aufreiten. Selbstverständlich hat auch Dopamin - ebenso wie das oben erwähnte Noradrenalin - Wechselwirkungen mit Sexualhormonen. Aber auch hier sind die Sexualhormone nicht die Auslöser, sondern sozusagen "Erfolgshormone", deren Ausschüttung scheinbar sexualisierten Handlungen nachfolgt.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auch in diesem Fall bietet eine Kastration keine Abhilfe. Der gestresste Hund, der keine Alternative kennt (und das Aufreiten als erlerntes, selbstbelohnendes Verhalten abgespeichert hat), wird auch in Zukunft mit deinem Bein oder dem Sofakissen kopulieren wollen, um sich zu beruhigen.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für das stark mütterliche Verhalten, das vor allem Hündinnen zeigen, ist vor allem Prolaktin verantwortlich, das sogenannte Elternhormon, das auch beim Milcheinschuss eine Rolle spielt. Studien (an Wölfen) haben ergeben, dass der Prolaktinanstieg im Frühjahr (also wenn die Leitfamilie Nachwuchs hat) bei Kastraten ebenso hoch ist wie bei intakten Tieren (Rüden wie Hündinnen). Natürlich wird eine kastrierte Hündin keine klasische Scheinträchtigkeit/Scheinmutterschaft erleben. Es ist aber möglich, dass sie trotzdem übermütterliches Verhalten an den Tag legt, inklusive Milcheinschuss und Kuscheltierherumschlepperei.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Meine Erklärungen zu den Hormonen sind natürlich oberflächlicher Natur. Das Hormonsystem ist sehr kompliziert und man kann kaum ein Hormon für sich allein betrachten, da es immer in Wechselwirkung mit anderen steht. Deshalb habe ich zwar Wirkungsweisen vereinfacht erklärt, aber dennoch medizinisch fundiert. Ich möchte in meinen Artikeln nicht zu sehr ins fachchinesch abdriften, sondern jedem aufmerksamen Leser einen Zugang zu dem Thema ermöglichen. Wer es genauer wissen möchte, ist herzlich eingeladen, sich hier zu belesen und ich gebe gerne Literaturtipps und steige tiefer in die Materie ein. Ich hoffe, du siehst mir aber nach, dass ich dies nicht meinen Blogartikeln tun möchte und werde.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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        &lt;span&gt;&#xD;
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        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zusammenfassend ist zu sagen, dass Aggression und unerwünschtes - scheinbar sexualisiertes -  Verhalten vielfältig begründet sein kann und eine Kastration als pauschaler Rat zur diesbezüglichen Verhaltensänderung nicht angebracht ist. Vielmehr ist es notwendig dem Verhalten auf den Grund zu gehen und es genau zu analysieren. Kastration ersetzt kein Training! Ich sage nicht, dass sie unter Umständen nicht auch hilfreich sein kann. Aber ich sage sehr wohl, dass sie kein Wunderheilmittel ist und dass man sich bewusst sein sollte, dass sie weitreichende Folgen hat, die weit über das Gewollte hinausgehen kann.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Abschließend für heute möchte ich eines ganz deutlich machen: Ich bin keine Kastrationsgegnerin. Aber ich bin sehr wohl eine Gegnerin gedankenloser Pauschalkastrationen und möchte, dass man sich gemeinhin mehr mit diesem Thema auseinadersetzt. Kastrationen sollten immer Einzelfallentscheidungen sein und Kastrationen haben weitreichende Konsequenzen. Das ist keine Entscheidung, die man zwischen Tür und Angel treffen sollte, "weil man das eben so macht".
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn du eine Testosteronschleuder zu Hause hast, die dir das Leben schwermacht, hast du immer noch die Möglicheit mittels Kastrationschip einen Testlauf zu fahren, um zu schauen, ob sich das Verhalten in die gewünschte Richtung verbessert. Aber auch in diesem Fall wirst du nicht ohne Training auskommen.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn du überlegst, deinen Hund kastrieren zu lassen und dir nicht sicher bist wegen der Auswirkungen eines solchen Eingriffs, hol dir professionellen Rat vom Tierarzt deines Vertrauens oder auch von einem gut ausgebildeten Tierheilpraktiker. Es gibt sie immer noch, die Tierärzte der alten Schule. Bis vor wenigen Jahren wurde noch sehr viel leichtfertiger zur Kastration geraten oder gar vom Tierarzt vorausgesetzt. Sollte dir das passieren, bitte ich dich hier inständig, eine zweite Meinung einzuholen. Ich kenne Fälle, in denen der behandelnde Tierarzt schon bei der Grundimmunisierung eines Welpen den "demnächst anstehenden Kastrationstermin" anspricht als wäre das eine nicht zu diskutierende Notwendigkeit.  Natürlich kenne ich noch mehr Fälle, in denen es anders läuft. Aber es ist mir dennoch ein Anliegen, dein Bewusstsein für diese Problematik etwas zu schärfen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es gibt noch so viel mehr zum Thema zu sagen, das mir wichtig ist (Frühkastration, vorbeugende Kastration zur Minimierung des Krebsrisikos), aber ich denke, es ist am besten, wenn wir uns dem Ganzen Stück für Stück nähern, deshalb ist an dieser für heute erstmal Schluss und wir lesen uns dann nächste Woche!
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Lass mich gerne deine Meinung oder auch deine persönlichen Erfahrungen zum Thema wissen. Ich freue mich wie immer auf regen Austausch. :-)
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2021 20:25:15 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Kein Artikel am 22.07.2021</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/kein-artikel-am-22-07-2021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Heute leider kein Artikel...
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111877.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einer unfreiwilligen Bruchlandung am letzen Sonntag im Wald muss ich heute leider einmal aussetzen... Der verstauchte Knöchel hat sich schon einigermaßen berappelt, aber die geprellte Schulter hat noch was dagegen, wenn ich länger am Schreibtisch sitzen und mehr als ein paar Zeilen tippen möchte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der nächsten Woche gibt es aber dann selbstverständlich den versprochenen weiteren Blogpost zum Thema Kastration.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 22 Jul 2021 07:29:25 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Wissenswertes zur Kastration</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/wissenswertes-zur-kastration</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wissenswertes zum Thema KASTRATION
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120456.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kastration - eines DER heißen Themen in der Hundeszene.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt tausend und eine Meinung und leider ganz viel Halbwissen und Mythen, die sich um dieses Thema ranken. Deshalb sehe ich mir mit dir heute zunächst einmal die rechtlichen Grundlagen an und erkläre die unterschiedlichen Eingriffsmethoden.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Zuallerst muss man sich natürlich über die rechtlichen Aspekte des Ganzen Gedanken machen. 
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hat das Tierschutzgesetz vielleicht sogar eine Meinung zur Kastration?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oh ja, das hat es:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           § 6 Tierschutzgesetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wegen der Übersichtlichkeit sehen wir uns hier nur die wesentlichen, eine Kastration betreffenden Punkte an. Wenn du dir § 6  (oder das Tierschutzgesetz insgesamt) in Gänze ansehen möchtest, kannst du das hier tun:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           § 6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1) Verboten ist das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das vollständige oder teilweise Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres. Das Verbot gilt nicht, wenn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. der Eingriff im Einzelfall
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            a) nach tierärztlicher Indikation geboten ist oder
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            b) bei jagdlich zu führenden Hunden für die vorgesehene Nutzung des Tieres unerlässlich ist und tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach allgemeingültiger Auslegung  bezieht sich Punkt b) tatsächlich aufs Kupieren, nicht auf die Kastration!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5. zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung oder - soweit tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen - zur weiteren Nutzung oder Haltung des Tieres eine Unfruchtbarmachung vorgenommen wird.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Organ (also auch ein Geschlechtsorgan) darf nur dann entnommen werden, wenn es eine medizinische Indikation dafür gibt, also die ERKRANKUNG eines nicht lebenswichtigen Organs. Es gibt diverse Rechtsprechungen dazu, dass eine vorbeugende Entfernung ("was nicht mehr da ist, kann nicht mehr krank werden") KEINE medizinische Indikation darstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso gibt es eine eindeutige Rechtsprechung bezüglich der Verhinderung unkontrollierter Fortpflanzung. Die einschlägigen Kommentare gehen davon aus, dass für einen in geordneten Verhältnissen lebenden Haushund die Kastration eben nicht das Mittel der Wahl ist, sondern ein entsprechendes Verhaltensmanagement.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommt, dass natürlich IMMER das Prinzip des minimalst invasiven Eingriffs gilt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bringt uns zu den verschiedenen Möglichkeiten der Kastration von Rüde und Hündin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Kastration spricht man übrigens immer dann, wenn das Geschlechtsorgan tatsächlich entfernt wird, und zwar sowohl beim Rüden als auch bei der Hündin! Eine Sterilisation bezeichnet hingegen die Unbrauchbarmachung der Geschlechtsorgane, wenn diese
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Körper verbleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann also swohl einen Rüden als auch eine Hündin kastrieren, ebenso wie man sowohl Rüde als auch Hündin sterilisieren kann. Die Binsenweisheit, dass eine Sterilisation Hündinnen betrifft und eine Kastration Rüden ist eben genau das, eine Binsenweisheit, aber anatonisch und chirurgisch schlicht falsch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wird ein Rüde kastriert, entfernt man die Hoden. Es werden keine Spermien mehr produziert. Auch die in den Hoden stattfindende Produktion der Geschlechtshormone fällt damit natürlich schlagartig weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Kastration einer Hündin entfernt man entweder nur die Eierstöcke aus dem Bauchraum (Ovariektomie) oder entnimmt bei einer sogenannten Totaloperation sowohl Eierstöcke als auch Gebärmutter (Ovariohysterektomie). Natürlich fällt auch hier die Produkten der Geschlechtshormone aus diesen Organgen weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle diese Eingriffe sind natürlich maximal invasiv!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der weniger invasiven Sterilisation würden die Eileiter der Hündin unterbrochen werden (Oviduktomie) bzw. beim Rüden die Samenstränge (Vasektomie). Auf den Hormonhaushalt wird in diesen Fällen KEIN Einfluss genommen. Das heißt, eine Hündin wird weiterhin läufig, ein Rüde wird weiterhin verliebt sein. Es kann sogar weiterhin zum Deckakt kommen. Lediglich die Fortpflanzung wird verhindert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem besteht natürlich noch die Möglichkeit der chemischen Fertilitätskontrolle (Kastrationschip für den Rüden, Spritzen für die Hündin). Ob dies nun als invasiver als eine Sterilisation anzusehen ist, ist Auslegungssache. Meiner Meinung nach ist das nicht der Fall. Denn auch hier wird massiv in den Hormonhaushalt des Hundes eingegriffen, was eben nicht nur auf geschlechtliche Aktivität Einfluss hat, sondern auch auf die anderen Vorgänge im Hundekörper, die durch diese Hormone gesteuert und unterstützt  werden. Geschlechtshormone sind nämlich mitnichten nur für Sexualität wichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicher ist aber, dass diese Art der Einflussnahme den Ernstfall sozusagen simuliert und daher - zumindest beim Rüden - als Testlauf vor einer tatsächlichen Kastration angewandt werden kann. Bei Hündinnen, die hormonell und auch anatomisch komplexer sind, ist von läufigkeitsunterdrückenden Spritzen oder gar einem Wegspritzen befruchteter Eizellen aus medizinischer Sicht ganz klar abzuraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für heute können wir also festhalten, dass eine pauschale oder vorbeugende Kastration streng genommen rechtlich nicht erlaubt ist! Sicher gibt es Indikationen für eine Kastration. Aber eine Kastration ist wirklich keine Kleinigkeit, obwohl das häufig immer noch so dargestellt wird. Es muss immer eine wohlüberlegte Einzelfallentscheidung sein und es gilt Risiken und Nutzen gegeneinander abzuwägen. Dafür muss man sich mit dem Thema beschäftigen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dazu möchte ich heute aufrufen. Es geht mir nicht darum, Kastrationen zu verteufeln oder generell abzuraten. Ich finde es aber wichtig, dass du dich informierst und dir darüber im Klaren bist, was das alles wirklich bedeutet, um dann schlussendlich eine fundierte Entscheidung treffen zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kastration ist ein komplexes - und emotionsgeladenes - Thema, das ich nicht in nur einem Artikel "schnell-schnell" abhandeln möchte. Außerdem ist es mir wichtig, sachlich und objektiv einige Fakten mit dir zu teilen, damit du dir selbst eine Meinung bilden kannst und deshalb ist hier für heute Schluss und wir lassen uns  ein wenig Zeit ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im nächsten Artikel werde ich genauer auf die Auswirkungen der Kastration im Hundekörper eingehen, insbesondere bei den so häufig praktizierten Frühkastrationen, und dir dann noch einiges zum Zusammenhang von Aggressionen und Hormonen erklären. Auch die Zusammenhänge Kastration und gesundheitliche Risiken (Krebserkrankungen, Psyche, Gebärmutterentzündungen usw.) werden wir uns einmal genauer ansehen. Und schlussendlich will ich dir dann meine persönliche Meinung zu dem Ganzen auch nicht vorenthalten. Bleib gespannt :-)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 15 Jul 2021 08:16:11 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/wissenswertes-zur-kastration</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Sommerzeit ist Grasmilbenzeit</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/sommerzeit-ist-grasmilbenzeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sommerzeit ist Grasmilbenzeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         ....leider!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Grasmilben+Titel.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Endlich ist er da - der Sommer.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir alle genießen ihn in vollen Zügen, Mensch wie Hund. Es ist lange hell, angenehm warm und man verbringt endlich mal mehr Zeit draußen als drinnen. Herrlich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber warum kratzt sich der Hund ständig? Er knabbert an seinen Pfoten und beleckt sich den Bauch, auch die Ohren jucken ihm ohne Unterlass. Besonders nach dem Spazieren gehen, manchmal sogar schon währendessen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Grasmilben+1.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er wird doch keine Flöhe haben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möglich ist das natürlich. Wenn du sichergehen willst, ob dein Hund Flöhe hat, kämm ihn mal mit einem Flohkamm aus und schau ob du kleine schwarze Krümelchen findest. Wenn sie sich auf einem feuchten Papiertuch zerdrückt, rötlich braun verfärben: Voilá - Flohkot!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für wahrscheinlicher halte ich es allerdings, dass deinen Hund ein ganz anderes Krabbeltier quält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neotrombicula autumnalis",
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           die Herbstgrasmilbe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grasmilben gehören zu den Spinnentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind ungefähr 2 mm groß, ihre Larven sogar nur 0,3 mm. Man findet sie von Anfang April bis Ende Oktober, vor allem aber im Juli - sie sind nämlich auch echte Sommertiere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während dein Hund fröhlich im hohen Gras herumtollt, beißen sich die kleinen Biester in ihm fest. Um genau zu sein tun das die Larven, die von den erwachsenen Milben im Gras abgelegt wurden, wo sie auf ein Wirtstier warten (Hund, Katze, Maus, Eichhörnchen, Mensch - ganz egal, alle lecker!). Sie saugen Blut oder eher Lymphwasser und Zellflüssigkeit. Gut gesättigt springen sie dann nach einigen Tagen einfach wieder ab und leben fortan vegetarisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grasmilben sind nicht gefährlich. Sie übertragen keine Krankheiten, sie springen nicht von Hund zu Hund oder von Hund zu Mensch und am Ende verschwinden sie sogar von alleine wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber sie sind lästig! Ein Grasmilbenbefall juckt wie Teufel und durch das Kratzen, Knabbern und Lecken entstehen eben auch schnell Hautenzündungen, die dann natürlich behandlungsbedürftig sind. Auch sind Grasmilben durchaus dafür bekannt, allergieauslösend zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt also wirklich keine netten Zeitgenossen, mit denen man seinen Körper gerne teilen möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was also tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man muss nicht gleich zu radikaler, chemischer Parasitenabwehr greifen. Man kann seinen Hund ganz einfach und banal nach dem Spazierengehen abwaschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grasmilben bevorzugen dünne Hautstellen, wie Pfoten, Bauch, Ohren usw. Es ist also nicht mal ein Vollbad nötig, die Pfotenzwischenräume solltest du aber nicht vergessen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außerdem kannst du natürlich deine Hunde von hohem Gras fernhalten und auf befestigten Wegen bleiben während eures Spaziergangs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um deinen eigenen Rasen für Grasmilben weniger attraktiv zu machen, kannst du ihn  kurz halten, regelmäßig mähen und den Grasschnitt nicht liegen lassen. Im Haus solltest du auf ordentliche Hygiene achten, insbesondere was Fußböden und die Liegeplätze deines Hundes (ja, auch das Bett und Sofa) angeht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du wissen möchtest, ob sich in deinem Rasen Grasmilben breit gemacht haben, kannst du das ganz einfach herausfinden. Stelle einen weißen Teller oder eine Schüssel o.ä. für einige Zeit ins Gras. Findest du dann kleine orange-rote Flecken auf dem weißen Geschirr, sind das Grasmilbenlarven!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Hunde hatten bisher eher weniger mit Grasmilben zu tun, aber in diesem Sommer sieht das leider anders aus. Sie kratzen sich deutlich mehr und haben zum Teil auch gerötete Bäuche. Chandu hat sogar sehr empfindlich rote Stellen am Bauch und an den Innenseiten der Oberschenkel, stellenweise mit kleinen Pusteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einfaches abduschen ist mir also zu wenig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber deshalb muss es immer noch keine Chemiekeule sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe in einem meiner liebsten Onlineshops (www.yukicares.de) ein Antigrasmilbenset aus hundertprozentig natürlich Inhaltsstoffen bestellt und ausgiebig getestet. Das Set besteht aus einem Schutzspray, das man vor dem Spaziergang auf Bauch und Beine aufsprüht, einem Pfötchenbad, mit dem man die ganz hartnäckigen Grasmilbenkandidaten, die es trotzdem auf den Hund geschafft haben, abwäscht, und einer beruhigenden Hautpflegelotion, die den Juckreiz lindert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Produkte sind bestehen aus 100% natürlichen Inhaltsstoffen und enthalten ätherische Öle, die sowohl abwehrend als auch pflegend und beruhigend wirken. Sie duften ganz wunderbar, aber auch nur sehr dezent, damit die empfindliche Hundenase gut damit zurecht kommt. Meine Hunde riechen es sogar sehr gern. Yuki Cares vereint naturheilkundliche Pflege mit aromatherapeutischen Wirkungsweisen und hat einfach ein ganz tolles Konzept, das ich sehr gerne unterstütze. Der Versand erfolgt beispielsweise nahezu plastikfrei und sehr liebevoll - auf Instagram und in meiner Facebookgruppe habe ich kürzlich ein kleines Unpacking der letzten Bestellung hochgeladen, wo du dir das einfach einmal ansehen kannst, wenn ich dich neugierig gemacht habe. Die Produkte sind vielleicht nicht unbedingt die Günstigsten, aber sie sind sehr ergiebig, sie funktionieren und sind ihr Geld einfach wert! Und das ganz ohne Chemie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch, wenn es sich vielleicht so liest, das hier ist kein Werbepost! Ich wurde weder beauftragt noch bezahlt, und auch meine Bestellung habe ich ganz brav selbst bezahlt. Es ist einfach eine Produktempfehlung aus Überzeugung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon nach einer Anwendung ist Chandus roter Bauch deutlich blasser und die Pusteln sind verschwunden. Der Juckreiz hält sich bei allen vieren absolut in Grenzen. Das einzige, was sie nicht mögen, ist das Wasser bzw. das abwaschen, aber da müssen sie durch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast du vielleicht noch andere Antigrasmilben-Tipps oder Produktempfehlungen? Immer gerne her damit, ich freue mich drauf!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Grasmilben+Titel.png" length="1205019" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 07:54:27 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/sommerzeit-ist-grasmilbenzeit</guid>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Lebensmittelenergetik</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/lebensmittelenergetik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Futtermittelenergetik
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast du schon einmal von Futtermittelenergetik gehört und wie sie dir helfen kann, die ideale Mahlzeit für dein Tier zusammenzustellen?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein? Gut, dann bist du hier nämlich genau richtig. Und keine Angst, es geht nicht darum nackt bei Vollmond um den Hundenapf zu tanzen oder etwas ähnlich skurriles, sondern um tatsächliche und greifbare Fakten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/lebensmittelenergetik.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man von der Energetik von Lebensmitteln spricht, spricht man nicht von irgendwelchen diffusen Schwingungen, sondern schlicht und einfach davon, was der Verzehr des Lebensmittels mit dir macht. Isst du eine Chili wird dir warm, je schärfer sie ist, desto wärmer wird dir. Bist du durchgefroren und möchtest dich aufwärmen, wirkt eine heiße Suppe wahre Wunder - ist sie mit ein wenig Ingwer verfeinert, wird dir gleich noch etwas wärmer. Sehnst du dich im Sommer dringend nach Abkühlung und Erfrischung  (hast dir das leckere Eis aber wegen der Bikini-Figur wieder einmal verboten ), fällt dir wahrscheinlich als erstes eine Wassermelone mit ihrem herrlich kühlen, frischen Geschmack ein. Zu einem Pfirsich würdest du in dieser Stimmung aber wohl eher nicht greifen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und genau hier sind wir bei der Energetik von Lebensmitteln. Was uns abkühlt, ist energetisch eher kühl. Was uns wärmt, ist energetisch eher heiß. Bleiben wir obigem Beispiel heißt das Chilis sind energetisch heiße Lebensmittel, je schärfer sie sind, desto heißer sind sie energetisch betrachtet. Ingwer verfügt ebenfalls über eine wärmende Energetik. Wassermelone ist energetisch kühl, ein Pfirsich energetisch deutlich wärmer.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Soweit so gut. Was bedeutet das jetzt aber für das Futter unserer Hunde?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lass uns zunächst einen kleinen Exkurs in die traditionelle chinesische Medizin (TCM) machen.  
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Ernährung wird in der TCM eine große Bedeutung beigemesssen, sie wird sogar als Mittelpunkt jedes Therapiekonzeptes gesehen. Die Ernährung ist - ebenso wie die Atmung - die wichtigste nachgeburtliche Energiequelle des Organismus.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Während in der westlich geprägten Ernährungslehre vor allem analytische, berechenbare und allgemeingültige Bewertungsmaßstabe herangezogen werden,
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           verfolgt die TCM einen ganzheitlichen Ansatz. Sie berücksichtigt nicht nur die individuelle Konstitution eines Lebewesens, sondern auch die energetische Qualität der zugeführten Nahrung. Es geht also um eine individuelle, einzelfallbezogene Diagnostik, auf die dann eine energetisch passend zusammengestellte Nahrung abgestimmt wird. Unser westliches Verständnis von Gesundheit entspricht in der TCM einem Gleichgewicht der Energien innerhalb des Organismus.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein energetisches Ungleichgewicht, eine Disharmonie, wiederum äußert sich durch Beschwerden und Krankheiten und kann durch die Wiederherstellung des körperlichen und seelischen Gleichgewichts wieder hergestellt werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Demzufolge wird nicht nur die Nahrung unter energetischen Gesichtspunkten beurteilt, sondern auch das Tier an sich. Sucht es eher die Wärme oder die Kühle? Ist es aufgedreht und läuft gefühlt immer auf Hochtouren? (-&amp;gt;Hitze) Oder ist eher ruhig und gemütlich, friert vielleicht schnell und verlässt das Haus nicht gerne? (-&amp;gt;Kühle).
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieses Wissen um den energetischen Zustand unseres geliebten Vierbeiners und um die Energetik der Futtermittel versetzt uns also in die Lage, Disharmonien auszugleichen. Das gilt sowohl für Gemütszustände als auch für Krankheiten und gesundheitliche Beschwerden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese Herangehensweise ist kein Allheilmittel für alle möglichen Probleme, aber sie kann die kleine entscheidende Stellschraube für den Erfolg einer Behandlung darstellen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nehmen wir an du gehst zum Tierarzt, weil dein Hund unter ständigem Kratzen, Jucken, Hautreizungen und -entzündungen leidet. Er ist unruhig und reizbar, was bei dieser Symptomatik nicht verwunderlich ist. Der Tierarzt geht von einer Futtermittelunverträglichkeit aus und verordnet eine Ausschlussdiät. Dazu wird auf eine Proteinquelle zurückgegriffen, die das Tier bisher nicht zu sich genommen hat. In der Regel wird der Tierarzt hier Lamm, Wild oder auch Pferd empfehlen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Tierärzte sind keine Ernährungsberater, sie kennen sich hier wenn überhaupt dann nur sehr oberflächlich aus. Dies ist im Humanbereich nicht anders und auch keineswegs als Kritik gemeint. Es liegt einfach in der Natur der Sache. Oder erwartest du von deinem Orthopäden eine Ernährungsempfehlung?  Tierärzte wie Menschenärzte müssen über einen enorm großen Wissenschatz verfügen, wobei der Ernährung insbesondere im Studium wenig bis gar keine Aufmerksamkeit geschenkt wird. Vermutet dein Hausarzt, dass die Ernährung der Schlüssel zu deinen gesundheitlichen Problemen ist, wird er dich mit ziemlicher Sicherheit an einen Ernährungsberater verweisen. Im veterinärmedizinischen Bereich ist dies noch nicht so verbreitet, einfach weil die Ernährungsberatung für Tiere noch ein relativ junges Gebiet ist und erst seit wenigen Jahren Einzug in die Behandlungspraxis erhält.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ist an der Vorgehensweise des Tierarztes in obigem Beispiel aus meiner Sicht etwas falsch? Nicht im geringsten. Als Ernährungsberaterin würde ich ebenfalls eine Auschlussdiät empfehlen, aber auf keinen Fall eine mit Wild oder Lamm. Beide Fleischsorten sind energetisch sehr heiß und würden die Probleme des Hundes wahrscheinlich noch verschlimmern, selbst wenn gegen diese Proteinquellen keine Überempfindlichkeit besteht, sie aus westlicher Sicht also helfen müsste! Ich würde stattdessen zu kühlen Fleischsorten raten (Pferd, Kaninchen) und auch die pflanzlichen Komponenten unter energetischen Gesichtspunkten auswählen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Entzündungsprozesse bedeuten Hitze für den Organismus. Das hast du sicher selbst schon einmal gespürt.  Auch die trockene Haut, die Unruhe und Gereiztheit  aus obigem Beispiel ist ein deutliches Zeichen für einen Hitzezustand. Diesen viel zu heißen Hund noch zusätzlich mit heißen Futtermitteln zu belasten, ist mehr als kontraproduktiv.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da wir hier nur einen sehr oberflächlichen Exkurs in das große Feld der Lebensmittelenergetik machen, rate ich dir im Beschwerdefall dazu, einen Ernährungsexperten zu Rate zu ziehen, insbesondere bei langwierigen schwerwiegenderen Erkrankungen, statt selbst herum zu experimentieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dennoch kannst du dir ein Basiswissen im Hinblick auf die Futtermittelenergetik zu Nutze machen. Kennst du nämlich die Energetik des jeweiligen Futtermittels und auch den energetischen Zustand deines Hundes, kannst du dich noch so viel besser auf seine Bedürfnisse einstellen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Einsatzmöglichkeit beschränkt sich hier nicht nur auf pathologische (also krankhafte) Zustände. Auch zwischen Fütterung und Verhalten besteht ein Zusammenhang, der oftmals unterschätzt wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mein zweijähriger Jungrüde Chandu
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/182078206_4088931954504611_7813936029552258927_n.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein enorm aufgedrehter Hund, der vor lauter Energie förmlich vibriert. Einmal hochgefahren, kann er sich nur sehr schwer beruhigen, ist super reizempfänglich und läuft irgendwie ständig auf Hochtouren. Er ist sehr schlank und man bekommt einfach nichts auf seine Rippen. Er kann einem mit seiner Energie furchtbar auf die Nerven fallen und er macht sehr viel Blödsinn, einfach weil er sich schwer kontrollieren kann. Das führt auch dazu, dass man dazu neigt zu streng mit ihm zu sein.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei aller Power ist er aber auch ein totales Sensibelchen, das uns gefallen will und Ungerechtigkeit oder unnötige Härte überhaupt nicht verträgt. Chandu hat auch tatsächlich eine höhere Grundkörpertemperatur als meine anderen Hunde und wenn er einmal nass wird, ist er mit seinem kurzen Fell binnen weniger Minuten wieder trocken. Man kann praktisch dabei zusehen (und fühlen) wie er die Heizung anschmeißt und erwartet praktisch Dampfschwaden aus seinem Fell aufsteigen zu sehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Chandu ist aber nicht krank.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Gegenteil -er strotzt nur so vor Gesundheit. Dennoch ist er energetisch etwas aus dem Gleichgewicht, weil er ein “zu heißer Hund” ist.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich füttere meine Hunde, die insgesamt sehr ausgeglichen und nett sind, energetisch neutral. Für Chandu reicht das aber nicht. Nachdem ich ihn auf kühlere Futtermittel (Pferd, Pute, Kaninchen, Ente) umgestellt habe, hat sich sein Verhalten enorm gebessert und er wirkt auch glücklicher und entspannter.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da Chandu kein Extremfall und rundum gesund ist, füttere ich ihn nicht ausschließlich kalt, sondern nur überwiegend kühl, das heißt, dass ich sehr kalte Fleischsorten, wie zum Beispiel Pferd, nicht auch noch mit sehr kalten Gemüse-Obst-Mixen kombiniere, sondern hier auf Ausgleich achte. Er bekommt auch ebenfalls wie die anderen Hunde oft Rind (energetisch neutral), dann gerne kombiniert mit kühleren Gemüse-Obst-Mixen. Wild, Lamm und Ziege sind allerdings von seinem Speiseplan gestrichen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Chandu ist für mich ein Paradebeispiel und auch das erste Mal, dass ich die positiven Auswirkungen der Lebensmittelenergetik auf einen völlig gesunden und optimal entwickelten Hund so miterlebt habe. Das ist für mich ein solches Schlüsselerlebnis, das ich es hier unbedingt mit dir teilen wollte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/IMG_3993.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen Hinweis muss ich an dieser Stelle aber noch loswerden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Obige Erkenntnisse im Hinblick auf die Lebensmittelenergetik lassen sich nicht auf Trockenfutter anwenden. Die im Trockenfutter verarbeiteten Inhaltsstoffe sind denaturiert. Ihnen wird durch die Erhitzung ihre Feuchtigkeit entzogen, Fett wird im getrockneten Zustand dann wieder künstlich zuführt (aufgesprüht). Trockenfutter ist sehr stark verarbeitet und verändert - es ist energetisch tot, oder zumindest kurz davor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch unter energetischen Gesichtspunkten gilt also: je frischer, unbelasteter und unverarbeiteter ein Futtermittel ist, desto gesünder ist es auch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Design+ohne+Titel-5.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Design+ohne+Titel-3.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 08:41:06 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Hilfe, mein Hund schmust nicht mit mir!</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/hilfe-mein-hund-schmust-nicht-mit-mir</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hilfe mein Hund schmust nicht mit mir!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Liebt er mich denn gar nicht?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126045.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du willst deinen Hund in den Arm nehmen, aber er dreht sich ständig nur weg?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du tätschelst ihm den Kopf, aber er würdigt dich keines Blickes und auch wenn du kräftig mit beiden Händen seine Seiten schubberst, ist er wenig begeistert?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann bist du hier genau richtig!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           …und herzlichen Glückwunsch, du hast einen ganz normalen Hund, der ganz normales Hundeverhalten zeigt!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir Menschen sind, ebenso wie unsere Verwandten die Affen, Primaten. Unsere Hunde hingegen sind Kaniden. Das sind zwei völlig unterschiedliche Spezies mit völlig unterschiedlichen Bedürfnissen, die dennoch super zusammen passen. Wie kann das sein? Was braucht es dafür?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gegenseitiges Einfühlungsvermögen, Anpassungsfähigkeit und ein grundsätzliches Verständnis für die Sprache des anderen. Das alles bringen unsere Hunde nicht nur mit, sie sind sogar wahre Experten darin. Aber wir Menschen? ….eher weniger. Aber auch wir sind lernfähig.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich möchte an dieser Stelle meine beiden Lieblingsautoren zum Thema Hund zitieren. Elli H. Radinger und Günther Bloch schreiben in der Einführung ihres Buches „Wölfisch für Hundehalter“ zu diesem Thema folgendes (die zwei sind übrigens höflicher als ich, sie siezen ihre Leser - denkt gar nicht erst dran, könnt ihr vergessen! ;-) )
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              „Sie fragen sich vielleicht zu Recht, warum Sie sich an den Regeln Ihres Hundes orientieren sollen, statt er sich den Ihren. Fakt ist, Sie leben mit einer anderen Spezies in einem Haushalt. Natürlich brauchen Sie überhaupt keine Rücksicht auf das kanidentypische Verhalten Ihres Tieres zu nehmen und können Ihr Leben ausschließlich nach Primatenregeln führen. Die Ihnen anvertraute Hundeseele würde sich nicht wehren können und die Welt nicht mehr verstehen.“
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spätestens wenn man sich das einmal bewusst macht, hat man richtig Lust darauf ein bisschen was über Hundeverhalten zu lernen, nicht wahr? Wenn nicht, wärst du nicht hier (oder hörst an diesem Punkt auf zu lesen – ich hoffe aber doch du schenkst mir noch ein wenig deiner Zeit).
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schmusen ist wichtig – gar keine Frage, sowohl für den Menschen als auch für den Hund. Warum das so ist?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hast du schon mal von Oxytocin gehört? Es ist auch als Kuschelhormon oder Bindungshormon bekannt und wird vom Körper vermehrt ausgeschüttet bei Körperkontakt mit jemandem, den man mag und dem man vertraut. Oxytocin reguliert unter anderem den Cortisolspiegel (landläufig auch als Stresshormon bekannt) und sorgt so dafür, dass Stresssymptome gemindert werden. Es hilft also dabei, sich zu entspannen. Oxytocin ist aber nicht nur ein Hormon, es ist auch ein Neurotransmitter. Das heißt, es wirkt nicht nur über das Blut, sondern auch im Gehirn (es aktiviert bestimmte Nervenzellen). Es macht empfänglicher für zwischenmenschliche – oder zwischen-hund-menschliche-  Signale und sorgt so für mehr Vertrauen und Verständnis.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein anderes Glückshormon ist das Dopamin. Es wird ausgeschüttet bei Spaß und Spiel. Es fördert die Motivation und allgemeine Zufriedenheit. Man ist einfach gut drauf.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du kannst dir merken:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dopamin = Action!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oxytocin = Geborgenheit, Ruhe, Entspannung!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du solltest also nur dann mit deinem Hund kuscheln, wenn er dafür auch empfänglich ist. Also zum Beispiel nicht beim Sport oder während des Hundetrainigs. Den meisten Hunden ist es ein Gräuel, wenn sie zur Belohnung getätschelt werden – sie sind auf Dopamin, nicht auf Oxytocin.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiterhin eher unpassende Kuschelmomente sind alle Stressmomente, so auch wenn der Hund in einer für ihn noch fremden Umgebung ist. Auch in solchen Situationen kann Körperkontakt zwar ungemein helfen – aber das ist erstens nicht das gleiche wie schmusen und zweitens heute nicht unser Thema.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du möchtest, dass dein Hund in Kuschelstimmung kommt, sollte er ausgelastet sein, in einer vertrauten Umgebung, nicht hungrig oder durstig, sondern glücklich und entspannt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das heißt aber nicht, dass du ihm in seinem Körbchen jetzt auf die Pelle rücken und ihn in den Arm nehmen solltet. Biete dich stattdessen an. Setz dich in seine Nähe, ohne konkret etwas einzufordern. Neben ihn, nicht vor ihn. Wenn er das duldet und entspannt bleibt, streichel ihn vielleicht ein bisschen, mit langen sanften Bewegungen oder kraul ihm das Ohr. Bitte nicht von oben, sondern seitlich und geh nicht zu nah ran mit dem Gesicht. Lass deinem Hund Raum. Du wirst merken, was ihm gefällt. Wenn er abrückt, oder gar aufsteht, sich schüttelt und weg geht, ist das ein klares Zeichen, dass es ihm zu viel ist. Dann ist Rückzug die Devise - und zwar deiner, nicht seiner!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je weniger du deinen Hund bedrängst, ihn mit in Hundesprache bedrohlichen Gesten überforderst (sich über ihn beugen, ihn in den Arm nehmen, seine Pfoten festhalten), desto eher ist er bereit sich auf dich einzulassen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hast du, wenn du ans Schmusen mit deinem Hund denkst, dieses Bild vor Augen von dem glücklich grinsenden Labrador, dem ein Kind um den Hals hängt? Schlag dir das bitte aus dem Kopf. Der Hund grinst nicht, er ist gestresst! Und er wendet den Blick ab, um den Umarmer zu beschwichtigen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schmusen mit einer anderen Spezies erfordert einen Perspektivwechsel. Hunde haben keine Arme. Für sie ist es vollkommen unnatürlich umarmt zu werden! Dennoch haben Hunde als soziale Tiere (in puncto Sozialkompetenz können die meisten Menschen sich von ihnen eine Scheibe abschneiden) das Bedürfnis nach Nähe.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stell dir bitt einmal folgende Situation vor: Du setzt dich aufs Sofa. Neben dir sitzt dein Hund. Er dreht sich mit dem Rücken zu dir, lehnt sich leicht an und guckt dabei von dir weg. Statt jetzt zu denken, na super – der guckt mich ja mal wieder mit dem Arsch nicht an (oder vielmehr nur mit eben jenem), mach dir einmal bewusst, was er dir in Hundesprache gerade mitteilt. Er sucht deine Nähe und baut Körperkontakt auf. Kontaktliegen ist ein Zeichen von Zuneigung und Liebe. Dabei will dein Hund dich aber nicht einengen, er gibt dir vielmehr Raum. Angucken ist unhöflich. Ist dein Hund im Allgemeinen kein großer Schmuser, dann streichel ihn jetzt bitte nicht. Genieß seine Nähe und Sympathiebekundung einfach nur.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und überleg mal, ob er in hündischer Kommunikation nicht vielleicht sogar viel öfter seine Liebe zu dir bekundet als es dir bisher bewusst war?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schleckt er dir regelmäßig die Hände oder das Gesicht?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits kurz nach der Geburt leckt die Mutterhündin ihre Welpen trocknen. In den ersten Tagen und Wochen funktioniert die Verdauung eines Welpen noch nicht von alleine. Mama leckt ihm den Bauch um die Verdauungstätigkeit und den Kotabsatz anzuregen. Wenn der Bauch voll ist, tut es so gut, wieder Platz zu schaffen. Lange bevor die Augen und Ohren auf sind und die Kleinen bewusst ihre Umwelt wahrnehmen, haben sie also schon gelernt, wie sich Liebe und Geborgenheit  anfühlen. Wie Mamas warme, streichelnde Zunge…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Siehst du die feuchten Küsse deines Hundes jetzt mit anderen Augen? Gut so!
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und, by the way, es muss ja nicht das Gesicht sein. Aber lass deinen Hund ruhig mal deine Hände ablecken und gib ihm die Gelegenheit „Ich hab dich lieb“ zu sagen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nimmt dein Hund manchmal freiwillig und ganz bewusst Blickkontakt mit dir auf? Schaut er dich an, wenn er nicht weiter weiß oder wirft er dir einen rückversichernden Blick zu, wenn er unsicher ist, ob er sich gerade richtig verhält?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch das ist eine eindeutige Zuneigungsbekundung! Und bei dieser Art von Augenkontakt wird übrigens auch Oxytocin ausgeschüttet.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist dein Hund kein Kuschler, achte mal bewusst auf diese Kleinigkeiten. Das tut dem Ego gut und zeigt dir, dass er ganz oft „Hab dich lieb sagt“, du es aber bisher vielleicht nicht so deutlich hören konntest.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fördere Kontaktliegen, überschütte deinen Hund nicht mit allzu menschlicher Liebe, hör auf, wenn er nicht mehr mag. Und denk dran, streicheln ist sanft! Es ist kein Klopfen oder kräftiges Durchwalken oder Kopf tätscheln.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei sehr gestressten Hunden, die sich auf Berührungen so gar nicht einlassen mögen, Hunde, die bisher eher schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht haben oder die schlicht wenig menschlichen Kontakt gewohnt sind, kann man bei der Entspannung durchaus unterstützen. Sanfte Aromatherapie und / oder eine genau auf ihn zugeschnittene Bachblütenbehandlung können hier bei manchen Hunden wahre Wunder wirken und ihnen das Leben sehr erleichtern. Es ist auch eine gute Idee, mal einen Workshop für Entspannungsmassagen oder TellingtonTouch zu besuchen. Hier lernst du, wie du deinen Hund nicht nur an Berührungen gewöhnst, sondern auch wie du ihm mit deinen Berührungen aktiv helfen kannst zu entspannen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt aber eben auch einfach Hunde, die nicht gerne kuscheln. Und es gibt, die gar nicht genug davon kriegen können. Letzten Endes sind sie alle kleine Persönlichkeiten, die auch in ihrer Individualität gehört und gesehen werden wollen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir Menschen sollten unsere Bedürfnisse nicht über die unseres Hundes stellen, er richtet ohnehin schon sein ganzes Leben nach uns aus. Wir haben ihn ausgesucht – er uns in den meisten Fällen nicht. Dennoch liebt er uns und passt sein Verhalten dem unseren an. Das sollten wir honorieren und ihn nicht zu ändern versuchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/IMG_2038.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Hunde sind glücklicherweise totale Schmuser - aber schon zu ihren eigenen Bedingungen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Akiro zum Beispiel kuschelt total gerne, aber nur wenn er zu mir kommt und das Schmusen seine Entscheidung ist. Sonst lässt er mir kurz meinen Willen, duldet es sozusagen mir zu liebe, und zieht dann wieder von dannen. Er spürt aber auch, wenn ich gerade Zuneigung und Körperkontakt brauche und kommt dann, damit ich ihn umarmen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All das gilt auch für die anderen drei, aber dieses ganz feine Erspüren meiner Bedürnisse zeichnet Akiro eben besonders aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Mädels sind absolute Schoßhunde und schlafen sogar gerne im Arm und ganz fest an mich gedrückt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chandu hingegen liebt ausgiebige Schmuseeinheiten, wird aber lieber kräftig gekratzt als gekrault und gestreichelt. Sanfte Berührungen mag er, wenn wir alleine sind und er müde. Gesicht streicheln, Ohren massieren und er schließt die Augen und genießt - stundenlang mit wachsender Begeisterung. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ist es denn bei dir und deinem Hund? Team Schmuser? Oder eher nicht so?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was mag dein Hund am liebsten? Habt ihr vielleicht sogar Kuschelrituale oder feste Zeiten? Erzähl mir doch in den Kommentaren gerne deine ganz persönlichen Erfahrungen. Ich bin gespannt und freue mich darauf!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 07:41:17 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/hilfe-mein-hund-schmust-nicht-mit-mir</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BARF Gebrauchsanleitung</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/barf-gebrauchsanleitung</link>
      <description>Nachdem es im Beitrag der letzten Woche um meine ganz persönliche Futterphilosophie und um Allgemeinschauplätze der BARF Argumente ging, möchte ich dir mit diesem Artikel einen echten, praktischen Mehrwert bieten, indem ich dir die einzelnen Komponenten einer BARF Mahlzeit vorstelle und dir erkläre, in welchem Verhältnis siein den Napf deines Hundes gehören.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          (M)Eine
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         BARF Gebrauchsanleitung
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem es im Beitrag der letzten Woche um meine ganz persönliche Futterphilosophie und um Allgemeinschauplätze der BARF Argumente ging, möchte ich dir mit diesem Artikel einen echten, praktischen Mehrwert bieten, indem ich dir die einzelnen Komponenten einer BARF Mahlzeit vorstelle und dir erkläre, in welchem Verhältnis sie in den Napf deines Hundes gehören. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen und noch mehr Spaß beim Nachmachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Orange+Einfach+Zitat+Katzen+Facebook-Post.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Grundsätzliches:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine ideale Barfmahlzeit sollte wie folgt zusammengestellt sein:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -    36% Muskelfleisch (Fettanteil nicht unter 15%, 15-25 % sind ideal)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           -    18% Pansen und Blättermagen
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           -    13% Innereien
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           -    13% RFK (rohe fleischige Knochen) (50% harte, 50% weiche Knochen)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           -    20% Gemüse-/Obstmix (75% Gemüse, 25% Obst)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Häufig liest man auch folgende Aufteilung:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -    20% Gemüse-/Obstmix
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           -    80% tierischer Anteil:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                50% vom tierischen = Muskelfleisch
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                20% vom tierischen = Pansen und Blättermagen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                15% vom tierischen = Innereien
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 15% vom tierischen = RFK
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit den erstgenannten Zahlen lässt es sich meines Erachtens besser rechnen. Probier einfach aus, womit du besser zurecht kommst.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht nicht darum, dass du jede einzelne Mahlzeit nach diesem Schema zusammenstellst, sondern dass dein Hund  insgesamt eine solche, am Beutetier angelehnte  Zusammenstellung der Futterkomponenten erhält.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist auch gegeben, wenn du beispielsweise für einen Zeitraum von einem Monat in obigem Verhältnis einkaufst und diesen Einkauf dann innerhalb eines Monats verfütterst. So musst du nicht jeden Tag die Verhältnisse der Komponenten aufeinander abstimmen und machst es dir mit dem Fleisch auftauen und portionieren leichter.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine andere Variante ist, ein Komplettfutter zu erstellen und als Mahlzeit zu portionieren, die dann jeweils alle Bestandteile enthält. In diesem Fall würdest du alle Komponenten und Zusätze in einer großen Wanne gut miteinander vermischen und als Tagesrationen einfrieren, so dass dein Hund bei jeder Fütterung ein komplett ausgewogenes Menü im genau richtigen Verhältnis erhält. Wie gesagt, ist dies nicht notwendig und vor allem auch nicht für jeden praktikabel. Es bietet sich aber vor allem bei sehr kleinen Hunden mit entsprechend kleinen Futtermengen durchaus an.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Zum Muskelfleisch:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Fütterung eignet sich Muskelfleisch von Rind, Lamm, Ziege, Pferd, Geflügel, Wild, Filet vom Fisch, Mägen von Nichtwiederkäuern (z.B. Geflügel) usw. Auch Exoten (Känguruh z.B.) sind möglich. Du solltest dich aber auf einige Sorten festlegen und nicht zu wild durcheinander füttern. Sollte dein Hund zu irgendeinem Zeitpunkt eine Futtermittelallergie oder Unverträglichkeit entwickeln, hast du so außerdem noch Proteinquellen "in der Hinterhand", auf die du dann ausweichen kannst.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei bindegewebsreichen Schlachtabfällen (Schlund, Hoden, Euter, Ohren, Darm, Grieben, Ochsenziemer, Haut, Knorpel, Luftröhre, Kehlkopf) handelt es sich übrigens
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             NICHT
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            um Muskelfleisch, obwohl es häufig als solches ausgezeichnet wird. Diese sind schwer verdaulich und haben verhältnismäßig wenig Nährstoffe. Natürlich kannst und darfst du sie füttern, aber bitte nicht zu viel davon und vor allem nicht auf Kosten des Muskelfleisches!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kehlkopf sollte, wenn überhaupt, nur in geringer Menge verfüttert werden, denn die hierin enthaltenen Schilddrüsenhormone können in zu großer Menge Schilddrüsenerkrankungen deines Hundes begünstigen und seinen eigenen Hormonhaushalt durcheinander bringen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Zum Pansen / Blättermagen:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hunde lieben in der Regel Pansen und Blättermagen und er wird gut vertragen. Sollte das bei deinem Hund nicht der Fall sein, oder deine empfindliche Nase den Geruch einfach nicht ertragen, kannst du ihn eins zu eins durch Muskelfleisch ersetzen. Es ist nicht zwingend erforderlich Pansen und Blättermagen zu füttern. Der Anteil der hierin enthaltenen Fasern (vorverdaute Futterreste) ist gering und fällt nicht weiter ins Gewicht. Durch den Gemüse/Obst-Mix erhält dein Hund ausreichend Faserstoffe.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grüner Pansen enthält vorverdaute Futterreste. Der Pansen wird jedoch durch „ausschlagen/ausschütteln“ von der größten Menge befreit, enthält aber Reststoffe.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei weißem Pansen handelt es sich um gewaschenen Pansen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Zu den Innereien
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            :
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundsätzlich können alle Innereien verfüttert werden (Leber, Niere, Milz, Lunge, Herz) und sollten nie ersatzlos aus dem Futterplan gestrichen werden. Sie sind wichtige Vitamin- und Mineralstofflieferanten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ideale Aufteilung der Innereien ist wie folgt: 33% Leber, 17% Niere, 17% Milz, 17% Lunge, 17% Herz. Diese Aufteilung orientiert sich an der Größe der Organe im Beutetier.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die strukturelle Zusammensetzung der Innereien sollte sich von der von Muskelfleisch deutlich unterscheiden.  Herz und auch Lunge sind dem Muskelfleisch in seiner Struktur sehr ähnlich und Herz wird sogar – je nach Definition des Anbieters – auch häufig als solches deklariert. Leber, Niere und Milz sind am nährstoffreichsten und daher die „wichtigsten Innereien“. Die meisten Innereien-Mixe erhalten ca. 2/4 Leber, ¼ Niere und ¼ Milz, oft auch jeweils 1/3.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Zu den RFK:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Knochen sind ein wichtiger Lieferant für Calcium, Phosphor, Kalium und Natrium und sind außerdem wichtig für die Zahnreinigung. Auch Knochen sollten niemals ersatzlos gestrichen werden. Sie können gewolft verfüttert werden, dann entfällt allerdings der Zahnreinigungseffekt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Knochenanteil im Futter sollte zu 50% aus weichen Knochen (Hälse, Karkassen,  Flügel, Füße, Schenkel von Ente, Huhn, Gans, Kaninchen usw.) und harten Knochen  (Lammrippen, Lammbrustbein, Lammhalsknochen, Ziegenknochen, Rinderknochen, Rehhälse usw.) bestehen. Bitte verfüttere keine Markknochen! Hier ist die Unfall- und Verletzungsgefahr für deinen Liebling einfach zu groß.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möchtest du keine Knochen verfüttern oder nur in geringer Menge, sollte durch ein grobes Knochenmehl supplementiert werden. Abzuraten ist hingegen von künstlichen Calciumpräparaten. Auch Eierschalenpulver oder Algenkalk ist kein angemessener Knochenersatz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die zu verfütternde Menge des Knochenmehls solltest du dir vom Fachmann einmal berechnen lassen, der kann dir dann auch gleich ein gutes Produkt empfehlen. Auch den prozentualen Mengenaufschlag auf Muskelfleisch und Pansen - schließlich fütterst du ja eigentlich rohe FLEISCHIGE Knochen - rechnet dir dein Ernährungsberater gleich mit aus.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Gemüse-/Obst-Mix:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Gemüse-/Obst-Mix sollte gedünstet und / oder püriert verfüttert werden, damit der Hund den Mix verdauen kann. Du fütterst diesen Mix nicht in erster Linie um den Organismus deines Hundes mit Vitaminen zu versorgen, sondern um die guten Darmbakterien zu ernähren, die absolut wichtig für eine gesunde Darmflora und ein funktionierendes Immunsystem sind. Außerdem lockern die Faserstoffe auch den Kot auf und reinigen den Darm. Man unterscheidet zwischen fermentierbaren und nicht fermentierbaren Faserstoffen, die im Organismus deines Hundes unterschiedliche Dinge bewirken. Wenn du hierzu noch näheres wissen möchtest, frag mich gerne.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du kannst  alle Obst- und Gemüsesorten verfüttern außer:
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -    Auberginen, Avocados, rohe Gartenbohnen, rohe Holunderbeeren, rohe Hülsenfrüchte, rohe Kartoffeln, Paprika (grün und   gelb), Quitten, unreife Tomaten, Weintrauben, Rosinen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur in Maßen solltest du die folgenden verfüttern:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -    Mangold, Spinat, Grünkohl, Rote Beete, Rhabarber und Amaranth
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese enthalten relativ viel Oxalsäure und binden daher Calcium, so dass die Calciumaufnahme behindert wird.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das heißt nicht, dass diese gar nicht verfüttert werden, sondern nur, dass sie in nicht zu großer Menge gegeben werden sollten. Du kannst sie auch einfach kochen und das Kochwasser wegschütten (in diesem Kochwasser ist die Oxalsäure dann gelöst).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Fütterung eines Komplettfutters ist der Gemüse-/Obst-Mix hierin bereits enthalten. Auch wenn du kein Komplettfutter zusammenstellst, hat es sich in der Praxis absolut bewährt, eine größere Menge des Gemüse-/Ost-Mixes zu erstellen und portionsweise einzufrieren. Auch Öl und Futterzusätze kannst du in diesem Mix mitverarbeiten und einfrieren. Ich bereite meist am Wochenende diese Rationen für die kommende Woche vor und achte auf Abwechslung.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Gemüse-/Obst-Mix kann hin und wieder durch die Gabe von Flohsamenschalen ersetzt werden. Die Faserstoffe der Flohsamenschalen sind ebenso darmgesundheitsfördernd und lockern den Kot auf. Natürlich solltest du auch hier auf die richtige Menge achten (du weißt schon, wen du fragen kannst ;-D).
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Speiseplan wild lebender Wölfe und Hunde spielen auch Kräuter eine Rolle.Du kannst auch den Futterplan deines Hundes durch Kräuter ergänzen, solltest aber darauf achten, dass du keine HEILkräuter verfütterst, sondern ausschließlich solche, die zur Dauergabe geeignet sind. Im Handel erhältliche Kräutermischungen prüfe also bitte immer unter diesen Gesichtspunkten. Auch sollten in solchen Mischungen tatsächlich nur Kräuter verarbeitet sein und keine weiteren Zusatzstoffe.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgende Kräuter eigenen sich zur Dauergabe:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                - Brennessel, Dill, Borretsch, Gänseblümchenblätter, Gräser, Klee, Brunnenkresse,     Löwenzahn, Malven, Petersilie,   Schafgarbe, Spitzwegerich, Vogelmiere, Giersch, Hagebutten, Wegerich, Minze, Große Klette, Alfalfa und Brombeerblätter.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möchtest du Kräuter in den Futterplan mit einbauen, so achte auf Abwechslung (am besten saisonal) und gib immer nur kleine Mengen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Notwendige und sinnvolle  Zusätze
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             1.    Öle
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Häufig ist es leider nicht möglich, ausschließlich Fleisch aus Weidehaltung oder von wildlebenden Tieren zu füttern. Die Ernährung des Futtertieres wirkt sich aber maßgeblich auf die Zusammensetzung des Fettes im Fleisch dieses Tieres  aus. Die Fettsäurenzusammensetzung des Fettes von Schlachttieren aus Massentierhaltung (auch Zuchtfische) ist unnatürlich Omega 6 lastig. Omega 6 Fettsäuren sind entzündungsfördernd, während Omega 3 Fettsäuren entzündungshemmende Eigenschaften haben. Deshalb wirkt sich ein ungünstiges Verhältnis der deinem Hund zugeführten Fettsäuren auf diesen eben auch negativ aus.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um den Fettsäurenhaushalt auszugleichen, sollten daher Omega 3 lastige Öle über das Futter zugeführt werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um deinem Hund optimal verwertbare essentielle Fettsäuren (allen voran EPA und DHA) zuzuführen (die ihm bei Industriefleisch fehlen) nutze am besten ein hochwertiges Fischöl. Dieses liefert die essentiellen notwendigen Fettsäuren über seine Inhaltsstoffe direkt und kann vom Hund viel, viel besser verwertet werden als ein Pflanzenöl.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim Kauf eines Fischöls solltest du darauf achten, dass dieses mit Vitamin E angereichert ist. Vitamin E verlängert einerseits die Haltbarkeit des Öles und wirkt zudem als Antioxidans. Nimmt der Hund über Industriefleisch mehrfach ungesättigte Fettsäuren auf, steigt sein Vitamin E Bedarf. Ideal ist, wenn das Futteröl mit natürlichem, nicht mit synthetischem, Vitamin E angereichert ist. Das erkennst du ganz einfach an der Deklaration:
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
               DL-Alpha Tocopherol = synthetisches Vitamin E,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
               D-Alpha Tocopherol oder RRR-AlphaTocopherol = natürliches Vitamin E.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hast du ein gutes Fischöl gefunden, dass jedoch herstellerseits nicht mit Vitamin E angereichert ist, kannst du das auch ganz einfach selbst tun. Pro ml Öl sollten 10 Internationale Einheiten(IE) Vitamin E ergänzt werden. In der Praxis macht man dies einfach, indem man 250ml Öl mit 1,7 g (=2500 IE) Vitamin E versetzt. Dafür können im Handel erhältliche Kapseln oder Tropfen verwendet werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergänzend zum Fischöl geeignete Pflanzenöle sind Nachtkerzen- und Borretschöl, da diese eine therapeutische Wirkung haben. Sie ersetzen das Fischöl jedoch nicht.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keinesfalls solltest du die folgenden Öle bei der Fütterung nutzen:
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                Sonnenblumen-, Distel-, Mandel-, Walnuss-, Traubenkern-, Sesam-, Soja-, Maiskeim- oder Erdnussöl.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Öle sind Omega 6 lastig, verschlimmern die Fettsäurensituation also noch.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Einsatz eines sogenannten „Omega 3 6 9-Öles“ achte bitte auf die enthaltenen Öle. Findet sich eines der im letzten Absatz genannten Öle darin, solltest du die Finger davon lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Dosierung des verwendeten Futteröls richtet sich nach der Futtermenge. Pro 100g Futtermenge gibst du 1 ml Öl. (5ml = 1 TL).
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das oft zitierte und empfohlene Kokosöl ist streng genommen kein Öl, sondern ein Fett, weil es bei Zimmertemperatur fest statt flüssig ist. Kokosöl ist gesund und ich kenne eigentlich keinen Hund, der nicht drauf steht. Auch meine Hunde bekommen es regelmäßig. Allerdings aus anderen Gründen als das Fischöl. Es eignet sich nicht für den Fettsäurenausgleich, ist aber ein hervorragender Lieferant für Zusatzfett (wenn du mal nur mageres Fleisch bekommst) und hat auch hervorragende wurmwidrige Eigenschaften.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             2.    Seealgen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da du, wie bereits erklärt, größtenteils auf die Fütterung von Schilddrüsengewebe (im Kehlkopf enthalten) verzichten solltest, ist es nötig, den Jodbedarf deines Hundes auf anderem Wege zu decken. Gut 80% des Jodgehaltes im Futtertier sind nämlich in der Schilddrüse gebunden. Verzichtet man also darauf, die Schilddrüse zu verfüttern, bekommt der Hund zu wenig Jod.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am besten eignet sich hier die Gabe von Ascophyllum Nodosum (Braunalge, Kelp).
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jod kann überdosiert werden, deshalb solltest du bei der Gabe von Ascophyllum Nodosum sorgfältig vorgehen. Die erforderliche Menge sollte nicht stoßweise gegeben, sondern auf mindestens zwei Wochentage verteilt werden. Noch besser und vor allem einfacher ist es, die Wochenmenge mit im Gemüse-/Obst-Mix zu verarbeiten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Dosierung richtet sich nach der Futtermenge. Es gibt zahllose Quellen, wo du dies für deinen Fall nachsehen kannst. Wenn du dir unsicher bist, frag gerne mich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             3.    (Dorsch-) oder (Lachs-) Lebertran
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lebertran ist reich an Vitamin A und D. Hunde, die nicht gerne Leber fressen, können ihren Vitamin A Bedarf also durch die Gabe von Lebertran ausgleichen. Noch interessanter ist Lebertran allerdings wegen seines Vitamin D Gehaltes. Bestimmt hast du schon einmal davon gehört, dass heute eigentlich jeder Mensch unter Vitamin D Mangel leidet. Bei deinem Hund sieht das nicht anders aus. Dies hängt wohl in erster Linie damit zusammen, dass wir nicht mehr wie unsere Vorfahren viele Stunden am Tag in der Sonne verbringen. Gleiches gilt nicht nur für unsere Hunde, sondern leider auch für die meisten Futtertiere.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du anstelle des Muskelfleisches einmal wöchentlich Vitamin-D-reichen Salzwasserfisch fütterst, ist es nicht zwingend notwendig,  zusätzlich Lebertran zu geben. Es schadet aber auch nicht, wenn man den Lebertran richtig dosiert.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fütterst du allerdings keinen Vitamin D reichen Salzwasserfisch oder zumindest nur sehr selten, ist die Vitamin D Ergänzung über die Lebertrangabe sehr zu empfehlen. Auch hier richtet sich die Dosierung nach der Futtermenge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *****
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obige Erklärungen gelten für gesunde Hunde!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du einen Allergiker oder einen chronisch kranken Hund hast, hol dir bitte jemanden vom Fach mit ins Boot. Es gibt so unglaublich tolle Möglichkeiten deinen Hund im Krankheitsfall über die Ernährung zu unterstützen. Dieses Potential solltest du nicht ungenutzt lassen und um es auszuschöpfen, gibt es eben Hilfe von Experten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und du kannst noch so viel mehr über das Futter machen. Sei es deine Hündin in der Läufigkeit zu unterstützen, einen verliebten Rüden in den "schlimmen Wochen" nicht ganz so durchdrehen zu lassen, das Immunsystem und die natürliche Wurmabwehr zu unterstützen oder die Beweglichkeit deines Hundes im Alter zu erhalten und zu verbessern. Na ja, und noch ungefähr eine Millionen Möglichkeiten mehr ;-)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das würde aber hier natürlich den Rahmen sprengen, der Artikel ist so schon lang genug und ich bin gespannt, wer genug Durchhaltevermögen hat, um ihn bis zum Ende zu lesen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Abschluss noch ein paar Worte zur Futtermenge: Du kannst du diese ganz einfach über die sogenannte Prozentmethode anhand des Gewichts deines Hundes berechnen. Hierzu gibt es bereits zahllose Artikel im Internet.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich finde es aber passender  - vor allem wenn dein Hund bisher ein industrielles Futter bekommen hat - seinen individuellen Bedarf zu berechnen, indem man diesen von der bisherigen Futtermenge ableitet. Besser du investierst hier einmal einen kleinen Betrag, um dir das berechnen zu lassen, als deinen Hund fettzufüttern. Denn das passiert wegen der besseren Verwertbarkeit von frischem artgerechten Futter sonst recht schnell. Außerdem bekommst du dann gleich die passenden Tipps zur Umstellung und eine professionelle Begleitung bis du dich selbst sicher fühlst.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *****
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du bisher noch nie mit dem Thema BARF in Berührung gekommen bist, war das jetzt sicher ne Menge auf einmal und vielleicht schreckt dich das Ganze ja sogar erst einmal ein bisschen ab. Aber glaub mir, das alles ist wirklich halb so wild. Lies den Artikel noch einmal in Ruhe und speichere ihn dir gerne ab. Du kannst alles immer wieder nachlesen und mit ein wenig Übung, fällt dir das Zubereiten der Mahlzeiten für deinen Hund dann überhaupt nicht mehr schwer. Ich hab das damals geschafft, also kannst du das auch!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Und falls du doch immer noch unsicher bist, deinem Hund aber trotzdem die bestmögliche - und auf ihn abgestimmte - Ernährung bieten willst, dann gibt es genau dafür Menschen wie mich, die dir einen Ernährungsplan schreiben.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *****
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und, hast du bis zum Ende durchgehalten??
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fühlst du dich erschlagen? Oder konnte ich etwas Licht ins Dunkel bringen?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich freue mich auf dein Feedback!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/Orange+Einfach+Zitat+Katzen+Facebook-Post.png" length="703800" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 17 Jun 2021 07:57:48 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/barf-gebrauchsanleitung</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum ich meine Hunde barfe</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/warum-ich-meine-hunde-barfe</link>
      <description>Ich füttere kein industriell hergestelltes Futter, sondern stellen die Mahlzeiten für meine Hunde selbst zusammen, und zwar nicht irgendwie, sondern nach dem Ernährungskonzept des Barfens.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Heute erzähle ich euch, was bei uns so in den Napf kommt und warum...
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/futter-70d5f65b.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ich füttere kein industriell hergestelltes Futter, sondern stellen die Mahlzeiten für meine Hunde selbst zusammen, und zwar nicht irgendwie, sondern nach dem Ernährungskonzept des Barfens.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Warum denn BARF? Trockenfutter ist doch so viel einfacher und sicherer. Diese Aussage höre ich sehr häufig und am liebsten würde ich einfach mit einer Gegenfrage antworten:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du jetzt wählen müsstest, ob du für den Rest deines Lebens Astronautenkost und stark behandelte mit allen Nährstoffen künstlich versetzte Mahlzeiten, die immer gleich schmecken, essen, oder lieber frische, reichhaltige, naturbelassene und abwechslungsreiche echte Nahrungsmittel zu dir nehmen möchtest, wofür würdest du dich entscheiden? Ich denke, niemand von uns muss da lange überlegen. Und doch füttern viele von uns stark verarbeitetes industrielles Fertigfutter, von dem die Werbung uns suggeriert, dass es gesund, ausgewogen und sooo schmackhaft ist.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um es also kurz zu machen, ich möchte meine Hunde so gesund und artgerecht wie möglich füttern. Ich möchte, dass sie Spaß am fressen haben. Und ich möchte selbst aktiv Einfluss darauf nehmen, was sie mit dem Futter zu sich nehmen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versteh mich nicht falsch, ich bin nicht der Futterpabst und halte von dogmatischen Regeln und gegenseitigen Verurteilungen überhaupt nichts. Jeder muss das füttern, mit dem er sich am wohlsten fühlt. Ich glaube aber, dass wir unseren kritischen Verstand einschalten und uns informieren sollten, um überhaupt einschätzen zu können, WOMIT GENAU wir uns denn wohlzufühlen glauben. Wenn das in deinem Fall ein Trockenfutter ist und du hundertprozentig dahinter stehst – dann go for it. Ich werde nicht versuchen, dich umzustimmen. Das sollte aber umgekehrt bitte genauso sein.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich möchte hier keine Futtermitteldiskussion lostreten, an deren Ende sich alle Beteiligten verbal zerfleischen (was nicht heißen soll, dass ich mich KONSTRUKTIVEN Diskussionen verschließe – im Gegenteil). Ich möchte hier nur erzählen, was ich warum tue, weil ich danach häufig gefragt werde, und nebenbei ein paar Fakten loswerden, Wissen verteilen und mit ein paar gängigen Vorurteilen aufräumen. Und wenn ich den ein oder anderen aufs BARFEN neugierig mache, freut mich das natürlich auch ungemein.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also los:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst einmal sollten wir uns über die Terminologie einig werden. Es geistern da draußen so viele Fütterungsmethoden unter dem Deckmantel BARF herum, die mit der eigentlichen Intention des BARFENS nur wenig bis gar nichts zu tun haben, dass es kein Wunder ist, dass viele Hundehalter, -trainer und auch Tierärzte bei dem Wort zunächst einmal die Nase rümpfen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu barfen heißt nicht, dem Hund jeden Tag ein rohes Schnitzel zu servieren und auch der Begriff Rohfleischfütterung gibt nicht vollständig das wieder, was BARFEN eigentlich ist.  Wer barft bildet mit seiner Fütterung ein Beutetier nach, mit möglichst allen Bestandteilen, die der Hund in freier Wildbahn zu sich nehmen würde. Das heißt, der Hund bekommt Muskelfleisch, Pansen/Blättermagen, Innereien, harte und weiche Knochen und auch pflanzliche Bestandteile zu fressen, und zwar in dem prozentualen Verhältnis wie sie im Beutetier vorkommen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin der festen Überzeugung – und kann mir nicht vorstellen, dass da jemand ernsthaft widersprechen will -, dass die Natur weiß, was sie tut und wir gut damit beraten sind, sie uns zum Vorbild zu nehmen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um das zu können, sollte man ein grundlegendes Interesse daran haben, sich zumindest ein bisschen mit dem auseinanderzusetzen, was man seinem Hund täglich in seinem Napf serviert. Oder man beauftragt damit einen Profi und lässt sich helfen. Und damit meine ich nicht die Futtermittelindustrie, die natürlich ihre ureigensten Interessen im Sinn hat (alles andere wäre ja wirtschaftlich auch totaler Humbug), sondern eine(n) Ernährungsberater(in) für Hunde, am liebsten natürlich mich ;-)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist aber auch kein Hexenwerk, wenn man sich an einige grundlegende Regeln hält.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich barfe also, weil ich mir die Natur zum Vorbild nehme und weil ich weiß, welche Nährstoffe der Hundekörper braucht und wie sein Verdauungssystem funktioniert. Ich möchte ihm keine nährstofftechnisch toten Futtermittel zu fressen geben, ebenso wenig wie ich selbst mich ausschließlich von stark verarbeiteten, toten Lebensmitteln ernähren möchte. Ich finde die Vorstellung furchtbar, tagein tagaus immer nur den selben Geschmack im Essen zu haben. 
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dazu kommt, dass Trockenfutter eben auch wirklich TROCKEN ist. Mit einer natürlichen Ernährung, also dem Verzehr von Beutetieren, nimmt der Hund einen Großteil seines Tagesbedarfs an Wasser schon beim Fressen zu sich. Denn das Beutetier besteht, ebenso wie dein Hund und auch du, zu gut und gerne 75% selbst aus Wasser. Ein durchschnittliches Trockenfutter hat so um die 7% Feuchtigkeit. Dass der Hund diesen Missstand allein durch Trinken ausgleicht, halte ich für mehr als fraglich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außerdem bereitet mir natürlich der enorm hohe Kohlenhydratanteil in den gängigen Trockenfuttersorten Kopfschmerzen. Ich rede hier nicht ausschließlich von Getreide – „getreidefrei“ scheint der neue Kassenschlager der Futtermittelindustrie zu sein. Kohlenhydrate sind aber nicht nur in Getreide! Sie sind auch besonders in pflanzlichen Bestandteilen wie Kartoffeln, Mais, Erbsen und natürlich auch im Fleisch selbst.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Totschlagargument der BARF-Gegner ist oft, dass der Hund schließlich kein Wolf sei und in der Evolution auch gelernt habe, Kohlenhydrate mehr und besser zu verdauen. Ich habe dazu zwei Dinge zu sagen:
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.    Der Hund ist kein Wolf, absolut richtig. Aber er hat dennoch das gleiche Verdauungssystem wie einer!
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2.     Schon mal darüber nachgedacht, dass der Mensch in der Lage ist Alkohol zu verdauen und mit entsprechendem Training sogar besser darin werden kann? Ich habe allerdings noch nie gehört, dass jemand dieses Umstandes wegen den Verzehr großer Mengen Alkohol empfiehlt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oftmals hört man aber auch von den Verfechtern einer reinen Fleischfütterung ohne jegliche pflanzliche Inhaltsstoffe. Auch das ist nicht natürlich und es handelt sich bei einer solchen Fütterung NICHT ums Barfen, auch wenn das allgemeinhin oft angenommen wird.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Wolf (oder wildlebende Hund) frisst nicht nur den Magen- und/oder Darminhalt seiner Beutetiere, sondern auch frische Beeren, Kräuter, Gras oder auch mal einen Apfel, wenn er rankommt. Hunde sind
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             fakultative Karnivore
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            , das heißt sie ziehen tierische Nahrungsmittel grundsätzlich vor, sind aber fähig bis zu einem gewissen Grad auch pflanzliche Nahrungsmittel zu verdauen. Pflanzliche Faserstoffe sind sogar wichtig. Sie lockern den Kot auf und – noch viel wichtiger – sie ernähren die guten Darmbakterien und helfen dabei indirekt dem Immunsystem auf die Sprünge.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ich tatsächlich auch immer noch höre, ist das Märchen vom aggressiven Hund durch den Verzehr von rohem Fleisch. Wie zur Hölle sind dann Hunde überhaupt mit dem Menschen in Coevolution getreten, weit bevor der Mensch an Ackerbau auch nur gedacht hat? Wie kann es sein, dass Herdenschutzhunde ihre Schutzbefohlenen nicht anknabbern und warum haben meine Hunde noch nie einen dicken Happs aus meinem Oberschenkel genommen? Diese Aussage gehört nun wirklich ins Reich der Mythen und Sagen und ist nachweislich (sorry) Bullshit!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (M)ein persönliches absolutes BARF-Pro-Argument – lange bevor ich mich so im Detail mit der artgerechten Fütterung auseinandergesetzt habe – war aber die Möglichkeit der Einflussnahme! Ich möchte auf das, was im Leben meiner Hunde passiert mit der Zusammenstellung des Futters reagieren können. Insbesondere natürlich was Läufigkeit, Trächtigkeit und Welpenaufzucht angeht. Aber auch so banal erscheinenden Dinge, wie das Immunsystem zu unterstützen, wenn es nass und kalt draußen wird und nicht nur wir Menschen vor uns hin schniefen oder meine verliebten Rüden im Herbst und Frühling in ihrem Liebeskummer zu unterstützen, ist nicht nur möglich, sondern absolut sinnvoll. Ich möchte für Zahngesundheit sorgen, indem mein Hund Fleisch vom Knochen herunterkauen kann. Nichts hält die Zähne so effektiv sauber und gesund wie ein fleischiger Knochen. Auch zur Wurmabwehr kann ich schon beim Füttern beitragen. Ich kann den Fellwechsel und die Entleerung der Analdrüsen unterstützen und noch so vieles mehr.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht zu verachten ist natürlich auch, dass das was aus dem Hund hinten raus kommt, deutlich weniger ist (weil der Hund von dem zugeführten Futter einfach mehr verwerten kann) und auch nicht so stinkt! Selbst die Hundepupse sind erträglicher und seltener.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich vor über zehn Jahren anfing, mich mit dem BARFEN zu beschäftigen, hätte ich mir nicht träumen lassen, wo es mich hinführt. Ich habe meine Leidenschaft fürs Thema Hundeernährung entdeckt und meine Begeisterung am Lernen wiedergefunden. Dieses neu entfachte Interesse hat mich nicht nur zur Ernährungsberatung gebracht, sondern noch viel weiter. Eigentlich ist mein ganzer naturheilkundlicher Werdegang im Bereich Hund auf diesen Funken zurückzuführen.  Und das alles, weil Akiros Züchter mich damals durch ihre Fütterung zum ersten Mal in Kontakt mit dem Thema BARF gebracht und angesteckt haben. Wer weiß, vielleicht kann ich ja auch den ein oder anderen anstecken. Bei den meisten meiner Welpenkäufer hat es funktioniert und sie sind alle sehr glücklich mit dieser Entscheidung.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Trockenfutter zu füttern, kommt für mich persönlich - wie ihr euch denken könnt - nicht in Frage und ich würde auch keines guten Gewissens empfehlen wollen. Eine Alternative stellt für mich aber zum Beispiel das selbst kochen dar - wobei es hier natürlich im Großen und Ganzen auf die gleichen Zusammenstellungserfordernisse wie beim Barfen ankommt. Wenn man am Wochenende vorkocht und vorportioniert, ist auch der Aufwand gar nicht so dramatisch, wie man es sich zunächst vorstellt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch eine gute Reinfleischdose mit selbst zusammengestellten Gemüse-Obst-Mixen, Ölen usw. ist eine Option. Und wenn es gar nicht anders geht, bleibt auch noch ein qualitativ hochwertiges Nassfutter. Auf welche Parameter man da zwingend achten sollte, erfahrt ihr ebenfalls von einem Ernährungsberater.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für mich persönlich ist es jedenfalls das BARFEN und meine Hunde lieben es.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie ist es bei dir? Wie stehst du zum Thema BARF? Kennst du noch weitere BARF-Mythen, die wir hier einmal unter die Lupe nehmen sollten? Oder hast du Fragen oder Restunsicherheiten, was das BARFEN angeht? Immer raus damit und rein in die Kommentare ;-)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, lass es mich wissen und teile ihn auch gerne. Und du kannst dich auf kommende Woche freuen. Denn da erkläre ich dir in meinem nächsten Artikel, was warum in den Napf gehört und wie eine ausgewogene Mahlzeit für deinen Hund aussehen kann. Sei gespannt!  Wir lesen uns dann nächsten Donnerstag um 10 Uhr. ;-)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/futter-70d5f65b.png" length="219962" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 07:54:12 GMT</pubDate>
      <author>183:872554646 (Maren Rausch)</author>
      <guid>https://www.marenrausch.dog/warum-ich-meine-hunde-barfe</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kleine Vorstellungsrunde</title>
      <link>https://www.marenrausch.dog/machen-sie-das-beste-aus-der-jahreszeit-indem-sie-diese-einfachen-richtlinien-befolgen</link>
      <description>Damit du auch weißt, mit wem du es hier zu tun hast, stelle ich mich und meine Hunde in diesem Beitrag einmal vor.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer ich bin und wie ich meine Reise begann...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin Maren, ein Kind der frühen 80er, Basenji-Liebhaberin und Züchterin, außerdem Enthusiastin und Expertin, was Hundegesundheit angeht, ein großer Bücherwurm und immer neugierig aufs Leben und was es noch zu lernen gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiere begleiteten mein Leben schon immer. Als Kind und Jugendliche habe ich meine Zeit mehr auf dem Rücken von Pferden als auf meinen eigenen zwei Beinen verbracht. Natürlich spielten auch Hunde (damals besonders mein Zwergschnauzer Egon) und jede Menge Katzen immer eine große Rolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tja, und dann passierte irgendwie das Leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abitur, Ausbildung, eigene Wohnung, angestellt als Sachbearbeiterin in einer Anwaltskanzlei und keine Zeit mehr für das, was wirklich wichtig war. Den ersten Schritt in die richtige Richtung machte ich 2006, als mein jetziger Mann und ich wieder einen Hund in unser Leben holen konnten. Jack Russel Jimmy stellte unser Leben auf den Kopf und gab mir ein Stück meiner wahren Identität zurück. Mein Mann und ich wussten von Anfang an, dass Jimmy nicht für immer ein „Einzelkind“ bleiben sollte und so zog schließlich im Sommer 2010 mein erster Basenji bei uns ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und mit Akiro begann für mich ein neues Leben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/IMG_2052.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über seine Züchter kam ich zum ersten Mal mit dem Thema "Ernährung nach dem BARF-Konzept" in Berühung. Akiro und seine vier Geschwister sind bei ihnen nämlich, ebenso wie seine Eltern, gebarft worden. Nach anfänglicher Skepsis und vielleicht auch ein wenig „Berührungsangst“ mit der Rohfütterung an sich habe, ich mich eingelesen und mit unseren Züchtern darüber ausgetauscht. Je mehr ich wusste und lernte, desto klarer war mir, dass dies für mich die einzig richtige Ernährungsweise für meine Hunde ist. Akiro ist also hier bei uns weiter gebarft worden, Jimmy habe ich umgestellt und festgestellt, wie gut ihm das tat und wie sehr er sich in vielen Belangen zum positiven verändert hat. Meine Kenntnisse und Erfahrung habe ich über die Jahre natürlich immer mehr vertieft und es wurde nie langweilig und gab immer noch mehr zu wissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst habe ich mich mit beiden Hunden auf unserem örtlichen Hundeplatz ausgetobt, habe dann selbst auch aktiv in dem Verein im Vorstand mitgewirkt, bin mit Akiro das erste Mal auf einer Windhundrennbahn gewesen und bei meiner ersten Hundeausstellung. Akiro und ich waren recht erfolgreich, was die Ausstellerei betrifft und in der „Basenji-Welt“ hatte ich mein Zuhause gefunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2013 zog dann unsere Basenjihündin Inaya bei uns ein. Längst hatte sich der Wunsch nach einer eigenen Zucht in meinem Herzen eingenistet und ich habe diesen Weg konsequent verfolgt. Gesundheitsuntersuchungen, Verhaltenskontrollen, Fortbildungen, Züchtersachkunde, Zuchtstättenüberprüfung, internationaler Zwingernamenschutz, Ausstellungen, meine eigene Homepage (www.jua-manyoya.de) und im Dezember 2015 endlich mein erster eigener Wurf! Das war (und ist) das Leben, das ich führen wollte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den kommenden Jahren habe ich nicht nur vier Würfe aufgezogen, dabei immer mehr über Fütterung, Verhalten, Gesundheit und Aufzucht gelernt, mich von unserem Jimmy verabschieden müssen und zwei meiner selbstgezogenen Basenjis behalten – Chandu in 2019 und Ivy in 2021 -, sondern auch immer mehr feststellen müssen, dass mein beruflicher Weg eine Sackgasse war, bei der ich mich alles andere als wohlfühlte. Das Bedürfnis durchhalten zu wollen, dem einmal eingeschlagenen Weg treu zu bleiben und „mich nicht so anzustellen“, sondern die Zähne zusammen zu beißen und einfach weiter zu machen, war lange übermächtig stark und schließlich kam der Punkt, an dem das alles nicht mehr ging und ich gezwungen war, mein Leben noch einmal komplett neu zu überdenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte bereits einige Zeit zuvor angefangen, mich immer weiter fortzubilden, zunächst mit kleinen Tagesseminaren und Webinaren, schlussendlich dann mit der Ausbildung zur Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen mit Schwerpunkt BARF nach Swanie Simon. Bei dieser Ausbildung war ich sofort Feuer und Flamme und fühlte mich wie ein Schwamm, der all das neue Wissen aufsaugte. Und es gab noch so viel mehr als das!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ich kein Freund von aus dem Internet zusammen gepuzzeltem Halbwissen oder gar der Art von "Wissen" bin, das unweigerlich auf den täglichen Gassirunden an einen herangetragen wird, habe ich mich für weitere renomierte Ausbildungsgänge entschieden, die medizinisch fundiertes Wissen mit ebenso fundiertem naturheilkundlichen Wissen kombinieren. Es folgten weitere Aus- und Weiterbildungen zur Hundemasseurin, zur Bachblütenberaterin und Aromatherapeutin für Hunde und eine umfangreiche Ausbildung zur Tierheilpraktikerin mit Schwerpunkt Phytotherapie, die nach wie vor läuft. Zusätzlich besuche ich regelmäßig Seminare, Workshops und Fortbildungen online wie offline in den Bereichen Hundefitness und -bewegungstraining, Labordiagnostik sowie Pflege und Gesundheit, um möglichst breit aufgestellt zu sein und wirklich individuell auf meine zukünftigen, vierbeinigen Kunden eingehen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe wiederentdeckt, wie gerne ich lerne und dass tief in mir noch immer die Idealistin schlummert, die ich jahrelang im Alltag vergraben hatte. Ich wollte MEHR. Mehr lernen. Mehr wissen. Mehr können. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Vor allem will ich die Welt zu einem besseren Ort machen, in genau dem Bereich, in dem ich mich auskenne und in dem ich mich zu Hause fühle.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit jedem weiteren Schritt ist die Liebe zur Naturheilkunde und sowohl der Wunsch nach Ganzheitlichkeit für mich in meinem Berufs- und Privatleben, als auch nach einer ganzheitlich-naturheilkundlichen Behandlung und Betreuung aller Hunde, die ich nur erreichen kann, immer größer geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ist es, was ich tun, das ist der Ruf, dem ich folgen möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kostet Mut, mit Anfang 40 die berufliche Situation noch einmal komplett auf den Kopf zu stellen, um seiner wahren Berufung zu folgen. Es ist in der Anfangszeit oft beängstigend und ein wenig überwältigend. Aber ohne Angst gibt es schließlich keinen Mut und kein Wachstum.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ich allerdings nie gespürt habe, sind Zweifel!
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich weiß, dass dieser Weg der richtige ist und dass ich nicht nur mein Leben lang viel zu lernen, sondern noch so viel mehr zu geben habe. Dass ich die Welt DEINES Hundes ein bisschen besser machen, deinen eigenen Horizont erweitern und wirklich etwas verändern kann.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derzeit richte ich mir einen kleinen Behandlungsraum in unserem Zuhause ein und bereite alles für den endgültigen Schritt in die Selbständigkeit vor. Du, lieber Leser, gehörst zu den ersten, die erfahren werden, wann es losgeht. Bleib gespannt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/HEJ_2036.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine vier Lieblinge!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von links nach rechts: IVY (aka. Jua Manyoya's Delali, *29.12.2020), AKIRO (aka. Thando's Akiro, * 31.05.2010, INAYA (aka. Mutabaruga's Positive Vibration, *13.12.2012) und CHANDU (aka. Jua Manyoya's Chandu, *25.12.2018).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie sind mein Warum, mein Antrieb und das wichtigste in meinem Leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/8364fe07a3734807876fc6cb40a81e2f/dms3rep/multi/IMG_1688.jpg" length="596898" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 22 May 2021 10:46:09 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
  </channel>
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